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Digital Diaries. [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Natacha Merritt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. März 2000 Taschen's photobooks
Anyone who has seen her Digital Diaries has intimate knowledge of Natacha Merritt. And of her Friends, male and female, and her acquaintances as well. But Merritt's favourite motif is herself: she poses almost every minute of the day for her camera, taking photographs of herself in bed, in the shower, having sex with her friend, masturbating with and without accessories, from every imaginable angle and with the camera usually at arm's length. Merritt, born 1977, works with a digital camera, the Polaroid of the 90s, breaking down the most intimate details into universally accessible bits of information. Eric Kroll came across Natacha Merritt by chance in the internet, where she had put several of her photographs. This was something that left the tradition of classical pin-up and fetish photography, in which Kroll himself works, far behind. Face to face with Merritt's photographs one can reflect on intimacy and publicity in the digital age, on narcissism even, or on radical self-exploration with the help of the camera. But this all sounds better as Natacha Merritt herself puts it: in her view, she has found a new mode of masturbating her way into the next millennium.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Taschen Verlag (31. März 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 382286398X
  • ISBN-13: 978-3822863985
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 16,3 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

This collection of photographs, taken with a digital camera, depicts the author, her friends and her aquaintances. The focus of the book is Natacha Merritt herself: she poses for the camera relentlessly and details every intimate moment of her day.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kunst liegt noch immer im Auge des Betrachters! 22. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Auffällig, dass dieses Buch entweder nur einen oder immer gleich 5 Sterne erhalten hat, in den vorherigen Renzensionen! Um Pornographie handelt es sich hier sicherlich nicht. Die schlechte Qualität mancher Aufnahmen beweist ihre Echtheit und die spontane Entstehung, sie ist kein Beweis für mangelndes Talent, welches von der Autorin ja auch gar nicht für sich beansprucht wird. Für mich handelt es sich hier um eine junge Frau, die Ihre exhibitionistischen Neigungen und damit Ihre Sexualität mittels jener permanenten Dokumentation auslebt - keineswegs verwerflich in meinen Augen! Gerade in dieser authentischen und tabulosen Vorgehensweise findet sich doch die wahre Erotik, die diese Photos eben von gestellten Aufnahmen abgrenzt. Ob man als Betrachter nun diese schonungslose und direkte Darstellungsweise (gekoppelt mit den allzu verworrenen Perspektiven) ansprechend findet oder nicht, das sei freilich jedem selbst überlassen. "Digital diaries" ist zweifellos EINE von vielen Seiten der Natacha Merrit, die es für jeden von uns zu akzeptieren gilt. Davon mal abgesehen scheint die Autorin ja recht erfolgreich zu sein, gönnen wir es ihr.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Streitbares, aber sehr gelungenes Tagebuch! 29. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeigt den Sex der 90er: offen und frei von Tabus. Eine Entdeckungsreise in das Sexleben einer 21jährigen. Natacha hält einfach immer ihre Digital-Kamera daneben und filmt ... sich selbst, ihre Liebhaber und Freundinnen. Es gibt offenbar nicht viel, was sie noch nicht probiert hat. Ihre Bilder sind ohne Schnörkel oder Artwork, haben den Zauber des Augenblicks. Sie zeigt alles ... ohne jedoch pronographisch zu sein, einfach nur weil es ihr Spass macht. Achtung: Der Text dazu ist auf englisch. Ohne die kurzen Stories zwischen den Bildern ist es nur halb so interessant.
Die grundverschiedenen Kommentare auf dieser Seite zeigen, wie interessant es ist, sich eine eigenes Bild zu machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein einzigartiges Werk !!!! 11. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hält einen gefangen. Es ist durch und durch pornographisch! Nein, nicht schmutzig pornographisch, sondern mit sehr viel Stil und Kunst. Wer sich das Buch das erste Mal ansieht, mag erst etwas von der Offenheit der Autorin schockiert sein, doch findet bald heraus mit wieviel Stil die Fotos gemacht sind. Dieses Buch zeigt die modernste Aktfotographie, die ich jemals erlebt habe. Eine Gradwanderung zwischen Voyeurismus und erotischer Makrofotographie! Ein Muss für jeden Liebhaber moderner Aktkunst. Ein einzigartiges Werk, das seinesgleichen sucht. Ich freue mich bereits jetzt auf einen Nachfolgeband von Natacha Merritt !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Licht am Fotohimmel 1. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Idee! Hier wird mal nicht kopiert und imitiert sondern mit einer neuen Technik eine neue Sichtweise vermittelt. Obwohl nur Fleisch im Bild ist, ist das Buch nicht besonders erotisch, dafür lässt es der Phantasie zu wenig Platz. Für ein (gelungenes) Experiment ist Sex aber sicher ein interessanteres Thema als Blumen. Wer die stilisierten Szenen von Newton, Blum etc. nicht mehr sehen kann, wird sich über Digital Diaries freuen. Die fehlende Authentizität des "Diary" ist kein Manko, wer erwartet das schon? Die Texte sind allerdings sehr platt und taugen nur zur räumlichen Trennung der shots.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eventuell ein Kontrapunkt zur "Emanzipation der Frau" 25. Februar 2003
Von johannes
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht liegt die Bedeutung dieses Buches darin, dass eine junge, neugierige, selbstbewusste Frau in dieser Arbeit zuerst für sich mit dem über Jahrhunderte gewachsenem Klischee aufräumt, dass die Sexualität der Frau weitgehend passiv, empfangend und nicht aktiv extrovertiert zu sein hat.
Sie setzt damit einen Kontrapunkt zur "Emanzipation" der Frauenbewegung, vor allem der 60-er und 70-er Jahre, wo es in diversen Frauen Wg`s schon suspekt erschien, Kerzen, so lange sie nicht dem Zweck des Abbrennens dienten, ihrer Phallushaftigkeit wegen, stehend aufzubewahren.
Vom künstlerischen oft wie ein Skizzenbuch,vieles genial gesehen und also komponiert, manches auch platt und nicht besser als schlechte Dessouswerbung, von Tag zu Tag verschieden und noch lange nicht fertig, immer auf der Suche (nach sich selbst vor allem und...)... und das ist gut so!
Psychologisch, vielleicht soziologisch wichtig der Wert des Brechens mit Tabus, sie tut dabei niemandem weh, ausser dem wehen und verdorbenem Auge und Herzen, ganz sicher nicht dem des neugierigen, gesunden, sinnlich,liebevollem Betrachters.
Sex als no-crime, das in seinen mannigfaltigen Facetten als schön, essentiell, als ein Weg der Selbsterfahrung und Selbstdefinition verstanden, ausnahmsweise mal nicht hinter verschlossenen Türen geschehen muss.
Und angenommen es gibt ein natürliches Schamgefühl mit dem Natacha Merritt hier bricht, dann sind die "digital diaries" zumindest ein ganz schönes Stück - notwendiger - "dreckarbeit".
Pornographie oder nicht-was soll der Streit- Sinnlichkeit und Liebe schimmern allemal noch genug durch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende Perspektiven und Bildaufteilung 5. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Natacha Merritts Buch ist Pornographie. Wen das nicht stört, wen explizite Nahaufnahmen nicht verschrecken, kann in diesem Buch Erstaunliches finden.
Der Fotografin gelingt es, wundervoll stimmungsvolle Bilder einzufangen, die das Gefühl eines Schnappschusses hinterlassen, teilweise den Zuschauer in die Rolle eines Voyeurs drängen.
Trotzdem sind die Bilder fotografisch durchdacht, überraschend und wunderschön.
Knisternde Erotik und überraschende Bilder. Was für ein Genuss.
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Veröffentlicht am 17. November 2006 von Pierre sur Mer
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5.0 von 5 Sternen Von Frauen, für Frauen
Dieses Buch begibt sich auf einen neuen Weg der Akt- und Erotikfotografie. Durch die digitalen Aufnahmen bekommt dieses Buch eine ganz besondere Stimmung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2002 von "tessaschlick"
5.0 von 5 Sternen Die Eortik des Privaten
Die "Digital Diaries" sind ein ansehnlicher Versuch, ästhetische Möglichkeiten der neuen Medien - also vor allem das kalkulierte Zufällige der den Alltag... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2002 von H. Verkerk
5.0 von 5 Sternen Einfach das beste !
Ungewöhnlich von der Aufmachung, noch ungewöhnlicher von Inhalt her.
Mag das eine oder andere Bild "zu Hart" oder "zu Detailtreu" sein, der... Lesen Sie weiter...
Am 23. Dezember 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen inspirierende Digitalbilder.....whooow!
...beim Durchblättern dieses toll gestalteten Bildbandes, bekommt man die reine Lust auf eine Digitalkamera und das passende Modell..... Lesen Sie weiter...
Am 5. September 2001 veröffentlicht
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Interessant finde ich auch einen Vergleich mit Helmut Newton:
Beide beschreiben annähernd die gleiche bildliche Thematik. Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pornographie?
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Dennoch sollte jdem klar sein, der eine gewisse Fähigkeit zur Abstraktion besitzt... Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Not as cool as the shiny metal cover
It's unfair and ridiculous to brand this book as a youth culture failure. I can think of quite a few older phtographers who get a lot more silly and self-indulgent than Merritt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2000 von Jonathan J. Casey
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