Wer bereit ist, die Herausforderung der nicht immer leicht verdaulichen Sprache französisch geprägter Kulturtheorie anzunehmen, wird von diesem Buch mit einem wahren Arsenal spannender Ideen und Konzeptionen belohnt. Auch 10 Jahre nach ihrem Erscheinen haben die meisten der Beiträge kaum etwas von ihrer Relevanz eingebüßt, nicht nur der wunderbare Aufsatz Vilem Flussers, der diesem Band seinen Titel leiht.
Besonders Kulturschaffenden im Minenfeld der digitalen Kunst sei dieses Buch ans Herz gelegt.