Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 47. Nicht dargestellt. Kapitel: Arbeitsspeicher, Bootfähiges Medium, DVCAM, MiniDisc, Digital Video, Magneto Optical Disc, USB-Massenspeicher, HDCAM, Digital Audio Tape, Digital Data Storage, Digital Linear Tape, Hi8, Magnetblasenspeicher, Modul, HDV, Group Coded Recording, Digital Video Home System, NT Cassette, Alesis Digital Audio Tape, Trommelspeicher, Digital Tape Recording System, IBM 3850, Digital Compact Cassette, Microdrive, Mini-Disk, Digital Betacam, DataPlay, Ultra Density Optical, Hi-MD, Magnetkarte, Advanced Intelligent Tape, Betacam SX, MicroMV, Defekter Datenblock, D1, Sekundärspeicher, Direct Stream Transfer, Travan, Burst-Modus, Halbzollband, Wechseldatenträger, Advanced Digital Recording, D9, 4K2K, Nichtflüchtiger Speicher, Single Large Expensive Disk, VXA, Mammoth, IDPhoto, Card Driver. Auszug: Die MiniDisc (MD) ist ein von dem Unternehmen Sony entwickeltes magneto-optisches Speichermedium zur digitalen Aufnahme und Wiedergabe von Musik und Sprache. Die MD wurde im Mai 1991 vorgestellt, der Verkauf entsprechender Wiedergabe- und Aufnahmegeräte begann im November 1992 mit dem Sony MZ-1. Die MiniDisc wurde als Nachfolger der Compact Cassette (CC) positioniert, sollte aber eigentlich die DAT-Kassette im Privatbereich ablösen, nachdem deren Erfolg in diesem Segment ausgeblieben war. Wegen der einfachen Handhabung beim Schneiden und Aufnehmen verbreitete die MiniDisc sich auch im Radio- und Tonstudiobereich. Datenlaufwerke auf Basis der MiniDisc sowie spezielle Data-MiniDiscs konnten sich in Europa kaum durchsetzen. Das Angebot an Wiedergabe- und Aufnahmegeräten ging seit dem Aufkommen der MP3-Player seit 2003 stark zurück; in Europa brachte nur noch Sony selbst MD-Rekorder heraus. In Japan hingegen war die MiniDisc ähnlich stark verbreitet wie die CD in Deutschland. Im Juli 2011 kündigte Sony dennoch an, dass ab September des gleichen Jahr...