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Digitale Transformationen: Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 369 Seiten
  • Verlag: whois; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934013384
  • ISBN-13: 978-3934013384
  • Größe und/oder Gewicht: 32,6 x 30,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 941.519 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Was treibt Künstler an, die mit digitalen Medien arbeiten? Was vermitteln sie über den Kunstbetrieb hinaus? Ist ihre Entwicklung künstlerischer Arbeit mit Computer und Elektronik bereits den Kinderschuhen entwachsen und widmen sie sich eher der Medienkunst an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft? Um solche Fragen kreisen die Beiträge in dem großformatig-gewichtigen Konvolut Digitale Transformationen. Die Antworten fallen vielfältig aus - fest steht indes: Bei einem sinnvollen Miteinander digitaler und klassischer Ansätze "können positive Effekte für alle Beteiligten erzielt werden". Ulrike Reinhard präsentiert in ihrem Verlag whois seit einem Dezennium die Macher und Unternehmen der neuen Medien; Monika Fleischmann agiert als Medienkünstlerin und leitet das Labor für Media Arts and Research Studies (MARS) des Fraunhofer-Instituts für Medienkommunikation. In Themenbereichen wie "Produktion und Anwendung", "Positionen" oder "Spielraum Medienkunst" lassen sie 52 namhafte Künstler, Dozentinnen und Entrepreneurs aus dem deutschsprachigen Raum ihr Schaffen, die spannende Geschichte und die aufregende Gegenwart und Zukunft der Medienkunst ausbreiten. Sie zeigen an Beispielen, wo sich digitale Kunst und die Wirtschaft bereits gefunden haben - so etwa in der seit Jahren bestehenden Kooperation zwischen SAP und dem Linzer Ars Electronica Center (AEC). Dessen Futurelab wertete kürzlich das Gebäude der neuen Berliner SAP-Repräsentanz zu einem interaktiven Kunstwerk auf. Leider findet man zu wenige Abbildungen der "geschaffenen Bilder, die uns ermöglichen, die Welt zu begreifen" - dieses Defizit kann auch das auf einer CD im MP3-Format beigegebene Hörbuch des kompletten Buchtextes nicht ganz wettmachen. (Tom Sperlich/fm)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Benaburger am 14. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Erhellende und vielfältige Antworten auf zentrale Fragen der allgegenwärtigen Digitalisierung unseres Lebens finden sich in dem beeindruckenden Band „Digitale Transformationen", dessen Autorenliste sich wie das „Who-is-who?" der deutschsprachigen Medienkunstlandschaft liest. 50 hochkarätige Autoren wie Sabine Breitsameter, Monika Fleischmann, Dominik Landwehr, Joachim Sauter, Peter Weibel oder Annett Zinsmeister kommen hier zu Wort, um die digitalen Transformationen in ihren vielfältigen Rollen und an konkreten Beispielen vorzustellen.
Das über 300-seitige Kompendium beginnt mit dem Kapitel „Spielraum Medienkunst" in dem unter anderem Herbert W. Franke, ein Pionier der kybernetischen Kunst, in einem Interview über 25 Jahre Ars Electronica spricht.
Wie sich Internet, Handys, Computergrafik und Informationsarchitektur mit der Medienkunst verbinden, verdeutlicht das Kapitel „Themen". In „Künstler und Methode" kommen dann die Kreativen selbst zu Wort und stellen originelle Konzepte und Methoden ihres Schaffens vor. In mehreren Essays zu dem Thema "Kunst und Publikum" werden im Weiteren die Inszenierungen von Medienkunst und die damit verbundenen Aspekte behandelt, wie etwa die Frage der Akzeptanz beim Publikum und die ökonomische Beschaffenheit eines entsprechenden Marktes.
Dass Vernetzung und Präsentation via Internet essentielle Bestandteile im Kunstbetrieb sind, zeigt sich daran, dass diesen Themen gleich zwei Kapitel zur Verfügung gestellt wurden. Es werden darin die wichtigsten Internetplattformen und Online-Archive für Medienkunst im deutschsprachigen Raum vorgestellt.
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