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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B000059H1S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erfrischend abwechslungsreich und progressiv präsentieren sich Fear Factory auf ihrem neuesten Longplayer Digimortal. So stehen neben schweren und knallharten Brechern auch schnelle Stücke. Dezent aber wirkungsvoll in Szene gesetzte Elektronik-Arrangements, die für eine herrlich abgedrehte Atmosphäre und eine leicht melancholische Grundstimmung sorgen, wurden ganz geschickt, wie zum Beispiel in "Damaged" oder "No One", eingesponnen. Andererseits wiederum besitzt jede einzelne der insgesamt elf Nummern Ohrwurm-Charakter und beißt sich wie eine Klette im Ohr des Hörers fest. Mit dem Gastbeitrag von Cypress Hill-Kasper B-Real auf "Back To The Fuck Up" wurden kleinere Rap-Einschübe in den Song integriert, die jedoch kurz darauf in einem wütenden Doublebass-Feuerwerk und deftigsten Riffattacken enden. Herrlich!

Fazit: Das Quartett hat mit Digimortal die Messlatte, die es mit einem Album wie etwa Demanufacture selbst bereits schon sehr hoch gelegt hat nicht nur erreicht, sondern locker übersprungen. Daumen nach oben! --Armin Schäfer


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen You can`t take me apart!!!!!!!, 28. Mai 2003
Fear Factory letzte Scheibe Digimortal ist einfach genial. Mörderisch harte Riffs, pumpender Bass, geniales Drumming des Drumcoputers Raymond Herrera(Welche Präzision!!!!), und die Vocals Burton C. Bells zwischen apokalyptischen Chorälen und hasserfülltem Growling,der Mann ist einfach genial. Und alles wie aus einem Guss, klasse produziert und eine nach 10 Jahren dermaßen aufeinander eingespielte Band. Fear Factory sind meiner Meinung nach die größte und innovativste Band der Band der 90er Jahre. Ultrahart und doch immer für Melodien gut. Das Man vs. Machine Konzept wird weitergesponnen, Burton erzählt in ansprechenden, fast philosophisch angehauchten Texten, von der DIGITAL-MORTALITY, das kann einen zu manchen Gedanken inspirieren. Und wenn man das nich will, einfach Kopfhörer auf, Anlage aufdrehen und dann gehts brutal ab!!!! Ich hoffe immer noch, dass Fear Factory mit neuem Gitaristen noacheinmal durchstartet. Hört euch auf jeden Fall Linchpin,Digimortal und Memory Imprint an. Fear Factory kick ass!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen FF in Perfektion, 3. Januar 2003
In Retrospektive, also nach der abschließenden Veröffentlichung ihres bis dato unveröffentlicht gebliebenen Albums "Concrete", liegt mit "Digimortal" nach der Auflösung der Band ihr Vermächtnis an die Metal-Nachwelt vor: Fear Factory in Perfektion.

Man muß schon zugeben, daß die Band nach dem absoluten Oberhammer "Demanufacture" nichts mehr draufzusetzen hatte. War "Soul of a New Machine" mit seinen zweigeteilten Vocals die Initialzündung für alle Größen des heutigen Nü Metal, so war der Nachfolger wohl das Einstiegsalbum aller Die-Hard-FF-Fans. Klar war aber damals auch, daß die Kombo mit "Demanufacture" ihren endgültigen Stil bereits gefunden hatte, den es dann nur noch zu perfektionieren galt. So ist "Digimortal" das letzte Kapitel dieser Phase und entsprechend brachial ausgefallen.

Hier bekommt der Fan wieder einmal das so geniale wie punktgenaue Drumming (Mensch oder Maschine?) in Kombination mit dem immer noch einfach strukturierten, aber genau deshalb so eingängigen Riffing geboten. Ein weiteres Markenzeichen ist und bleibt der inspirierende Gesang. "Digimortal" stellt daher keinen Rückschritt oder Absturz dar, sondern einfach nur den Höhepunkt einer Band, die ebenso wie Slayer ihren Stil perfektioniert hat und sich nicht zu kommerzielleren Kompositionen verleiten hat lassen, die dem Ruf der Band in irgendeiner Weise schaden könnte (s. Paradise Lost und andere).

Aufgrund der ebenso perfekten wie brachialen Produktion, den eingängigen Melodien sowie dem hohen Wiedererkennungswert bildet dieses Album die Meßlatte für alle anderen Bands im Industrial/Nü Metal Bereich. Ein glanzvoller Abschluß! Good bye, my precious.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zwischenzeitliche Durststrecke, 20. Oktober 2004
Auf Digimortal geht Fear Factory wohl ein bisschen die Puste aus. Es gibt zwar weiterhin sehr gute Ansätze, doch ist das Album längst nicht so durchgängig gelungen wie die beiden Vorgänger, bei denen es, so meine ich, nicht einen Aussetzer gab. Vielleicht scheitert Digimortal auch nur an den mittlerweile sehr hohen Ansprüchen und nicht an der eigenen Qualität.
Jedenfalls ist gleich der Opener für FF-Verhältnisse zu straight und einseitig. Damaged kommt mit etwas mehr Atmosphäre daher, ist jedoch auch keine Referenz. Richtig gut gefällt mir der Titeltrack, denn so stelle ich mir die musikalische Weiterentwicklung bei anhaltendem Niveau vor. Das nächste Stück kann dies nur leider nicht bestätigen, dafür aber Linchpin, ein typischer Kracher im Stile von Replica und Self Bias Resistor. Invisible Wounds ist ebenfalls ein erstklassiger Song, eine Art Balade, die mit ihrer Tiefe und dem psychologisch/philosophischen Lyrics zu begeistern weiß. Acres of Skin ist nicht schlecht, aber überzeugt auch nicht wirklich. Zum nächsten Song kann ich nur sagen, dass ich Experimenten nicht abgeneigt bin, auch wenn diese darin bestehen, Hip-Hip Strukturen einzubauen; das Ergebnis lässt sich auch hören; doch ist ein solcher Song in einem eh schon unausgeglichenem und eher mittelmäßigen Album etwas fehl am Platz und frustet diejenigen, die sich mehr Fear Factory Hammer wünschen umso mehr. Die beiden nächsten Lieder sind zwar wieder gewohnt hart, jedoch vermisst man vollends die genialen Melodien. Never End rundet das Werk verhältnismäßig gut ab, doch im Vergleich zu A Therapy for Pain und Timelessness zieht es den kürzeren, was allerdings verzeihlich ist.
Insgesamt kein schlechtes Album, trotzdem bleibt die Band hier eindeutig unter ihren Möglichkeiten. Sie beweist mit dem 2004er Werk Archetype, dass auch nach Obsolete noch genug kreativer Fluss herrscht, auf Digimortal leider noch nicht...
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5.0 von 5 Sternen hallo! hätte gerne eine info zum album...
also erstmal zum album... kriegt 5 sterne weil... dick geprügelt wird und sich einfach geil anhört mit ner guten anlge... teufel e magnum... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alexander Schwibs veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ganz gute CD..
..auch wenn sie die Klasse von Obsolete und Demanufacture nie erreichen wird ist Digimortal eine echt nette CD aus dem Hause Fear Factory! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2005 von rolandmarek2

5.0 von 5 Sternen Wenn auf ner Party alles niedergestampft werden soll...
Headbangen bis zum Excess, das ist schon immer Fear Factorys Motto gewesen. Auch hier ist die Devise eindeutig: Mucke rein, haarschütteln und Frust rauslassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2004 von Guy-Patrice Panissie

5.0 von 5 Sternen einstiegsdroge ;-)
wenn ich mir die bewertungen so ansehe stelle ich fest das es zwei meinungen zu dem album gibt, beide haben ihre daseinsberechtigung. Lesen Sie weiter...
Am 18. Februar 2004 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Kann man nicht gut finden, wenn man die Vorgänger kennt!
Als damals "Demanufacture" erschien,wurde Fear Factory auf einen Schlag zu meiner absoluten Lieblingsband. Sowas geiles hatte ich vorher noch nie gehört! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2002 von Harald Waldvogel

2.0 von 5 Sternen Der Angsfabrik geht die Luft aus
Leicht hatten es die Cyber-Metaller aus LA bei den Aufnahmen zu ihrer neuen Platte nicht:
Schwer lastete der Druck auf dem Quartett, den zwiespältigen Eindruck des Vorgängers... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2002 von droehni

1.0 von 5 Sternen Vorsicht, Ausrutscher !
Das ist die Enttäuschung des Jahres 2001!!! Nichts, aber wirklich gar nichts neues hauen uns Fear Factroy hier um die Ohren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2001 von Maximilian Schoenauer

5.0 von 5 Sternen Kult?!
Tja,was soll man zur Angstfabrik noch viel Worte verlieren?Gab es bei Obsolete noch Zweifler,dürften diese spätestens jetzt zum Schweigen gebracht worden sein.Auch Mr. Lesen Sie weiter...
Am 17. Mai 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Junge, junge... was unsere Industrial Helden von FF da wieder gezaubert haben! Es scheint tatsächlich so, als würde jedes Album von ihnen besser als das letzte. Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2001 veröffentlicht

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