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Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen Gebundene Ausgabe – 3. August 2012


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Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen + Rotkäppchen und der Stress: (Ent-)Spannendes aus der Gehirnforschung (Wissen & Leben) + Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (3. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426276038
  • ISBN-13: 978-3426276037
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (181 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.600 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ des Menschen. Wie es lernt und steuert, und wie diese Abläufe ineinandergreifen, kann Manfred Spitzer auch dem interessierten Laien eindrücklich schildern. In seinen Büchern, in Fachzeitschriften und vor Fernsehpublikum (so z. B. in der Sendereihe "Geist & Gehirn" auf "BR-alpha") bringt der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm Leser und Zuschauer wissenschaftlich auf den neuesten Stand der Gehirnforschung. Prof. Dr. Dr. Spitzer, 1958 in Lengfeld geboren, hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Klar, der Mann ist vom Fach! Für Eltern, die ihre Kinder ohnehin vernünftig erziehen - also unter weitestgehenden Umschiffung digitaler Ablenkmedien -, bietet das Buch vor allem eine Bestätigung und eine fundierte Argumentationsgrundlage. Die konkreten Tips zum adäquaten Hirntraining, die Spitzer bietet, mögen banal erscheinen, sind aber goldrichtig." Sezession, 01.12.2012

" Wenn es um neue Medien geht, kennt Manfred Spitzer kein Für, nur Wider. Weshalb man "Digitale Demenz - wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" mit dem ruhigen Abwägen lesen sollte, das Lobo und Passing empfehlen. Denn zu Recht wettert der Hirnexperte dagegen, dass man gegen Bildungsmiseren nun Computer als Allheilmittel preist. Und sicher leisten Turnen und Toben mehr für die Gesundheit als nur Mausklicks." Neue Presse, 24.11.2012

"Professor Manfred Spitzer ist als Krawall-Psychiater verschrieen. Einige bezeichnen ihn in Anlehnung an dessen umstrittenen Hartz-IV-Thesen sogar als "Sarrazin der Computerkritik". Dabei will Hirnfoscher und Neurbiologe Spitzer nur darüber aufklären, wie schädlich sich Computer, Smartphones und Spielekonsolen auf die Entwicklung des Gehirns wirken." Isar-Lisach-Bote, 10.10.2012

"Der Kampf um die Köpfe der Jungen - das sollten insbesondere die Eltern wissen - muss man aufnehmen. An Manfred Spitzers Buch kann man sich dabei stärken - in Maßen." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.09.2012

"Der renommierte Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer tritt seit jahren mit Blick auf den Computer als Mahner und Warner auf." SWR 2, 03.08.2012

"Zu viel Fernsehen, Surfen im Internet und Spielen am Computer oder an der Playstation macht unsere Kinder fett, aggressiv und blöd - so lautet die steile These des renommierten Hirnforschers und Neurobiologen Manfred Spitzer." WDR Westart, 31.07.2012

"Das Buch - über das gerade lebhaft diskutiert wird - trifft offenbar einen Nerv. Die Frage, wie eine Gesellschaft sachgemäß mit neuen Technologien umgehen soll, ist virulent." Deutschlandradio Kultur, 11.09.2012

"Surfen macht demnach dumm. All jene Menschen, die sich im Netz zu Hause fühlen, muss eine solche Diagnose empören. In der Tat ließ der Sturm der Entrüstung nicht lange auf dich warten. Zu Unrecht, denn Spitzer hat eine Fülle von wissenschaftlichen Hinweisen zusammengetragen, um seine These von der digitalen Demenz zu untermauern: Studien und Datenmaterial, die nachdenklich stimmen sollten." Die literarische Welt, 08.09.2012

"Manfred Spitzer (54) ist ein deutscher Hirnforscher und Psychiater. Bekannt wurde er durch die Fernsehserie "Geist und Gehirn" und populärwissenschaftliche Bücher. Sein Versuch, aus der Hirnforschung Schlüsse für das richtige Lernen zu ziehen, ist umstritten. Mit seinem neuen Buch "Digitale Demenz", zog er sich den Zorn vieler Medienforscher zu." Die Presse, 31.08.2012

"Ein weltweit anerkannter Gehirnforscher schlägt Alarm: Weil die Menschen das Denken immer mehr den Maschinen überließen, nähmen ihre geistigen Fähigkeiten ab. Durch Internet würden wir verdummen, behauptet Prof. Manfred Spitzer in seinem jüngst erschienenen Buch "Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen"." idea Spektrum, 29.08.2012

"Eltern, die bezüglich des Digital-Konsums ihrer Kinder besonders gefragt sind, haben Spitzers Buch schon begeistert begrüßt." Hellweger Anzeiger , 18.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, geboren 1958, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie und habilitierte sich anschließend für das Fach Psychiatrie. Zweimal war er Gastprofessor an der Harvard University. Er leitet die Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter die Bestseller "Lernen" und "Vorsicht Bildschirm!". Auf Bayern Alpha moderiert er wöchentlich die Sendereihe "Geist & Gehirn". Manfred Spitzer ist einer der bedeutendsten deutschen Gehirnforscher. Kaum jemand kann wissenschaftliche Erkenntnisse derart unterhaltsam und anschaulich präsentieren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

149 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Manfred Spitzer, Psychiater und Hirnforscher, der vor 10 Jahren mit seinem Buch Lernen den Deutschen den Mythos ausgetrieben hat, man müsse Kindern ihre Kindheit lassen und dürfe sie nicht zu früh ans Lernen führen, ein angesehener Vertreter seines Faches und eine mit Respekt gehörte Stimme der Wissenschaft, dieser Manfred Spitzer ist ins Schlingern geraten, obwohl er ein Buch geschrieben hat, das seinerseits wiederum wichtige Erkenntnisse erhält, die niemand ausblenden sollte. Aus der Perspektive des Arztes, der sich mit schwer geschädigten Kindern auseinandersetzt, hat sich Spitzer an den unkontrollierten und unreflektierten Umgang mit digitalen Instrumenten gemacht und aufgezeigt, welche Schäden des kognitiven Apparates und des Sozialverhaltens bei Kindern durch zu frühen und zu häufigen Kontakt mit diesen Geräten auftreten können.

In seinem Buch Digitale Demenz. Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen, zeigt Spitzer zumeist überzeugend auf, was an Hirnbildung ausbleibt, wenn bestimmte Funktionen nicht trainiert, sondern nach außen verlagert werden und was nicht gelernt wird, wenn die soziale Isolation nur noch den virtuellen Spielplatz übrig lässt. Er geht viele der Phänomene durch, die uns allen so geläufig sind, die verheerende Wirkung der Navigationssysteme auf das eigene Raumempfinden und Orientierungsvermögen, das Schwinden der Merkfähigkeit, die schlechten Sozialstimulanzen der Computerspiele, das Schwinden von Fokussierungskompetenz und Konzentrationsfähigkeit durch Multitasking und die vielen, vielen psychosomatischen Reaktionen auf die Überdosis digitaler Kommunikation.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steinziege am 18. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
kurz und persönlich: ich schätze Manfred Spitzer als sachkundigen, im besten Sinne lehrreich Vortragenden. Das Buch werde ich sicher noch viel mehr nutzen, als es "nur" durchzulesen, was ich jetzt getan habe, denn es bietet einen umfangreichen Katalog verschiedenster Studien zum Thema "Digitale Medien".
Außerdem gibt es immer wieder Hinweise, wie sich "gute" von "schlechten" Studien unterscheiden, ein ziemlich seltenes Phänomen außerhalb der "wissenschaftlichen" Literatur. Danke dafür!
Jetzt zur Kritik: ich finde es schade, dass manchmal der Duktus auf der Ebene der Kritik "hängenbleibt", mit der vor 150 Jahren Automobile und Eisenbahn "verteufelt" wurden. Das eigentlich Tragische, nämlich, dass wir Eltern von PolitikerInnen und LobbyistInnen als gesellschafts-unfähig diskreditiert werden, wenn wir unsern Kindern das "analoge" Lernen zumuten, das ist es, wogegen sich Spitzer wehrt. Gegen diese geschickt platzierte Unterstellung, die sehr schwer aus den Äußerungen zu lösen ist, nicht in Rage zu verfallen, fällt umso schwerer, als der Elterngeneration gleichzeitig die Verantwortung für die Erziehung fähigen Nachwuchses zugewiesen wird.
Es ist wirklich schwer zu ertragen, dass von höchster Ebene Weichen in der Bildungspolitik gestellt werden, die nur noch auf oberflächlicher Analyse gründen. Beispiel hierfür: in der Studie "PISA-Erwachsene" ist ein Maß für "Kompetenz", ob und wie jemand mit der PC-Maus umzugehen vermag. Ich habe genügend Leute gesehen, die exzellent mit Maus und "Wisch" umgehen konnten, aber nicht in der Lage waren, Kosten für bestimmte Güter zuverlässig zu ermitteln. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass Spitzer & Co. noch viel mehr Gehör geschenkt wird, vor allem, dass dann auch Taten folgen, die die jetzige Bildungsmisere sicher zum Besseren verändern würden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Manfred Spitzer, einer der profiliertesten Hirnforscher der Gegenwart, bleibt seinem Thema treu. Schon vor vielen Jahren hat er in "Vorsicht Bildschirm!" vor den verheerenden Folgen des frühen und missbräuchlichen Konsums elektronischer Medien auf die Gehirnentwicklung von Kindern hingewiesen. In unzähligen Artikeln und Vorträgen hat er seitdem, mit immer neuen Forschungserkenntnissen belegt, seine Warnung vor allem vor Computerspielen und der schnellen, für das Gehirn schädlichen Bildfolge vieler Fernsehserien für Kinder wiederholt.

Nun legt unter dem Titel "Digitale Demenz" eine vertiefte Darstellung seiner Thesen vor. Ausführlich zeigt er auf, "wie wir uns und unsere Kindern um den Verstand bringen", indem wir immer mehr und immer öfter elektronische Medien nutzen, oft mehrere gleichzeitig. Nicht nur das Gehirn verkümmert, wie er aufzeigt, sondern auch die Sprache.

Wenn Kinder mit diesen Medien insgesamt mehr Zeit verbringen als in der Schule, muss man sich nicht wundern, dass dort immer mehr über Sprach- und Lernstörungen, über Aufmerksamkeitsdefizite, Stress und zunehmenden Gewaltbereitschaft geklagt wird.

Der Philosoph Christoph Türcke hat unlängst in seinem Buch "Hyperaktiv!" (C.H. Beck 2012) darauf hingewiesen, dass die Menschen unter einer konzentrierter Zerstreuung leiden, die er als Kulturstörung bezeichnet. Die Menschen sind ständig zwanghaft damit beschäftigt, sich zu zerstreuen, was nicht zur Entspannung führt, sondern zum Stress.
Dies hat Folgen für die Art und Weise, wie diese Menschen mit ihren neugeborenen Kindern kommunizieren. ADS und ADHS sind für ihn Folgen dieser Störung.
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