Pressestimmen
»Peter Nolls Diktate sind sympathisch, mutig, ängstlich und gedankenschnell; freiheitsliebend, kritisch, frivol, kokett, eitel, auch gekränkt, kurz: menschlich und so lebendig, dass wir dabei an den Tod am allerwenigsten denken möchten.« Neue Zürcher Zeitung
Kurzbeschreibung
Mit 56 Jahren erfährt der bekannte Zürcher Strafrechtsprofessor Peter Noll, dass er Krebs in fortgeschrittenem Stadium hat. Er verweigert sich der möglicherweise lebensverlängernden Operation, er will frei und bewußt in den Tod gehen. Auf Anregung seines Freundes Max Frisch zeichnet er den Weg des Sterbens auf.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Peter Noll, geboren 1926, gestorben 1982, war zuletzt Professor für Strafrecht an der Universität Zürich. Postum wurden seine berühmten »Diktate über Sterben & Tod« veröffentlicht. Zusammen mit Hans Rudolf Bachmann veröffentlichte er »Der kleine Machiavelli. Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch«.