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Mit der Digitalfotografie hat sich natürlich auch in der Akt-Fotografie einiges getan -- muss man doch seine Bildern nun nicht einmal mehr zum Entwickeln bringen. Roderick McDonald zeigt mit
Akt innerhalb der Markt und Technik "Digital Fotografieren"-Reihe, worauf es bei der Akt-Fotografie ankommt und wie man die digitalen Techniken beim Fotografieren und Bildbearbeiten für ein traumhaft schönes Ergebnis einsetzen kann.
Natürlich gehört zu so einem Ästhetik-basierten Thema die ästhetische Darstellung, sonst rutscht die Aktfotografie schnell ins Gewöhnliche und das interessiert heute kaum mehr Jemand. Nicht zuletzt das Großformat der "Digital Fotografieren"-Bücher und mit Sicherheit die Bildauswahl von Roderick McDonald machen aus Akt nicht nur ein Buch, in dem Einsteiger lernen, die Vorteile der digitalen Fotografie effektiv einzusetzen, sondern auch zu einem Buch, das man mit Genuss einfach nur durchblättern kann. Hauptsächlich Frauenkörper in verschiedenen Positionen, in unterschiedlichem Licht, bearbeitet, unbearbeitet, von provokant bis künstlerisch. McDonalds Anleitungen für die Bearbeitung mit Photoshop Elements 3 oder Photoshop ab CS sind leicht verständlich, ohne Vorwissen versteh- und einsetzbar sowie gut durchdacht und in sich abgeschlossen.
Akt ist ein ansprechendes Einsteigerbuch, das Spaß macht und immer wieder einen Blick lohnt, selbst wenn man sich nach der Lektüre zum Profi weiterentwickelt. --Wolfgang Treß
Pressestimmen
Falls ein Aktmodell anfangs etwas linkisch ist,stellt das meist kein Problem dar. Wenn der Fotograf aber unsicher wirkt, kann man den Termin abblasen. Daher beginnt auch der digitale Lehrgang mit Praktischen Hinweisen, wie man auf das Model zugeht, die Beleuchtung arrangiert und bewährten Ideen. Über 70 Seiten werden die Grundlagen geschaffen, um einen nackten Leib zur Geltung zu bringen. [...]In der zweiten Buchhälfte betritt man die digitale Dunkelkammer, um den Ideen endgültig Gestalt zu geben. Vertraute Arbeitsschritte lernt man für knackscharfe Konturen, weiche Lippen und mystische Schatten, zudem lassen sich die Körper mit Felsen verschmelzen oder in surrelae Umgebungen versetzen. (Faszination Fotografie, 1/2006)