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Digitale Fotoschule Aktfotografie: Professionell mit Modellen arbeiten / Die besten Posen und Perspektiven finden / Aktfotografie im Heimstudio Broschiert – 2. Juli 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 95 Seiten
  • Verlag: Franzis Verlag; Auflage: 1 (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3772371299
  • ISBN-13: 978-3772371295
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 20,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Stefan Weis (1966 - ?) lebt und arbeitet im schönen Spessart-Dörfchen Eschau. Er war Bauarbeiter, Gärtner, Lagerist, LKW-Fahrer, Musiker und Lebenskünstler, bis er 1994 nach Abschluß eines Fotodesign-Studiums die Fotografie zum Broterwerb machte. Heute arbeitet er lieber mit Menschen als mit den toten Hochglanzprodukten der studierten Werbefotografie. Viele Fotos sind zu sehen unter:
www.sw-akt.de
www.mein-fotostudio.de

Der Franzis-Verlag ermöglichte es ihm, erste Fachbücher zu veröffentlichen.
Seine Bücher sind nicht trocken sachlich, sondern durchaus lebensnah und unterhaltsam. Der unübersehbare Schalk im Nacken lässt hoffen, dass der Autor noch weitere Werke verfassen wird.
Vielleicht kommt noch ein Roman?
Oder erst mal ein Bildband?

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Test in "Foto Praxis": Franzis Digitale Fotoschule Aktfotografie Preis/Leistung & Qualität gut in Foto Praxis extra 03/08 (Foto Praxis 03/08)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Weis, 1966 im Spessart geboren, arbeitet seit 1994 als Profifotograf. Nach Arbeiten für die Zeitschrift PRINZ eröffnete er ein Fotostudio im Schwarzwald und sammelte dort erste Erfahrungen in Aktfotografie. 1998 kehrte er in seine Heimat zurück, arbeitete als Webdesigner und Fotograf in Aschaffenburg und baute sein eigenes Studio in Eschau auf, wo er heute mit seiner Familie lebt und arbeitet. Mittlerweile reisen Kunden aus ganz Deutschland für eine Aktfotosession in den Spessart. <P>Die Erfahrungen im Umgang mit Menschen vor der Kamera gibt er bei Workshops und Schulungen an interessierte Hobbyisten weiter. Neben der kommerziellen Aktfotografie arbeitet er im Bereich Werbung, Architektur und People-Fotografie für gewerbliche Kunden. Seine freien Arbeiten werden ausgestellt und häufig in der Presse veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Sommer am 24. September 2007
Format: Broschiert
Man kann viel über Sinn und Unsinn von Fotofachbüchern diskutieren und ob einem Leser das Buch etwas nützt oder nicht, ist vom Stand seines Fachwissens abhängig.
Ein Pluspunkt im Buch von Stefan Weis ist die leichte Lesbarkeit. Kein Fachbuch, in dem man sich von Seite zu Seite quälen muss und mit technischen Werten konfrontiert wird, die man zwei Stunden später wieder vergessen hat. Der Autor bringt dem Leser die Arbeit eines Aktfotografen nahe, ohne Angst vor dieser durchaus großen Aufgabe zu verbreiten.
Das Bildmaterial reicht dabei von klassisch-künstlerisch bis poppig-provokativ und nicht nur die Bildsprache ist mit einer leichten Brise Humor gewürzt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rames Gouri am 13. Februar 2008
Format: Broschiert
Man begegnet vielen Bildbänden oder Lehrbüchern, die sich dem Thema Aktfotografie verschrieben haben, mit Misstrauen und Skepsis - denn viel zu oft leiden informative Gehalte und ästhetische Fotografie unter dem Reiz des schnell zu verdienenden Euros. Häufig wird daher Voyeurismus befriedigt, plakativ und unumwunden Nacktheit gezeigt - und zwar völlig ohne den leidenschaftlichen Hintergrund, den diese Kunstform zu bieten hat.
Stefan Weis distanziert sich in seinem vorliegenden Werk hiervon angenehm. Das Buch ist wohldosiert erotisch und informativ zugleich, langweilt nicht, gibt dezente Einblicke in das Schaffen der Aktfotografie im Allgemeinen, lässt den Leser zum interessierten Betrachter, gleichermassen wie zum anstrebenden Hobbyfotografen werden. Sensibel geht der Autor schon im Vorwort darauf ein, mit wieviel Gefühl auf die Modelle eingegangen werden muss, die vor den Objektiven die Hüllen fallen lassen.

Techniken der Fotografie, der Lichtsetzung, Bildbearbeitung und verschiedene Kategorisierungen entstandener Bilder werden ausführlich, aber nicht langatmig angesprochen. Für Profis allemal nichts Neues - für angehende und ambitionierte Fotografen und ihre Modelle sicherlich ein guter Schritt zu besseren Ergebnissen. Empfehlenswert!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Hiller am 15. August 2007
Format: Broschiert
Ein Fotobuch zu bewerten bleibt schwierig. Was dem einen zu obszön, ist dem anderen zu langweilig. Was dem einen zu klassisch, ist für den anderen das professionelle Foto. Stefan Weis zeigt einen Querschnitt seiner Arbeiten und ich finde, hier gibt es einen erkennbaren, eigenen Stil, trotzdem sehen nicht alle Fotos gleich aus. Er wechselt zwischen Farbe und Schwarzweiss, zwischen klassischem, sterilem Studio und schrägen Locations, zwischen ruhig und still und laut und aufregend...

Dabei ist das Buch durchaus lehrreich. Dem Profi (oder dem, der sich dafür hält) mag es nichts Neues geben, dem Amateur aber gibt Weis Ideen vor, die zum Weiterdenken anregen. Er erschlägt den Anfänger nicht mit kompliziertem Fachwissen, welches oft mehr abschreckt als zum Esperimentieren einzuladen. Die Aufbauten von Lichtsituation sind verständlich erklärt und allerlei Daten zu den Fotos (Belichtung, Blende, ISO, Lichtstärke...) laden zum Nachmachen ein.

Einzigartig:
Stefan Weis geht auf den zwischenmenschlichen Aspekt zwischen Model und Fotograf ein. Gerade für Anfänger, die sich auch kein professionelles Model leisten können, einige sehr wichtige Tipps. Da bekommen scheinbare Nebensächlichkeiten wie Kaffee und Kuchen am Set plötzlich hohes Gewicht.

Tipp:
Wer nicht 5000 EUR für eine erste Studioausrüstung ausgeben will, wird hier gut beraten, wie es auch mit weniger Material geht.

Fazit:
Guter Einstieg für Amateure mit tolle Bildauswahl und teilweise amüsanten Texten.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lichtschreiber am 15. September 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch widmet sich dem Thema auf sehr niedrigem Niveau. Dem fortgeschrittenen Anfänger wird es nicht mehr viel Neues bringen können.
Leider ist es auch nicht von all zu hoher Qualität. Der Verlag hat es zusammen mit dem Autoren vermocht, 54 Fehler oder kommentarwürdige oder erklärungsbedürftige Stellen auf nur 122 Seiten unterzubringen. Bedauerlicherweise sind darunter auch sachliche Fehler, was ich bei einem Einsteigerbuch nicht tolerierbar finde.

Das Kapitel zum Umgang mit Modellen ist sehr grundlegend und beschränkt sich darauf zu erwähnen, dass auch Modelle Lebewesen mit Gefühlen und Rechten und deswegen höflich, respektvoll und freundlich zu behandeln sind. Diese Selbstverständlichkeit bedarf meiner Meinung nach keiner gesonderten Erwähnung.

Ich habe das Buch an einem halben Abend komplett durchgelesen und dabei für mich nicht viel Neues entdecken können, so dass ein enttäuschendes Resümee bleibt.

Einzig für mich interessant waren die gegen Ende des Buches abgedruckten Bilder mit Skizzen zum verwendeten Lichtaufbau. Die detaillierten Aufnahmedaten unter den meisten der Bilder empfand ich als übertrieben. Zeit und Blende sind nicht wirklich relevant, da sie zu individuell sind. Interessant sind Brennweite, Motivabstand und Blitzleistung. Diese Information wird gegeben. Was fehlt ist die Nennung des (ungefähren) Abstandes der Blitzgeräte zum Modell, da er einen direkten Einfluss auf die dort ankommende Lichtmenge hat.

Auch der Ton, den der Autor an einigen Stellen anschlägt ist einem Lehrbuch ("Fotoschule") nicht angemessen.
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