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Difficult to Cure [Original Recording Remastered]

Rainbow, Blackmore's Rainbow Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B00000J2SP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. I Surrender (Album Version) 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Spotlight Kid 4:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. No Release 5:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Magic 4:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Vielleicht Das Nachster Mal 3:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Can't Happen Here 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Freedom Fighter 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Midtown Tunnel Vision 4:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Difficult To Cure 5:58EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Als 1981 mit Difficult To Cure das inzwischen fünfte Rainbow-Album erschien, waren schon wieder zwei gewichtige Musikerwechsel zu verzeichnen: Statt Cozy Powell saß nun der bis dato eher unbekannte US-Amerikaner Bobby Rondinelli am Schlagzeug, und für den nur auf Down To Earth in Erscheinung getretenen Graham Bonnet übernahm nun Joe Lynn Turner, ebenfalls Amerikaner, den Posten des Leadvokalisten. Nicht ohne Grund, denn Teamchef Ritchie Blackmore, zum dritten Male frisch vermählt (mit einer Amerikanerin), hatte sich zum Ziel gesetzt, endgültig den US-Markt zu knacken. Ihm schwebte ein Stilwechsel in Richtung Foreigner vor und Turner, dessen Stimme durchaus Parallelen zu der von Lou Gramm aufweist, schien dafür der geeignete Mann.

Schon das erste Stück des Albums, "I Surrender", eine Coverversion vom Kommerzkomponisten Russ Ballard, wurde sogleich als Single ausgekoppelt, bekam weltweit enormes Airplay und belegte in Großbritannien sogar Platz drei in den Charts. Um die alten Rainbow-Fans nicht völlig vor den Kopf zu stoßen, folgt mit "Spotlight Kid" einer der imposantesten Rainbowriffs, gefolgt von filigranen, klassisch inspirierten Soli. Als Opener für die Liveshows der nächsten Jahre war diese Nummer geradezu prädestiniert. Das Riff der zweiten Single-Auskoppelung "Can`t Happen Here" hört sich jedoch wie ein Konglomerat aus alten Purple/Rainbow-Zeiten an und wurde von Bassist/Produzent Roger Glover treffenderweise als "Smoking All Night Long On The Silver Mountain" bezeichnet. Neben der missratenen Fremdkomposition "Magic" (Ritchies neue Angetraute überredete ihn auf einer Party des unbekannten "Magic"-Komponisten Stück aufzunehmen) befinden sich zwei völlig unterschiedliche, aber gelungene Instrumentals auf dem Album: das getragene, in Blackmoredeutsch betitelte "Vielleicht das nachster Zeit", und eine fulminante Rockrezitation von Beethovens Neunter, dem Albumtitel.

Blackmores Rechnung in Richtung Massenpopularität ging mit diesem Werk jedoch nur zum Teil auf: Die neu hinzugewonnenen Kommerzradiohörer wogen die verschreckten, zu anderen Bands abgewanderten Hard-Rock-Fans langfristig nicht auf. --Thomas Eckert

Produktbeschreibungen

CD =Remastered=

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein.

Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts).

Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen.

Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album vom Regenbogen 1. Juni 2013
Von Drägen
Format:Audio CD
Mit Difficult to cure veröffentlichte Ritchie Blackmore mit seiner Band Rainbow ein Album, das genau wie der Vorgänger in Richtung Pop geht. Hier merkt man es sogar noch eher als auf Down to earth. Aber es sind zum Glück auch noch einige rockige Songs dabei, die das Album aufwerten. Insgesamt kann man sagen, dass Rainbow mit Difficult to cure ein Album gelungen ist, das einen guten Spagat zwischen Pop und echtem Rock gelingt. Produziert wurde das Album von Roger Glover, der auch den Bass für Rainbow spielte. Dank ihm ist der Sound des Albums supe geworden.

Ritchie Blackmore ist natürlich Gitarrist von Rainbow. Sein Gitarrenspiel ist legendär und hier zeigt er wieder wie gut er spielen kann. Als Sänger ist Joe Lynn Turner bei der Gruppe. Der Sänger, der später einmal Deep Purple's Slaves and masters einsingen wird, hat eine Stimme die zur Popmusik gut passt, allerdings im Vergleich zu Dio deutlich abfällt. Roger Glover ist Bassist und spielt einen soliden Bass, der einfach gut klingt. Don Airey am Keyboard ist in wunderbarer Verfassung und spielt hier wirklich gute Solos. Bob Rondinelli spielt sehr gut Schlagzeug und auch Vergleiche mit seinem Vorgänger Cozy Powell braucht er nicht zu scheuen.

"I Surrender" (4:03) ist ein von Russ Ballard geschriebener Popsong, der als Single große Erfolge feiern konnte und mich trotz seiner kommerziellen Ausrichtung überzeugen kann. Die Melodie bleibt lange im Ohr.

"Spotlight Kid" (4:52) rockt dafür aber so richtig. Für mich ist dieser Song eines der Highlights von diesem Album und von der ganzen Zeit ohne Dio. Er dürfte auch denen gefallen, die vor allem Rainbow mit Ronnie James Dio lieben.

"No Release" (5:35) ist ein guter Song.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pop-Rock mit (gelegentlichem) Rainbow-Flair 3. November 2007
Format:Audio CD
Nach "Down To Earth" drehte sich das Personalkarussell einmal mehr. Graham Bonnet und Cozy Powell waren gegangen, neu in die Band kamen Bobby Rondinelli an den Drums und Joe Lynn Turner am Mikro. Letzterer sorgt mit seiner mehr für Popmusik geeigneten Stimme dafür, daß Rainbow die musikalische Linie des Vorgängers noch konsequenter fortsetzen.

Das Album wird mit "I Surrender" eröffnet, einem weiteren Beitrag von Russ Ballard. Besser als "Since You Been Gone", aber eben Poprock. Gut, andere Bands dieses Genres würden (mit Recht) stolz auf so einen Song sein, aber Rainbow?

Das nachfolgende "Spotlight Kid" läßt hoffen: ein nach vorne abgehender Rocker, der auch alte Fans gefallen müßte. "No Release" ist sicher kein schlechter Song, hat aber mit Rainbow ungefähr soviel zu tun wie "Behind Blue Eyes" (nur als Beispiel). "Magic" ist, wie hier schon öfters angemerkt wurde, ein Totalausfall. "Vielleicht das nächste Mal" ist ein Instrumental. Nicht unbedingt schlecht, aber so überflüssig wie ein Fußkettchen (Zitat M. Mittermeier: Hübsch aber sinnlos).

"Can't Happen Here" ist wieder Poprock der unteren Mittelklasse und wird durch die ständige Wiederholung des Refrains auch nicht besser. Nur knapp besser ist das darauffolgende "Freedom Fighter", das wenigstens noch ein schönes Gitarrensolo enthält, das einen daran erinnert, wer hier eigentlich die Klampfe umhängen hat. Bis hierher gäb's in der Gesamtabrechnung zwei Sterne, den zweiten für "Spotlight Kid". Doch Ritchie will seine Fans nicht enttäuscht zurücklassen und legt zum Schluß noch ordentlich eins drauf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gut wie immer
Habe schon öfter bei marvelio-germany bestellt. Bin immer zufrieden gewesen. Produkt ist immer so wie ich erwartet hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jürgen Oehmigen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Album - katastrophales Cover Sheet
Nix mehr zur Musik, der Besetzung, den Musikern, das wurde hier schon alles behandelt (und jeder darf da seine eigene Meinung haben). Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Morrison1001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Völlig unterbewertet!
Wie so oft bei Bands, die von Anfang an extrem gute Alben produzierten, musste sich auch Rainbow IMMER an den Alben mit Ronnie James Dio (RIP) messen lassen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Dirty Sanchez
4.0 von 5 Sternen Rainbow - Difficult To Cure
Hallo, liebe Leser.

Dies ist meine erste Rezension die ich für Amazon schreibe.

Ich hatte diese CD früher als Vinylplatte und ich hatte sie sehr oft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von Big Steven
4.0 von 5 Sternen Let's go mainstream
Das ist ja das ungeliebte und von vielen Fans oft kritisierte Album von Rainbow, was zum einen, an den für dieses Album geholten Sänger Joe Lynn Turner liegt, und zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen ja ist absolut richtig pop hard rock
aber was in alles in der welt soll daran schlecht sein ? turner kann dio nicht ersetzten ? ich finde das beide ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2008 von 666hellawaits
4.0 von 5 Sternen Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von Marc Langels
4.0 von 5 Sternen Difficult To Cure von 1981
Für viele Rainbow-Fans war ab dieser Platte Schluß mit lustig. Sie waren schon über die "Down To Earth" unglücklich gewesen, weil Ronnie James Dio nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von Child in time
1.0 von 5 Sternen Zur Heilung zu krank...
...so der Albumtitel zu Deutsch.Ich sage es gleich vorweg:Ich kann den Sänger Joe Lynn Turner,der hier den ausgestiegenen Graham Bonnet ersetzte,nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2006 von A. Maschlanka
4.0 von 5 Sternen Achtung, Suchtgefahr!
Wer dieses Album mal gehört hat, ist, wie der Titel schon treffend sagt, schwer davon zu heilen, vor allem von einigen Songs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2002 von moviemusicman
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