Pressestimmen
Mit "Digital Cowboys" sind in diesem Fall hoch spezialisierte Einzelkämpfer gemeint, die vernetzt als Team Spitzenleistungen bringen. Sie kommen prototypisch aus der ganzen Welt und verschiedensten Kulturen. Sie betrachten eine Führungskraft als jemanden, "der nützt oder als Idioten, der im Wege steht". Manch älterem Semester jagt das einen Schrecken ein. Deshalb hat die sehr lebhafte Internet-Plattform, die es zu diesem Buch gibt, auch die Adresse www.nofear-community.com . Eigentlich ist Angst auch nicht nötig. Denn auch "Digital Cowboys" kann man führen. Dieses Buch zeigt ziemlich genau, wie das geht.
(Hamburger Abendblatt 3.3.2012)
"...Die Unternehmen müssen ihre Führungskultur ändern ? oder sie verlieren Talente. Darauf weist der wortreiche Finne überzeugend hin."
(Manager Magazin, 23.03.2012)
Kurzbeschreibung
Sie werden die Kultur der Unternehmen schneller verändern, als alle Generationen vor ihnen. Die Digital Cowboys sind in den Unternehmen die Leistungsträger von morgen. Als Digital Natives sind sie mit Social Media und modernen Technologien aufgewachsen. Diese Generation hat ihre eigene Sprache, ihre eigenen Werte und Besonderheiten.
Doch wie führt man die Generation Playstation? Kann man sie überhaupt führen oder spielen die Online-Individualisten doch nur nach ihren eigenen Regeln?
Eins ist sicher: Mit den Methoden traditioneller Führung und hierarchischem Denken kommen Sie da nicht weiter.
Nur keine Angst (No Fear) vor dieser Generation, sagen Pekka Viljakainen und Mark Müller-Eberstein,
wenn Sie als Führungskraft bereit sind, sich auf die Bedürfnisse der neuen Mitarbeiter einzustellen. Am besten: nicht ignorieren und sich furchtlos an die Neuerungen wagen, dann werden aus den ?individuellen Egoshootern? perfekte Teamplayer mit Höchstleistungspotenzial.