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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spitze!!!,
Von Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: Diner des Grauens: Wir servieren Armageddon mit Pommes frites! (Taschenbuch)
Es fängt eigentlich ganz harmlos an. Zwei Typen sind unterwegs mit einem Pick-up und trinken Bier - jede Menge Bier - ohne jedoch besoffen zu sein. Nach und nach stellt sich dann raus, dass der eine ein Vampir, der andere ein Werwolf ist. Als der eine Hunger hat, halten sie an einem entlegenen Diner und schon nimmt die Geschichte an Spannung und Tempo zu. Nebst normalen Zombies, kämpfen die beiden auch gegen Zombiekühe, Gouhle, Geister und ähnlich nette Geschöpfe.Sehr schwungvoll und spannend geschrieben, so dass ich es binnen kürzester Zeit gelesen hatte. Also nehmt Euch ein paar Stunden Zeit und genießt den Ausflug in eine skuriele Geschichte gewürzt mit trockenem Humor. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Blutig, deftig und zum Brüllen komisch!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Diner des Grauens (Audio CD)
Gerne werden junge Fantasy-Autoren mit Terry Pratchett oder Douglas Adams verglichen, selbst wenn dieser Vergleich mehr als hinkt. Im Fall von A. Lee Martinez ist dieser Vergleich allerdings durchaus angebracht. Äußerst humorvoll und mit teils sehr deftiger Sprache erzählt er eine Geschichte aus dem Leben des Werwolfs Duke und seines besten Freundes Earl, einem Vampir. Seit ihrer ersten Begegnung, als Duke Earl im Werwolf-Rausch fast gefressen hat, ziehen sie gemeinsam durch die Lande. Eines Tages machen die beiden ungleichen Freunde Rast an einem Imbiss, dem "Gils All Fright Diner", das von einer beleibten blonden Dame namens Loretta betrieben wird. Eigentlich wollten sie nur gemütlich etwas essen, als plötzlich eine Gruppe Zombies das Diner angreift. Mit Hilfe ihrer beiden Gäste kann Loretta die Untoten außer Gefecht setzen und ist mehr als dankbar, da dies nicht der erste Angriff der Zombies war. Duke und Earl beschließen, ihr bei ihrem Zombie-Problem zu helfen und richten sich in ihrem Lagerraum ein.Was sie nun erwartet, hätten sich die beiden wohl kaum träumen lassen. Denn die Zombies sind nur die Vorhut, etwas viel Böseres wartet nur auf den richtigen Moment, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Es ist ein Mädchen namens Tammy. Ein ganz normaler Teenager, das denken zumindest ihre Eltern. Doch ihr Bettgefährte und Klassenkamerad Chatt weiß es besser. Tammy beherrscht dunkle Magie und will die alten Götter heraufbeschwören. Und das geht nur mit Hilfe des Diners, das an einem ganz besonderen Ort steht. Während Duke sich noch mit Zombie-Kühen herumschlägt, sucht Earl auf dem nahe gelegenen Friedhof nach dem Ursprung der Zombie-Plage und trifft dort auf den Geist Cathy. Obwohl Earl Geister nicht besonders mag, verliebt er sich in diese tote junge Frau. Stets bemüht, vor Duke seine wahren Gefühle zu verheimlichen, trifft er sich von nun an heimlich mit Cathy. Duke merkt davon vorerst nichts, hat er doch genug damit zu tun, Loretta abzuwehren, die nur zu gern mit dem stattlichen Werwolf eine Nummer schieben würde. Und auch Tammy lässt ihre jugendlichen Reize bei den beiden Freunden spielen, denn sie ahnt bereits, dass die beiden ein Problem für sie werden könnten... A. Lee Martinez erreicht mit seinem Debüt zwar nicht ganz die Klasse Pratchetts oder Adams, doch kann man sich bereits jetzt vorstellen, dass er in naher Zukunft mit ihnen auf einer Stufe stehen könnte. Die ganze Geschichte quillt über vor Klischees des Horrorgenres und des amerikanischen Landlebens, doch sind diese mit einer gehörigen Portion Humor in eine schlüssige Geschichte verwandelt worden, in der jede Figur, und sei ihr Auftritt noch so klein, eine wichtige Rolle spielt. Bis zum dramatischen Ende, das keinerlei Fragen offen lässt, sondern fast schon ein riesiges Happyend für alle Beteiligten ist, wird man bestens unterhalten und kann oft kräftig lachen. Schuld daran trägt zu großen Teilen auch der Vortragende Oliver Rohrbeck, der in gewohnt professioneller Weise der Story Leben einhaucht. Jeder Figur verleiht er eine ganz individuelle Stimme, fast hörspielartig liest er durchweg auf hohem Niveau. Kichernd lauscht man ihm, wenn er mit hoher und wirklich sehr weiblicher Stimme Tammy wilde Verschwörungsformeln in Geheimsprache ausstoßen lässt, gerührt verfolgt man Earls verliebtes Stottern und Dukes barsche Bemerkungen zaubern regelmäßig ein Grinsen aufs Gesicht. Die gute und unterhaltsame Story plus einen perfekten Vortrag. Absolut hörens- und empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mahlzeit!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Diner des Grauens: Wir servieren Armageddon mit Pommes frites! (Taschenbuch)
Ein neuer Autor. 2006 erschien Martinez' Debütroman Diner des Grauens und sprang sogleich auf die Bestsellerlisten. Erzählt wird ein Abenteuer der beiden Freunde Duke of Werewolves und Earl of Vampires, die in einem verschlafenen Wüstennest in den USA Hilfe gegen böse Mächte leisten und dabei allerhand aushalten müssen - der Leser muß dies aber ebenfalls, nicht in negativer Hinsicht, solange man heftige Halsschmerzen, verursacht durch Lachanfälle, nicht als Übel betrachtet.Martinez hat einen ganz eigenen Stil, der sich nicht unbedingt mit dem anderer Autoren in den Genres Fantasy und Horror vergleichen läßt. Es sind aber schon Einflüsse (jedenfalls für mich persönlich) erkennbar. So scheinen Lovecraft und Rankin Pate für die okkulten Aspekte gewesen zu sein und vielleicht Moore für den Humor. Nur eine Vermutung... Rankin selbst ist ja in beiden Gebieten zuhause. Martinez jedenfalls hat seine ganz eigene Nische gefunden und baut diese hoffentlich sukzessive aus. Jeder, der Rankins Werke und/oder Christopher Moores kleinen Dämonenberater gelesen hat, sollte einen Blick in dieses Buch werfen, es lohnt sich sicher. Im Mai 2007 erscheint sein zweites Buch mit dem Titel Die Kompanie der Oger. Sterben und Sterben lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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