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Die Diktatur des schönen Scheins. Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmüntigen [Taschenbuch]

Neal Stephenson , Juliane Gräbener-Müller
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151775
  • ISBN-13: 978-3442151776
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 679.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Obwohl Neal Stephenson seine Romane wie Cryptonomicon heute mit Tintenfüller schreibt, hat er in der Vergangenheit schon früh Erfahrungen mit Computern gemacht und neben Windows und Mac auch Unix/Linux und BeOS kennen gelernt. Tatsächlich bevorzugte er die archaisch anmutende Texteingabe von Befehlen gegenüber den bunten Oberflächen, die auf Mausklicks reagieren. Was für viele ein Schritt zurück in der Entwicklung ist, stellt für Stephenson eine direkte und unmittelbare Art der Computerbedienung dar, die ihm mehr Freiheiten und Möglichkeiten eröffnet.

In dem ursprünglich als E-Mail geplanten Die Diktatur des schönen Scheins verführt Stephenson den Leser Seite um Seite, einen Blick hinter die Kulissen aus Farbe und Animation zu werfen, die auf unseren Bildschirmen flimmern. Amüsante Anekdoten, historische Fakten und zum Schreien komische Vergleiche machen das Büchlein zu einer Hacker-Ansprache und einem Lehrstück über Computergeschichte und die digitale Zukunft.

Die Diktatur des schönen Scheins ist ein Manifest, eine Hommage an Freiheit, Offenheit und Wissen um die Computer, die unseren Alltag immer mehr bestimmen. Nur wenn wir die technischen Mittel kennen und verstehen, die unser Leben zunehmend planen und vernetzen, können wir auch entscheiden, ob uns die Optionen auf den bunten Bildschirmen genug zu bieten haben.

Stephensons sehr persönliche Worte faszinieren, denn er drängt zum eigenständigen Denken und Handeln, trotz oder vor allem mit dem Computer. In Die Diktatur des schönen Scheins, das im Original In the Bginning ... was the Command Line heißt, ist Stephenson der rebellische (Hacker-)Zauberer, der die schillernden Kristallkugeln der geheimnisvollen Computermagiere als Fischgläser entlarvt und das gemeine Volk zum selbstständigen Computerzaubern bringt. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neal Stephenson, 1959 in Fort Meade im US-Bundesstaat Maryland geboren, gilt durch sein Werk „Snow Crash als Mitbegründer der Cyberpunk-Literatur, einer Richtung der Science-Fiction in den 80er und frühen 90er Jahren (filmisch beispielsweise in „Matrix realisiert). Für seine Romane vielfach preisgekrönt, wurde ihm bei der Ars Electronica 2000 für sein bisheriges Gesamtwerk der „Goldene Nica verliehen, der Oscar der Internet-Welt. Sein jüngstes Werk „Cryptonomicon wurde international mit größter Begeisterung aufgenommen und hat ihn in der ersten Reihe der zeitgenössischen amerikanischen Autoren etabliert.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunte Computerkulissen 12. September 2002
Von Ein Kunde
Wer von den millionen Autofahrern könnte heute noch bis ins Detail die Funktion seines Gefährtes erklären, geschweige denn es reparieren? Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Hahn. Und Computer? Wie beim Auto das Lenkrad und die Kupplung, ist die grafische Benutzerschnittstelle nicht mehr als eine Metapher für die eigentliche Mechanik. Stephenson nähert sich Computern aus diesem Blickwinkel auf amüsante Weise, die persönlich und unterhaltsam ist. Außerdem lehrreich, denn die Entwicklung und Verbreitung der Computer geschah so schnell, dass ein bisschen Geschichte und Hintergrund bei der täglichen Betrachtung der Bildschirme nur gut tun können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von marco
Dieses Buch wurde mir und meinen Kommilitonen in einem Hochschulkurs zur Kommunikationsgestaltung emphfolen, allerdings fragte ich mich nach der Lektüre warum. Wahrscheinlich fühlte mein (noch sehr junger) Dozent hier sein Weltbild (obwohl er wie fast alle Gestalter mit dem Mac arbeitet) in dem Buch verifiziert. Aber zum Thema:
Das Buch ist auch in der Übersetzung (ich gestehe ich habe den Vergleich nicht) sehr angenehm zu lesen. Dass irgendwelche Fachtermini vom Übersetzer nicht passend übersetzt wurden, kann man find ich verzeihen. Mich jedenfalls (als jemand der tagtäglich mit dem Zeug arbeitet) hat es nicht gestört und ich verstehe nicht recht wie man sowas als Aufhänger benutzen kann.
Ich habe mir das Werk dereinst immer auf der Straßenbahnfahrt zwischen Hochschule und Wohnung gegönnt und dafür war es genau das Richtige. Man sollte sich darüber im Klaren sein dass hier die Fragestellung der Handhabbarkeit und Nutzerfreundlichkeit weder auf einem sehr hohen noch auf einem sehr sachlichen Niveau diskutiert werden. Der Autor macht nichts anderes als pointiert und gewitzt seine Erfahrungen und damit seine Sicht auf die Dinge wiederzugeben.

Es gibt nur drei Sterne von mir aus folgenden Gründen:
Erstens ist das Buch wirklich nur was zum Zeitvertreib für Zwischendurch, man kann weder viel Neues daraus ziehen noch kann man es wirklich als Meilenstein der Belletristik bezeichnen. Man kann es sich holen . . oder es eben bleiben lassen, für mich hätte es keinen Unterschied gemacht.
Zweitens muß ich gestehen dass ich oftmals nicht konform gehe mit Herrn Stephensons Ansichten. Das fängt schon beim Titel an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen 23. Oktober 2006
Stephenson beschreibt hier in 1999 rückschauend seine persönlichen Erfahrungen mit Computern und Betriebssystemen. Inhaltlich ist daher einiges nicht mehr so ganz aktuell (Wer kennt noch BeOS?).

Zu Anfang fand ich das Buch recht kurzweilig, da er polemisch (aber nett) seine Meinung kundtut und mit netten Vergleichen untermauert. Er bezieht dabei auch recht intelligent das gesellschaftliche Umfeld mit ein.

Zwar müssten danach Apple und Microsoft schon Pleite sein, aber das kommt vielleicht noch.

In der 2. Hälfte wird es dann immer dröger.

Die Übersetzung hat fachliche Mängel und manche Sätze muss man 2 mal lesen, weil das ganze kaum einen Sinn ergibt. Das ist aber eigentlich nicht relevant, weil es nicht um Details geht. (Er diskutiert nicht etwa systematisch die konkreten Oberflächenelemente von Windows.)

Alles in Allem: Muss man nicht unbedingt lesen.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Inhalt, schlecht übersetzt :-( 28. Januar 2003
Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch in einem Buchladen wegen des Untertitels: "Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmündigen". Erwartet habe ich Argumente gegen GUIs (bessere Kontrolle, besseres Verständnis des Betriebssystems etc.). Diese Erwartung wurde bitter enttäuscht. Stephenson beschreibt im wesentlichen seinen Leidensweg als User von MS-DOS über Windows (inkompatible Word-Formate) und Mac (unbrauchbar, weil keine Kommandozeile), hin zum glorreichen und endlich benutzbaren Linux (volle Kontrolle über ein System) und BeOS (alles neu, alles besser, das einzig wahre). Dabei teilt er kräftig in Richtung Microsoft und Apple aus, leider ohne wirklichen Inhalt. Für Leser, die mehrere Jahre EDV-Background haben, keine wirklichen Neuigkeiten (ich selbst bin seit knapp 10 Jahren im Unix-Bereich tätig, aber nicht fanatisch pro Unix).
Dazu kommt, dass das Buch stellenweise schrecklich übersetzt ist: Über mehrere Seiten vergleicht Stephenson Betriebssysteme mit Bohrmaschinen. Als Substitut für Unix führt er ein amerikanisches Modell an, das man im Deutschen wohl als 'Hilti' oder 'Duss-Hammer' bezeichnen würde. Stattdessen schreibt die Übersetzerin dauernd von einem Bohrer, anstatt von einer Borhmaschine (heisst im Original wohl 'drill'). Mainboard wird mit 'Grundplatine' übersetzt, und ähnliche Ungenauigkeiten. Schrecklich.
Ich lese viele Bücher, auch und besonders EDV-Fachbücher. Ein so schlechtes wie dieses habe ich selten vor Augen bekommen. Schade.
Zwei Sterne gibt's nur wegen der zahlreichen sehr treffenden Vergleiche und Seitenhiebe insbesonder auf M$.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Deutsche Übersetzung - Schlecht zu lesen
Mal abgesehen vom Inhalt (meiner Meinung nett zum Zwischendurch-mal-was-auffm-Pott-lesen) ist die deutsche Übersetzung wirklich mies.

Wirklich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Jan Niehues
3.0 von 5 Sternen Leider mit Schwaechen...
Auf den groessten Schwachpunkt moechte ich zuerst hinweisen: Die Uebersetzung ist nicht gut gelungen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2006 von Domingo Stephan
2.0 von 5 Sternen Stephenson und wie er die Betriebssysteme sieht
Vorweg: Ich bin Stephenson-Fan. Als solcher musste ich natürlich auch seine Eindrücke über die Computerwelt gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2005 von Peer Sylvester
5.0 von 5 Sternen Intelligente und Witzige Computernebensächlkichkeiten
Stephenson ist immer für witziges, ideenreiches Schreiben gut, auch dann wenn es nur um solche Öberflächlichkeiten wie Bedienoberflächen für den Computer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von Dr. Ralph Leonhardt
3.0 von 5 Sternen Irreführender Titel, veraltet, schwankende Qualität
Der deutsche Untertitel "wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmündigen" ist (wie schon angemerkt) irreführend. Lesen Sie weiter...
Am 12. September 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu übertrieben, nicht überzeugend
Ich habe dieses Buch gekauft, da es in der c't kurz vorgestellt wurde und einen interessanten Eindruck gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial gutes Buch!
Auch wenn ich es Stephenson nachsehe, dass er nicht auf Amiga und Atari eingeht (welche lange vor Windows 3.11 eine grafische Benutzeroberfläche hatten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2002 von warfair
5.0 von 5 Sternen Hinter den Fenstern
Stephenson gehört zu meinen Lieblingsautoren und natürlich hatte ich auch schon "In the beginning was the command line" gelesen - übrigens trifft der Originaltitel... Lesen Sie weiter...
Am 23. August 2002 veröffentlicht
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