Dieser Band enthält die Mosaiks 68-71 ( Die vier vom Sklavenschiff, Der Kanonenraub zu Glasgow, Der naschhafte Hund von Soho und Lord Groggy ist dagegen ).
Aus Rußland zurückgekehrt, werden die Digedags in Glasgow zur Marine gepreßt - auf ein Sklavenschiff mit ein paar sehr rauhbeinigen Teerjacken. Die wollen auch noch den Universitätsmechanikus shanghaien, als dieser astronomische Instrumente von Bord holen soll - wie es sich herausstellt, handelt es sich um niemanden anderes als James Watt. Durch ein verzwicktes Manöver der Digedags gelangen die drei Gepreßten wieder von Bord, wobei das Schiff ein wenig lädiert wird. . .
Die Sklavenhändler schwören Vergeltung. . .
Wie die Digedags erreichen, daß diese letzten Endes auf ihr eigenes Schiff gepreßt werden, wie sie einen Gardefüsilier völlig außer Fassung bringen, um eine Kanone zu mausen, die als Zylinder für Watts neue Dampfmaschine dienen soll und wie Lord Groggy vom Nutzen einer solchen überzeugt wird, das sei selbst nachgelesen.
Die Erzählung löst sich nun mehr und mehr von der Geschichte der Dampfmaschinen, auch wenn diese weiter als Gerüst dient; die einzelnen Episoden gewinnen an Originalität.
Auch zeichnerisch gewinnen die Hefte nun, die Perspektive insbesondere bei größeren Ansichten verbessert sich - vollständige Sicherheit diesbezüglich erreicht das Hegensche Kollektiv in den Heften mit den Berliner Abenteuern der Digedags - mit der Erfindung der Pickelhaube u.a.
Erfreulich auch, daß für jeden Kapitelbeginn nun die alten Deckblätter herangezogen und nicht wie in den vorigen Bänden etwas schludrig nachgezeichnet worden sind.
Für Mosaikfreunde, die an die enthaltenen Originalhefte nicht herankommen, ein sehr gutes Surrogat.