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Digitaler Frühling: Wer das Netz hat, hat die Macht? Broschiert – 10. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, C; Auflage: 1 (10. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800075423
  • ISBN-13: 978-3800075423
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Steinschaden, geboren 1982 in Wien, Journalist beim KURIER, ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Neuen Medien. Er ist mit seinen Reportagen aus dem In- und Ausland, seinen fundierten Analysen und nicht zuletzt mit der ersten Ausgabe seines Buchs „Phänomen Facebook“ bekannt geworden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisenhower am 22. November 2012
Format: Broschiert
Der Autor zeichnet sehr einprägsam die Entwicklung des arabischen Frühlings, welcher zum Sturz einiger Diktatoren und zum Ausbruch des Bürgerkriegs ins Syrien führte, aus digitaler Sichtweise nach. Wie hat das soziale Netzwerk Facebook und der Kurznachrichtendienst Twitter, die Revolution unterstützt? Waren sie sogar der Auslöser oder gab es eine jahrelange Entwicklung bis es zu der geballten Wutentladung der unterdrückten Völker kam. Diese Fragen versucht der Autor in wissenschaftlich fundierter Art zu beantworten. Damit der/die LeserIn sich überhaupt euch ein Bild des Gesamtwirkens digitaler Medien und Organisationen die ausschließlich in der virtuellen Welt agieren, so wie Anonymus, werden viele Zusammenhänge und interessante Events mit dem arabischen Frühling verwoben.

Sehr gut und schnell zu lesen, da der Autor auf verschachtelte Sätze verzichtet. Das Buch hat nur 189 Seiten, die es aber in sich haben. Jeder, der sich gerne mit dem Einfluss und den Möglichkeiten digitaler Medien beschäftigt, empfehle ich dieses Buch.

Am Ende dieses Buches allerdings misse ich, die Verbindung zum realen Leben. Online Medien gehören zu uns Menschen und zu unserer einmaligen Evolution dazu. Ich hatte zeitweise das Gefühl, nur wegen dieser digitalen Medien kam die Revolution zustande, aber ich bin der Meinung, noch immer muss der Mensch auch den Willen haben etwas zu verändern und digitale MEdien können dann nur der letzte Tropfen Wasser sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kamleitner am 13. Dezember 2012
Format: Broschiert
Jakob Steinschaden beleuchtet in seinem zweiten Werk "Digitaler Frühling" die jüngere Geschichte von Netz-Aktivismus & -Politik ebenso wie deren Wurzeln spannend und kurzatmig. Während Phänomene wie Anonymous, Wikileaks, Occupy und der arabische Frühling dank medialer Präsenz wohl den meisten Lesern in guter Erinnerung sein dürften, war es vor allem das Kapitel über Islands Entwicklung seit der Wirtschaftskrise 2008 das mich gefesselt hat. Wie auch bei seinem Erstlingswerk Phänomen Facebook: Wie eine Website unser Leben auf den Kopf stellt hat Jakob Steinschaden mit "Digitaler Frühling" ein Buch abgeliefert, das sowohl Kennern der Materie als auch Newbies einiges zu bieten hat. Absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Armin Sebbeße am 24. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein guter Überblick über die aktuellsten Phänomene, die durch die neuen Möglichkeiten des Internets Realität wurden. Von "Anonymous", "WikiLeaks", "Occupy", "Arabischer Frühling", bis zu den "Piraten" wird einiges beleuchtet, was in die Schublade "Soziale Umbrüche, die durch das Web geprägt werden" passt. Dabei verdient jedes der Themen, in einem eigenen Buch behandelt zu werden - wer also tiefere Einblicke gewinnen und differenziertere Hintergründe erfahren will, muss weitere Literatur heranziehen...
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