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Diktate über Sterben und Tod: Mit der Totenrede von Max Frisch Taschenbuch – 1. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492257232
  • ISBN-13: 978-3492257237
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 507.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nolls Diktate sind sympathisch, mutig, ängstlich und gedankenschnell, freiheitsliebend, kritisch, frivol, kokett, eitel, auch gekränkt, kurz: menschlich und so lebendig, dass wir dabei an den Tod am allerwenigsten denken möchten.« Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Noll, geboren 1926, gestorben 1982, war zuletzt Professor für Strafrecht an der Universität Zürich. Postum wurden seine berühmten »Diktate über Sterben & Tod« veröffentlicht. Zusammen mit Hans Rudolf Bachmann veröffentlichte er »Der kleine Machiavelli. Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Peter Noll (1926-1982)war einer der angesehensten Schweizer Juristen, zuletzt Professor für Strafrecht an der Universität Zürich. Mitverfasser des Alternativ-Entwurfs für ein deutsches Strafgesetzbuch. Zu seinen Freunden zählte auch Max Frisch, der seine Totenrede hielt. Im Alter von 56 Jahren erfährt Peter Noll seine Diagnose "Krebs" und entscheidet sich, sein Schicksal anzunehmen und sich nicht operieren zu lassen. Er schreibt in einer Art Tagebuch den Verlauf der verbleibenden Zeit, keineswegs selbstbeweinend - eher sogar erheiternd zynisch (geht dabei nur am Rande auf seine Krankheit ein) sondern verbindet seine philosophischen Gedanken über den Sinn des Lebens, Religion und Weltanschauung gekonnt mit seinem Erleben des Krankheitsverlaufes. Wer den Gedankengängen eines Todkranken zu Politik, etc. folgen möchte, ist hier gut aufgehoben. Kein Selbstmitleid, er lässt den Leser zwar nachdenklich zurück, aber keineswegs traurig oder betroffen...
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prospero am 1. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
es ist lange her, sehr lange, das ich dieses buch gelesen habe. neulich habe ich es auf einem kleinen büchermarkt neu erstanden. lesen, lesen werde ich es nicht mehr. zu schmerzhaft ist das, was peter noll da aufschreibt. man möchte ihm am anfang ins gesicht schlagen für seine ignoranz gegenüber dem tod und kann seine wahl, operation und bestrahlung abzulehnen und lieber "aufrecht" in den tod zu gehen so gar nicht nachvollziehen. aber hätte er es nicht getan, dies buch wäre nie geschrieben worden und das wäre ein verlust. peter noll begiebt sich auf die reise und man erlebt den körperlichen und geistigen niedergang aus erster reihe. mit einemmal kommen die wohl für einen solchen punkt üblichen gedanken: wie lebenswert das leben ist, wieviel freunde bedeuten, kinder. wie wenig arbeit und anerkennung in dieser. das ist die stärke des buches: leiden und sterben nachvollziehbar und faßbar zu machen, ohne durchgehend weinerlich zu sein. nolls steckenpferd, die sozialen hierarchiesysteme und deren verwerflichkeit, unterbrechen -leider- immer wieder diesen fluß. ich fand sie eher langweilig, obwohl noll in der sache sicherlich zuzustimmen ist, aber zu fern, zu entrückt sind sie dem eigentlichen thema. peter noll stirbt, max frisch hält seine totenrede, die bücher der beiden stehen in meiner bibliothek. frisch lese ich hin und wieder, noll nie mehr.... trotzdem ist es schön, sein buch bei mir zu wissen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christel Hartnuß am 1. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ein empfehlenswertes buch, das jeder lesen sollte der sich mit der thematik krebs und wie steh ich zu der krankheit auseinander setzt
problemloser promter einkauf
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