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Dig,Lazarus,Dig!!!


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 2008)
  • Erscheinungsdatum: 1. März 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Mute (rough trade)
  • Spieldauer: 54 Minuten
  • ASIN: B000ZN258M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.829 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dig, Lazarus, Dig!!!
2. Today's Lesson
3. Moonland
4. Night Of The Lotus Eaters
5. Albert Goes West
6. We Call Upon The Author
7. Hold On To Yourself
8. Lie Down Here (And Be My Girl)
9. Jesus Of The Moon
10. Midnight Man
11. More News From Nowhere

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vielleicht ist es nur ein vages Gefühlt, dass etwas fehlt. Es ist schwer zu benennen, schwierig zu beschreiben; so als ob man nachts schlaflos im Bett liegt, wach gehalten durch ein geheimnisvolles Verlangen nach mehr Wallace Stevens-Zitaten zu gemeinen, entzündlichen Grooves. Vielleicht ist es eine plötzliche Sehnsucht danach, Begriffe wie myxomatös und grätschen in der populären Musik anzutreffen, anstelle der üblichen Galaxien aus Monden und Junimonaten, oder das Verlangen, Songs zu hören, die den Geist von Marilyn Monroe, Valerie Solanas und Harry Houdini in interessante neue Posen locken. Vielleicht ist es auch nur das instinktive Wissen, dass es an der Zeit ist für ein neues Album von Nick Cave And The Bad Seeds – auf wen ist schließlich heutzutage sonst noch Verlass?

Neue Wege für die Bad Seeds zu finden gestaltet sich als ständige Herausforderung für Nick Cave und seine Mitstreiter, und in den letzten zwei Jahren hat diese evolutionäre Suche ein schwindelerregendes Tempo erreicht. Zuletzt in der Öffentlichkeit in Gestalt von Grinderman gesichtet, einer sachlich-nüchternen Rock’n’Roll-Entschuldigung dafür in den Keller zu gehen und loszubrüllen, haben Nick Cave And The Bad Seeds nun mit ihrem vierzehnten Album Dig, Lazarus, Dig!!! auf den Aufzugknopf direkt nach oben in eine durchgeistigte Penthousesuite gedrückt. Einen Blutsturz aus Worten und Ideen, beschreibt Cave selbst den Nachfolger zu seinem glorios umfangreichen 2004er Doppelalbum Abattoir Blues / The Lyre of Orpheus. Grinderman war absichtlich sparsam und die Konzepte ziemlich einfach, erklärt er. Dig, Lazarus, Dig!!! haben wir uns erlaubt, wieder expansiver zu werden.

Und das ist beileibe kein Understatement. Dig, Lazarus, Dig!!! ist schwer fassbar, voller Anspielungen und höllisch trügerisch, eine schwindelerregende Geschichte, die die westliche Zivilisation von Homer bis Freud, von der Bibel bis zu den Beats aufrollt, und unterwegs ihre eigene Besetzung mystischer Charaktere einflicht. Little Janie und der finstere Mr. Sandman beobachten in Today’s Lesson einen verbissenen Tanz, ein Schwall Geschlechterpolitik, in eine einzige, fiese Rock’n’Roll-Fabel verpackt; die wandernden Geister von Albert Goes West begeben sich auf einen zwischenstaatlichen Amoklauf durch psychotische Episoden und Spelunken-Biergelage; während der arme Lazarus sich allein und verlassen in dicht komprimierten neutestamentarischen Wundern, viktorianischem Spiritualismus und New Yorker Dekadenz wiederfindet. Dann ist da noch die pyrotechnische Kanonade We Call Upon The Author (To Explain), die subtil und selbstironisch Cave, den Songwriter, auf die Anklagebank setzt, Gott herausfordert, sich zu rechtfertigen, und zu einem unwiderstehlichen Beat eine literarische Fehde (Bukowski was a jerk! Berryman was best!!!) vom Zaun bricht.

Dig, Lazarus, Dig!!! – die Zeichensetzung ist ein weiterer Seitenhieb gegen linguistische Langeweiler – wurde von Cave, Mick Harvey, Warren Ellis, Martyn Casey, Jim Sclavunos, Thomas Wydler, James Johnston und Conway Savage im Londonder State of the Ark-Studio aufgenommen. Das Studio gehört Terry Britton, dem Mann hinter Tina Turners Hit What’s Love Got To Do With It? Wie es der Zufall will, hatte Liebe nur sehr wenig damit zu tun, stattdessen ist Dig, Lazarus, Dig!!! zumindest teilweise das Ergebnis von Caves Sehnsucht, seiner Suche nach dem klassischen Liebeslied zu entkommen und ein abstrakteres emotionales Territorium zu erkunden. Das Piano ist heruntergefahren worden, die Band darauf getrimmt, auf die Akkorde zu achten, die zu gefällig, zu offensichtlich emotional klingen. Stattdessen gibt es Loops und Statik, strukturelle Verzerrungen, langsam kriechende Atmosphären. Manchmal haben die Vocals einen absichtlich leidenschaftslosen Beigeschmack und stehen im Gegensatz zu der wütenden Intensität gequälter Emotionen, wie sie häufig mit Cave assoziiert werden. Diese Herangehensweise wurde von seiner Arbeit an Film-Soundtracks beeinflusst, darunter Caves und Ellis’ Musik zu Andrew Dominiks Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford. Was man in einem Film nicht gebrauchen kann, ist eine traurige Szene, die von weinerlichen Violinen untermalt wird, meint Cave. Ich glaube, unser Ziel war eine größere musikalische Neutralität. Manipulation durch List. Musik, die etwas länger braucht, um absorbiert zu werden, bevor der Groschen fällt.

Das Ergebnis ist suggestiv, subtil und absolut verführerisch – Zeugnis der Ernsthaftigkeit eines Projekts, neue Wege nach vorn zu finden, das 1984 mit From Her To Eternity, der ersten Veröffentlichung der Post-Birthday Party-Ära, seinen Anfang nahm. Und doch begann es als Wiederbelebung eines alten Themas aus dem Bedürfnis heraus, eine hauptsächlich akustische Platte aufzunehmen, wie bereits 1992 Henry’s Dream.

Dig, Lazarus, Dig!!! zerrt die inneren Zusammenhänge nach außen und die Unterwelt an die Oberfläche; die Band führt ihr Publikum durch diese Unsicherheiten und Wirrungen, auch wenn es nur schwer vorangeht. Bessere Führer durch dieses zusammenhanglose und verstörende Universum kann man sich kaum vorstellen – und die gute Nachricht lautet, dass man auch gar nicht lange danach suchen muss. Ich will so viele Platten machen, wie ich kann. Ich will noch viel mehr Songs schreiben, verkündet Cave. Darauf läuft es hinaus. Songs zu schreiben ist etwas, das mich glücklich macht, das mich auf dem Pfad der Tugend wandeln lässt und mir Zufriedenheit gibt. Solange ich das Gefühl habe, Songs schreiben zu wollen, ist in meinem Garten alles in Ordnung.

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Das Interessante an dem total disziplinierten Arbeitstier Nick Cave sind nicht nur seine unterschiedlichen Talente als Schauspieler, Buchautor, Scriptschreiber oder Komponist von Filmmusik. Es ist auch eine musikalische Vielseitigkeit, die den in Brighton lebenden Australier, der tagtäglich ins Büro geht und berufsmäßig Songs schreibt, nun mit einem Donnerhall zu sich selber zurück führt. Auf dem grandiosen Dig, Lazarus, Dig!!!, aufgenommen in London, klingt der 1957 geborene Sänger wie in seiner Jugend. Vorbei die süffigen, leicht schwülstigen Piano-Lieder, Cave rockt sich wie wild die Seele aus dem Leib, lässt es krachen, quietschen, schaben, kreischen und bewegt sich damit dichter an dem Projekt Grinderman als an vielen Alben der 90er und den darauf folgenden Jahren. Das Erstaunliche daran ist, dass der Jazzliebhaber Nick Cave und (Teile) seiner Bad Seeds innerhalb von gerade einmal 12 Monaten drei imposante Wirkungstreffer setzen konnten: mit Grinderma! n, dem wunderbaren Soundtrack zum Western The Assassination of Jesse James und eben Dig, Lazarus, Dig!!!. Dessen Lieder entstanden in einem Zeitraum von 3 Monaten mit 8-stündigen Arbeitstagen, was sich sehr nach Handwerk anhört. Bei Nick Cave aber mischt sich das mit einem großes Können zu Pop-Kunst. Genau deshalb überzeugt das nach der von den Toten auferweckten Bibelfigur Lazarus benannte Album mit seinen von Erotik geprägten Texten, den von dissonanten Tönen durchsetzten Garagenrock-Krachern. Und das jede Minute, was nicht alle Platten seit Murder Ballads von sich behaupten können. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amlapura am 5. März 2008
Format: Audio CD
Mit viel Bass, viel Gitarre und wenig Klavier, den Gospelchor gleich komplett entsorgt läuft die neue Nick Cave & The Bad Seeds Platte auf den Hörer zu über einige sogar drüber. An Energie oder Wut hat es beim Schreiben und Aufnehmen wahrlich nicht gefehlt und insgesamt macht alles einen sehr bodenständigen Eindruck im Gegensatz zum detailversessenen No More Shall We Part und das ist auch irgendwie sehr angenehm. Der Titeltrack vom aktuellen Album ist hinlänglich besprochen, der Tiefpunkt ist für mich dann direkt Today's Lesson, was danach kommt ist einfach fantastisch bis großartig. Wem die ruhigen Sachen eher zusagen wird mit Jesus Of The Moon kurz vor Schluss seinen Höhepunkt des Albums finden, dass ich um es kurz zu machen nur als gelungen beschreiben möchte.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Niess am 1. März 2008
Format: Audio CD
...aber genau das macht diese Scheibe so gut. Es sind die Qualitäten, die diesen Mann ausmachen: Die Songwriterqualität, die Entertainerqualität, die Erzählerqualität. Und die Qualität, sich stets neu zu erfinden und dabei unverkennbar zu bleiben.

Nick Cave und seine Bad Seeds nahmen hier ein Album auf, mit dem die Band einen weiteren Schritt vermeintlich "zurück" geht, Lärmigeres aus ihrer Vergangenheit wieder aufnimmt. Die Drums wirken auf mich insgesamt vor allem härter, und es scheint so, als hätte die gesamte Band Freude an Gitarren gefunden - endlich auch ohne Blixa Bargeld, dessen Entscheidung, sich auf seine (großartige) Hauptband Einstürzende Neubauten zu konzentrieren, nun keiner mehr beweinen sollte.

In meinen Ohren sticht aus diesem neuen Album besonders "We call upon the Author" heraus, welches rockig-bluesig genau das bietet, wofür man Cave mögen muss: der Herr erzählt eine Geschichte, seine Band begleitet ihn. Dabei gibt es alle paar Sekunden magische Momente, in denen die Musik dasselbe zu erzählen scheint, wie der Sänger selbst.

Langer Rede kurzer Sinn: Nick Cave befindet sich auf gleichbleibend hohem, beinahe unerreichbarem Niveau. Er ist auf dem besten Weg, der bedeutendste Songwriter unserer Zeit zu werden. Eine lebende Legende. Und das ist nicht übertrieben, dieses Album bietet den Beweis.
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Von blackbox am 6. Juli 2013
Format: Audio CD
Heute geht es um ein Album, dass mich 2010 sehr beeindruckt hat. Auch, wenn es manchmal etwas ruhig ist, ist es doch einfach der Hammer und auf jeden Fall eine Rezi wert …

Der Opener – gleich dem Albumtitel – geht so richtig in die Vollen. Dreckige Gitarre, undefinierbare Geräusche, ein sich in seiner Erzählung überschlagender Nick Cave. Unglaublich charismatisch und cool der ganze Song.
Today’s Lesson handelt der Beziehung eines jungen, hübschen Mädchens zu einem älteren Mann, den Cave Mr. Sandman nennt. Hier wird deutlich, dass die Bad Seeds eigentlich nur dazu da sind, die Geschichten ihres Frontmanns mit Musik zu versehen. Cave ist Storyteller at his best, er kann es, er formuliert wunderbar und schreibt über interessante Themen. Auch wenn ich seine beiden Romane nicht so dolle fand, seine Texte sind immer wieder ein Hochgenuss – für Leute mit guten Englisch-Kenntnissen jedoch, denn es ist manchmal schwer, alles zu verstehen. »He likes to congregate around the intersection of Janie's jeans, yeah / Mr Sandman the inseminator he opens her up like a love letter and enters her dreams.« Versuch einer Übersetzung: »Er mag es, sich um die Kreuzung von Jennys Jeans zu versammeln, yeah / Mr Sandman, der Besamsbeauftragte, öffnet sie wie einen Liebesbrief und taucht in ihre Träume ein.« Strange? Ja, aber gut gemacht!
Moonland ist eine eher maue Nummer, nur das Ende ist cool. »I’m not your favourite lover.« Hat sich das nicht jeder Mann schon gedacht?
Night of the Lotus Eaters ist so crazy wie der Titel verspricht. Cave schnackselt bedrohlich einen Horrorfilm-Einleitungs-Text ins Mikro, eine verschachtelte Bassline legt sich drüber wie dichter Nebel und die Synthies tun ihr Übriges.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Haas am 1. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine große Überraschung ist es ja nicht, dass das neue Album von Nick Cave und seinen Bad Seeds mal wieder sehr gelungen ist, hat er doch eigentlich noch nie wirklich Schlechtes herausgebracht.

Deutlich zu hören ist hier nun der Einfluss von Grinderman, denn im Vergleich zu den letzten Veröffentlichungen geht der Meister hier doch recht flott und mitunter sogar leicht krachig zu Werke. Das tut den Songs in jedem Fall gut, sodass das Fehlen von Blixa Bargeld bei den Bad Seeds keinen Grund zur Klage gibt.

Nun gibt es natürlich auch ruhigere Momente auf diesem Album, sodass das Gaze doch recht abwechslungsreich ausfällt. Einzelne Songs hervorzuheben fällt mir schwer, lediglich der Opener "Dig, Lazarus, Dig!!!" hebt sich durch seine Eingängigkeit bei den ersten Hördurchgängen heras und wurde deshalb wohl auch nicht zu unrecht als Singleauskopplung gewählt. Und auch der letzte Track "More News From Nowhere" gefiel mir auf Anhieb aufgrund seiner Atmosphäre.

In jedem Fall kann es für diese Album nur eine Kaufempfehlung geben. Hatten einige zur Zeit von Boatmen's Call schon die Befürchtung, Nick Cave würde in absehbarer Zeit immer nur noch ruhiger werden, so kann dies spätestens mit Dig, Lazarus, Dig!!! widerlegt werden. Gut so!
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