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Esen ist freiberufliche Fotografin und Autorin samt Fotoschule im Internet (online-fotokurse.de) - aus eigener Berufserfahrung kennt sie die Fragen und Lösungen rund um den Weg vom Fotoapparat über das Motiv zum Bild und der Nachbearbeitung; gerade auch deshalb ist ihr Buch kein auf kurzlebige Technik fixiertes Anleitungsbuch, sondern ein solider und zeitloser Weg zu den Fundamenten eines "guten Bildes".
Los geht es mit der Technik: Wer die Funktionen der eigenen Kamera versteht, kann ihr Potenzial voll ausschöpfen - Esen erklärt den Fokus, und Schärfe, Belichtungszeit, Zoom und den Einsatz von EXIF-Dateien. Im nächsten Hauptkapitel dreht sich dann alles um die Bildgestaltung: Bildkomposition, Harmonie, Kontraste, Schwarz/Weiß, Effekte und Kontraste. Der nächste Fokus ist dann Licht: Lichteinsatz, verschiedene Lichtsituationen, Blitz und Spezielles wie Infrarotfotografie. Auch die Portrait-Fotografie bekommt ihr eigenes Kapitel: Babys, Kinder, Familien und spezieller Hauttöne, Drinnen und Draußen, Party und Hochzeiten. Und wie sieht es aus, wenn man mal mit der Kamera unterwegs ist? Urlaub, Landschaften - alles Wissenswerte für on the Road-Fotografie. Neben all den Situationen stellt sich natürlich auch die Frage, was man(n) und Frau nun eigentlich warum und wie fotografiert: "Motive und Motivation", wie findet man den eigenen Stil und seine Inspiration? Zuletzt dann einige Exkurse: Know-How zur Technik von Kameraautomatik bis Objektive, Farbtheorie, Bildformate, Wind& Wetter und auch das Recht am Foto.
Rundum - Esens Digitale Fotopraxis ist der Umfassende Einstieg in die Fotografie - lernen, was es an Grundlagen zu lernen gibt - im eigenen Tempo, am Beispiel. Gelungen! --textico.de/Wolfgang Treß
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
210 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fazit: Sehr gut!,
Von Anton und Gabriela (Raum München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Hintergrund:Wir sind beide Fotografen: meine Partnerin im Bereich Beauty/Portrait und ich im Sektor Natur/Makro. Also sind wir sicherlich nicht unbedarft und sehen ein Buch über die Fotografie mit besonders kritischen Augen. Was uns nicht davon abhält immer wieder Foto-Literatur zu kaufen, die uns anspricht und von der wir uns neue Impulse erhoffen. In Jaqueline Esens Buch steht im Untertitel "Rezepte für bessere Fotos". Passt - hört sich schon einmal interessant an... und die Unterpunkte auf der Titelseite sprechen uns ebenso an: "Motive sehen, Bilder gestalten", "Fotoprobleme meistern" und "Inspiration für eigene Fotoprojekte". Also: Buch besorgen und sehen, was dahinter steckt. Denn darum geht es schließlich: Hält das Innere denn, was das Äußere verspricht? 1) Äußerer Eindruck Das Buch ist griffig - sehr angenehm. Da knickt so schnell nichts. Der Umschlag fühlt sich richtig gut an und macht einen äußerst wertigen Eindruck. Dazu noch das Lesezeichen-Bändchen - sehr fein. Die Bindung ist solide und auf Haltbarkeit angelegt - das ist bei einem Werk mit gut 370 Seiten auch sehr wichtig. Denn so etwas lesen wir nicht am Stück, sondern eben Stückchen-Weise. Es ist schön, dass wir das Buch auf offen liegen lassen können, ohne befürchten zu müssen, dass die Bindung dabei Schaden nimmt. Äußerer Eindruck: Sehr gut. 2) Gestaltung und Design Man merkt gleich, dass die Leute bei Gallileo-Design ihr Handwerk verstehen. Das Verhältnis zwischen Bildern und Text ist optimal. Es gibt leider viele Bücher, bei denen dieses Verhältnis nicht stimmt: Seitenweise riesige Fotos und kaum Text... oder umgekehrt, viel zu viel Text mit zu wenig Bildern. Hier dagegen stimmt die Mischung und macht das Lesen zum Genuss. Die Schrift ist angenehm und ermüdungsfrei zu lesen, die Bilduntertitel eindeutig und informativ. Fein so. Angenehm fallen uns die Seitenverweise auf: In den oberen Ecken stehen links oder rechts oft verweise auf andere Seiten im Buch, die das betreffende Thema ebenfalls behandeln. Das ist besonders praktisch für Querbeet-Leser. Gestaltung und Design: Sehr gut. 3) Aufbau und Inhalt Die einzelnen Themen sind angenehm kurz gehalten. Meist eine oder zwei Doppelseiten. Anmerkung am Rande: Eine optimale Menge für "Toiletten-Leser" (Menschen, die ein Buch bei einer "Sitzung" in kleinen und kleinsten Portionen lesen...). Die Kapitel sind logisch aneinandergereiht und in sich schlüssig. Das Buch kann sowohl "Sequenziell" (nacheinander, von Anfang bis Ende) also auch Kapitelweise gelesen werden. Selbst "Radikale-Querbeet-Leser" (Mitten rein springen) kommen sehr gut zu Recht. Der Ausführliche Index ist ebenfalls vorhanden (leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit). Inhaltlich wird schnell deutlich, dass Jaqueline Esen Ihr Handwerk versteht und selbst erfolgreich Fotokurse gibt. Es fließt. Eines ergibt das Nächste - die Formulierungen sind angenehm und leicht verständlich. Auch und gerade für Nicht-Foto-Profis. Aufbau und Inhalt: Sehr gut. 4) Zielgruppe / Für wen ist das Buch Der Klappentext hält, was er verspricht und geht darüber hinaus: Es ist ein inspirierendes und interessantes Werk für erfahrene Anwender ebenso, wie für blutige Einsteiger. Die "Rezept-Mischung" ist so gut gewählt, dass tatsächlich jeder auf seine Kosten kommt. Noch dazu ist es die verschiedensten Lese-Typen geeignet: Vom oben erwähnten "Toiletten-Leser" über den "Disziplinierten und Sequenziellen" bis zum "Guerillia-Queerbet-Leser". 5) Fazit Der Untertitel "Rezepte für bessere Fotos" trifft es punktgenau. Es macht Spaß. Wie ein Rezeptbuch. Stöbern, etwas Kosten, ein wenig Ausprobieren... und auf den Geschmack kommen. Oder vielleicht gemütlich zurücklehnen und ein paar Stunden abtauchen... alles ist möglich und macht in "Digitale Fotopraxis" große Freude. Besonders angenehm: Kein festes Korsett. Es geht um die Prinzipien lebendiger Fotografie - darum, seinen eigenen Stil zu finden. Ja, es ist ein Buch, das Lust weckt, die "Rezepte" auszuprobieren und selbst kreativ zu werden. Die Kamera in die Hand zu nehmen und "Spielen zu gehen". Wir sind positiv überrascht und freuen uns sehr, dass unsere hohen Erwartungen übertroffen wurden. Fazit: Sehr gut! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse Buch, nicht nur für Einsteiger,
Von Anke Biesenthal (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich lese ziemlich viele Fachtexte und Sachbücher und habe da recht hohe Ansprüche - Bücher, deren Aufbau oder Stil mir nicht gefallen, landen ziemlich schnell auf einem Stapel mit Halbgelesenem. Das Fotobuch von Jacqueline Esen hat mich jedoch gleich gefesselt. Es ist in einem sehr freundlichen, verbindlichen und engagierten Tonfall geschrieben, den man einfach gerne liest. Und man merkt, dass die Autorin wirklich sehr viel Erfahrung hat, die sie bereitwillig mit uns, den Lesern, teilt. Man merkt deutlich, dass die Autorin auch Foto-Dozentin ist. Mit der Vermittlung ihres Stoffs kennt sie sich aus, ebenso mit typischen Problemchen und Fehlern, die immer wieder gemacht werden.Obwohl das Buch viele theoretische Teile enthält - die aber auch notwendig sind, damit man als angehender oder auch schon erfahrener Fotofreak begreift, was man tut - hat es nichts von trockener Abhandlung. Ganz im Gegenteil: es ist stark auf die FotoPRAXIS ausgerichtet. Vergleichstabellen, Merksprüche, viele, viele Tipps und zahllose, sehr gut ausgewählte Beispielbilder (oft in Richtig-Falsch-Kombinationen nebeneinander) versorgen einen mit den Know-how, das man direkt umsetzen kann - und auch sofort umsetzen möchte!. Das Buch setzt zwar bei den Technik-Basics (Blende, ISO, Belichtungszeit etc.) an. Es ist jedoch nicht nur für Anfänger. Aufgrund der hohen Informationsdichte und weil die Autorin dann schnell zu weiterführenden Themen übergeht, können auch Fotografen mit Erfahrung von der Lektüre profitieren. Wie der Untertitel schon sagt: man lernt tatsächlich, wie man BESSERE Fotos macht. Da man nicht beim lesen, sondern beim "Machen" am besten lernt, gibt es außerdem zahlreiche Übungen. Darin erhält man konkrete Anregungen, wie man seine eigenen Fotos verbessern kann. Ein super Buch, mit dem ich sicherlich noch viel arbeiten werde (wenn denn nun endlich mal richtiges Fotowetter wäre!). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Mein" Standardwerk - grandios,
Von
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch schafft es auf 370 Seiten die Grundlagen zur Technik und zur Gestaltung von Fotos auf eine erfreulich klare und anschauliche Art zu vermitteln.Hier erhält man die Themen einiger Grundlagenbücher (Kameratechink, Farbenlehre, Bildgestaltung, Motivfindung, Umgang mit verschiedenen fotografischen Themen und Anlässen, Lichtgestaltung, ...) in einem Buch auf das Wesentlichste zusammengefasst. Überhaupt nicht theorielastig. Alles wird anhand vieler Praxisbeispiele und Gegenbeispielen erläutert. Dazu gibt es eine Menge an brauchbaren Tipps und netten Übungen. Ein Standardwerk für Einsteiger und Hobbyfotografen! Wer eine Kamera zuhause hat, der sollte sich dieses Buch gönnen. Der Titel hält was er ankündigt: "Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen" Mit freundlichem Gruß - Johannes Treß Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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