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Digital Painting Workbook Broschiert – 25. Februar 2011

3.9 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Lassen sich mit der Technik des Digital Painting traditionelle Maltechniken nachahmen? Zunächst gilt: Malen muss man immer noch selber, welche Hilfsmittel man auch einsetzt. Das gilt auch, wenn man eine Fotovorlage nutzt oder Fotografien mehr oder minder automatisch in scheinbare Gemälde umwandeln möchte. Beim Digital Painting entstehen Bilder, die an Aquarelle und Ölfarbengemälde, an Zeichnungen oder Airbrush-Artefakte erinnern. Ergänzend lassen sich die von Bildbearbeitungsprogrammen her bekannten Effekte einsetzen, die Fotografien so verfremden, dass sie wie eine Malerei wirken sollen. Der Grafik-Designer und digitale Hobbymaler Robert Hassler macht deutlich: Mit Hilfe der Maus lässt sich nicht präzise zeichnen, und bei der Arbeit mit Grafiktabletts stört der Blickwechsel zwischen dem Stift auf dem Tablett und dessen Spur auf dem Bildschirm. Perfekt hilft ein LCD-Tablett, das beides in sich vereint: die Bilddarstellung und die berührungssensible Oberfläche. Wie man diese Hilfsmittel verwendet, zeigt er in einem guten Dutzend Schritt-für- Schritt-Anleitungen. Dabei benutzt er vornehmlich die Grundfunktionen und Werkzeuge von Adobe Photoshop oder Corel Painter. Die Beispiele machen deutlich, wie man ein Bild grundsätzlich aufbaut, Licht und Schatten einsetzt und welche Vorlagen sich besonders gut für eine digitale Überarbeitung eignen. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Übung zu Übung an. Zug um Zug entstehen neben Tierportraits und Stillleben vor allem Werke, die an computergenerierte Trivialfilme und Science-Fiction-Abbildungen erinnern, etwa Kreationen eines Raumschiffs und von Robotern. Hassler verspricht zwar: Beim digitalen Malen ist alles erlaubt, was Spaß macht eine künstlerische Ader sollte aber schon besitzen, wer über billige Effekthascherei hinaus etwas Ansprechendes produzieren möchte. Vier Stunden Video-Tutorial, Software-Demos und Motivvorschläge auf der beiliegenden DVD unterstützen ihn dabei. (Johannes Leckebusch/fm) (C't Heft 22/2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Hassler arbeitet als Grafik-Designer in den Bereichen Print- und Webdesign in seiner eigenen Werbeagentur und Verlag in Hamburg. In den letzten Jahren hat er als Autor und Herausgeber zahlreiche Bücher und DVDs zum Thema Airbrush sowie als Chefredakteur das Magazin Airbrush Step by Step veröffentlicht. Mit dem Thema Digital Painting und Computergrafik beschäftigt sich Roger Hassler schon seit den Anfängen von Commodore C116, Atari ST, Amiga & Co. Neben Ausbildung und Studium in den 80er und 90er Jahren war er als Illustrator und Computergrafiker tätig und entwickelte u.a. Grafiken für Computerspiele. Er veröffentlichte erste künstlerische Arbeiten im Rahmen seiner eigenen Public Domain Serie Amiga-Vice sowie Fachartikel u.a. im Amiga Joker . Über die Computergrafik gelangte er später auch zu klassischen Maltechniken wie Öl, Aquarell, Pastell und Airbrush. Heute ist Roger Hassler vor allem ein begeisterter Hobby Digital Painter. Im Rahmen seines Magazins Airbrush Step by Step hat er auch schon Anleitungen fürs digitale Malen veröffentlicht und einen Anfänger-Kurs in Digital Painting geleitet. Roger Hassler ist Fan von Fantasy-Movies wie Star Wars und Avatar und interessiert sich besonders für die jeweiligen Concept Designs und Matte Paintings. Zu seiner Lieblingsliteratur zählen u.a. die Fachmagazine 2dartist und ImagineFX , die Matte Painting -Serie von Ballistic Publishing sowie die Gnomon Video-Workshops.


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Format: Broschiert
In den letzten Jahren, seitdem Grafiktablets und Grafikprogramme auch für den Nicht-Profi erschwinglich sind, erfreut sich digitales Malen immer größerer Beliebtheit. Wer will nicht selbst diese netten Concept Arts erstellen können, die man aus Videospielen oder Filmkonzepten kennt? Tutorials gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Online oder in Buchform.

Als Anfänger lässt man sich schnell beeindrucken von jedem, der ein bisschen mehr kann als man selbst. Doch ich finde, dass man gerade als Anfänger ein niveauvolleres Vorbild (oder mehrere) benötigt, um sich gut und schnell zu entwickeln. In erster Linie ist digitales Malen ein Handwerk und keine Kunst. Man kann es genauso erlernen wie Zeichnen, Ölmalen und sonstwas.

Was mir gefällt an "Digital Painting Workbook" ist das Einleitungskapitel mit einer kleinen Übersicht von Grafik-Programmen aus den 80ern und 90ern, sowie den Computern, die damals benutzt wurden. Außerdem wird Schritt für Schritt erklärt, wie man in Adobe Photoshop eine neue Malfläche öffnet, was die einzelnen Symbole in der Werkzeugleiste bedeuten und was es sonst noch für Funktionen gibt. Ein bisschen werden auch die Funktionen von Corel Painter erklärt, allerdings wesentlich weniger umfangreich. Das war es leider auch schon an Positivem.

Der erste negative Punkt sind die Voraussetzungen, die der Heimrechner angeblich für digitales Malen erfüllen müsste: 3 Gigahertz-Prozessor, Win- oder Mac-Betriebssystem, ab 19" Monitor. Das ist schlichtweg Unsinn, denn die Anforderungen hängen von dem Programm ab, welches man benutzen will.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich persönlich finde das Buch gut gelungen. Es ist gut gegliedert und man findet sich sehr schnell zurecht. Irgendwie sind es leider nur Einsteigertips. Für die besonderen Effekte fehlt leider ein weiteres Kapitel.

Trotzdem kann ich das Buch jedem Einsteiger für Digital Painting empfehlen. Grundtechniken werden sehr gut erklärt.
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Format: Broschiert
Ich habe mir dieses Workbook gekauft, weil ich seit Jahren digitale Visualisierungen ausarbeite und oft auch mit meinem Grafiktablett arbeite. Nun möchte ich neben meinen gängigen Methoden aber auch mehr Wert auf das Zeichnen mit dem Grafiktablett legen, da ich damit meist nur Nacharbeiten und Korrekturen vornehme.

Und dafür ist das Buch hervorragend geeignet. Es wird mit guten und vor allem vielen unterschiedlichen Beispielen und Methoden erläutert, wie man den digitalen Pinsel schwingen kann.
Ebenso toll ist die vorhergehende Auflistung der gängigsten Programme und Produkte, um den eigenen Ansprüchen entsprechend die richtige Wahl zu treffen.

Themen:
- Einblicke ins Digital Painting
- Voraussetzungen
- Grundfunktionen und Werkzeuge
- Praktische Übungen
- Fotos in Gemälde umwandeln
- Digitalkomposition
- Matte-Painting
- Step-by-Step-Anleitungen für verschiedene Motive
- Portraits malen
- eigene Motive erstellen
- 3D-Landschaften erstellen

Die Step-by-Step-Anleitungen und viele andere Methoden sind nur auf die wichtigen Schritte ausgelegt, was das Buch aber gerade interessant macht. Denn dadurch wird Selbstinitiative gefordert und der Lerneffekt verstärkt.

Das Hauptaugenmerk des Workbooks ist auf Photoshop gelegt, die Arbeitsmethoden lassen sich aber problemlos auf alle gängigen Programme übertragen, da einige davon (Corel) ebenfalls einen Einblick bekommen.

Vorrangig ist das Buch für diejenigen gedacht, die mit Grafiktablett und Stift arbeiten....
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Kommentar 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eine ganz nette Sammlung didaktisch eher lose aneinander gereihter Step-by-Step-Anleitungen, die im Grunde genommen aber ein wenig an "malen nach Zahlen" erinnern, frei nach dem Schema:
Mal das hier mit schwarz an, weil das ein Schatten ist, basta.
Warum der Schatten da ist, wie er die Plastizität ins Bild bringt, oder auch was die Einstellungen der Pinsel bewirken, das steht alles nicht in diesem Buch.
Kurz, es wird im ganzen Buch nie wirklich was erklärt.

Der Aufbau des gesamten Buches ist auch eher durchwachsen, anfangs noch verkrampft darauf bemüht zu betonen, das dieses Buch nicht nur für Photoshop geeignet ist, wurden doch alle Tutorials durchgehend mit Photoshop als Programm dargestellt, und auch viele der Beispieldateien auf DVD sind als *.psd-Datei abgelegt.
Auch sollte man eine Leselupe zum Buch erwerben, die Screenshots sind oft nur sehr klein dargestellt.

Die Videos auf der DVD sind vor allem wegen der schlechten Qualität auch mehr Ballast als nützliche Beilage um Informationen daraus zu beziehen.

Kurz: Ein Crash-Kurs im Kolorieren von Skizzen, wer nicht viel mehr erwartet ist hier richtig.
Wer aber nach der "Mechanik" in Bildern sucht, nach konkreten Vorgehensweisen, nach Tipps und Tricks wie man die Werkzeuge besser einsetzen kann, der wird in diesem Buch nicht fündig, und auch nicht auf der DVD.
1 Kommentar 8 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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