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Fazit: Das Quartett hat mit Digimortal die Messlatte, die es mit einem Album wie etwa Demanufacture selbst bereits schon sehr hoch gelegt hat nicht nur erreicht, sondern locker übersprungen. Daumen nach oben! --Armin Schäfer
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Man muß schon zugeben, daß die Band nach dem absoluten Oberhammer "Demanufacture" nichts mehr draufzusetzen hatte. War "Soul of a New Machine" mit seinen zweigeteilten Vocals die Initialzündung für alle Größen des heutigen Nü Metal, so war der Nachfolger wohl das Einstiegsalbum aller Die-Hard-FF-Fans. Klar war aber damals auch, daß die Kombo mit "Demanufacture" ihren endgültigen Stil bereits gefunden hatte, den es dann nur noch zu perfektionieren galt. So ist "Digimortal" das letzte Kapitel dieser Phase und entsprechend brachial ausgefallen.
Hier bekommt der Fan wieder einmal das so geniale wie punktgenaue Drumming (Mensch oder Maschine?) in Kombination mit dem immer noch einfach strukturierten, aber genau deshalb so eingängigen Riffing geboten. Ein weiteres Markenzeichen ist und bleibt der inspirierende Gesang. "Digimortal" stellt daher keinen Rückschritt oder Absturz dar, sondern einfach nur den Höhepunkt einer Band, die ebenso wie Slayer ihren Stil perfektioniert hat und sich nicht zu kommerzielleren Kompositionen verleiten hat lassen, die dem Ruf der Band in irgendeiner Weise schaden könnte (s. Paradise Lost und andere).
Aufgrund der ebenso perfekten wie brachialen Produktion, den eingängigen Melodien sowie dem hohen Wiedererkennungswert bildet dieses Album die Meßlatte für alle anderen Bands im Industrial/Nü Metal Bereich. Ein glanzvoller Abschluß! Good bye, my precious.
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