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Different Shades of Blue (Ltd.Picture Disc) [Vinyl LP] [Vinyl LP] + Driving Towards the Daylight + Sloe Gin
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Produktinformation

  • Vinyl (23. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B00LCFGFTM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.361 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hey Baby (New Rising Sun)
2. Oh Beautiful!
3. Love Ain't A Love Song
4. Living On The Moon
5. Heartache Follows Wherever I Go
6. Never Give All Your Heart
7. I Gave Up Everything For You, 'Cept The Blues
8. Different Shades Of Blue
9. Get Back My Tomorrow
10. Trouble Town
11. So, What Would I Do

Produktbeschreibungen

GRAMMY-nominated Joe Bonamassa to Release New Solo Album ?Different Shades Of Blue" on September 22 GRAMMY-nominated guitar superstar Joe Bonamassa announces today his brand new solo album Different Shades Of Blue (Mascot Label Group/Provogue) to be...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonalufex am 19. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Na ja, ok - weg war er ja nu' wirklich nicht, aber nach den grandiosen Veröffentlichungen der vier Tour de Force Konzerte in London im letzten Jahr gibt sich JoBo jetzt die Ehre aus dem Studio - und wie!!
Was spätestens beim zweiten Hören auffällt ist der nahezu zwingende Aufbau der CD; nur so gesehen macht übrigens die kurze Ouverture mit einem reichlich obskuren Jimi Hendrix Stück Sinn.
Danach geht's gleich in die Vollen mit Oh Beautiful! und das ist in der Tat sehr schön: das Riff hätte jedem LedZep Album zur Ehre gereicht und das erste Solo der Platte hat es in sich, übrigens nicht auf seiner geliebten '59er Paula gespielt, sondern per Fender abgefeuert. Beim funky brodelnden Love Ain't A Love Song fallen zum ersten Mal die auf der Platte oft eingesetzten Bläser auf. Hier allerdings recht präsent, während sie ansonsten mitunter doch etwas in den Hintergrund gemischt worden sind. Danach mit Living On The Moon der erste Bluesshuffle und wieder setzen die Bläser zusammen mit der Hammondorgel die Kontrapunkte zur Gitarre, die während der Verse leicht federt und dann zu einem grandiosen Solo ausholt.
Einen kleinen Gang zurück schaltet Heartache. Wie schon bei den beiden Stücken zuvor fällt auch hier auf, dass auf Breitwandgitarrensound verzichtet wird, sondern nur eine Gitarre rifft und soliert - großartig!!!
Weiter geht's - es kommen die Höhepunkte. Never Give All Your Heart hat was von Bad Co/ Free, spätestens wenn das Klavier nach den mächtigen Eröffnungsakkorden einsetzt. Ein großes, wenn auch sparsames Riff, ein Hammersolo und diese Stimme!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mulehead-olli am 17. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... in regelmäßigen (Kurz-)Abständen wird der geneigte Musikfreund mit Erzeugnissen aus seinem Hause beglückt.
Soloalben, Projektalben, Livekonserven in Bild und Ton – Smokin‘ Joe erarbeitet sich mit einer beachtlichen Dauerpräsenz eine genauso beachtliche Reputation.
Dabei hat er längst die verräucherten (Blues-)Clubs dieser Welt hinter sich gelassen und bastelt beharrlich an einer Superstar-Attitüde, was sich nicht nur in der Bühnenpräsentation manifestiert, sondern auch in der musikalischen Umsetzung seiner Anliegen widerspiegelt – hier geht es mittlerweile breitgefächert zu, neben Tasteninstrumenten heizt auch scharfes Gebläse ein, von funky Tunes (die Rock Candy Funk Party lässt grüßen), über swingende Shuffles (wo bleibt Beth Hart?), bleiernde LedZep-Schwere, leichtverdaulichem Radiofutter (Titelsong), „Bad Company-Classic-Rock“, Peter Greens‘ Fleetwood Mac-Reminiszenzen bis hin zum polierten „Clapton-Quotenblues“ wird auf seinem mittlerweile elften Soloalbum das ganz große Besteck aufgefahren. Dabei ist erwähnenswert, dass er erstmals ohne jegliche Fremdkomposition auskommt (vom Kurzintro mal abgesehen).
Und er macht dabei eine solide bis wirklich gute Figur. Es wird nie ein Shouter aus ihm werden – aber er hat sich im gesanglichen Vortrag definitiv weiterentwickelt. Gleiches gilt auch für sein Saitenspiel, welches immer schon aufhorchen ließ, aber mittlerweile grandios akzentuiert auf den Punkt kommen kann, mit traumhafter Sicherheit, Perfektion und … ja… auch Sauberkeit dargeboten. Hier einen technischen, emotions- und seelenlosen Vortrag ableiten zu wollen, wie es gerne bei dem polarisierenden Herrn Bonamassa gemacht wird, schießt ziemlich weit am Ziel vorbei.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flo_colonia am 28. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was für ein Kracher. Der mit Abstand homogenste Bonamassa, ein neuer Bonamassa, und zum allerersten Mal 100% Bonamassa. Bislang enthielten seine Alben meist so zwischen 50 und 100% Coverversionen, diesmal ist alles original.

2009 (bei meiner letzten begeisterten JB-Rezension, seinerzeit The Ballad of John Henry) meinte ich noch, dass es Bonamassa Alben auszeichnen würde, dass sie ein paar Tage brauchen, bis man drin ist und die Stärken erkennt. Ich sah dies als Zeichen dafür, dass Bonamassa nicht einfach nur sein Publikum bedient und die Erwartungen erfüllt, sondern sich immer weiter entwickelt. Diesmal ist es erstmals vollkommen anders: ein einziges Hören reichte aus, schon war ich sicher: that’s it!

Nach 2009 hat er in den Folgejahren in ziemlich regelmäßigen Abständen von 1 Jahr die Studioalben rausgekegelt (bis 2012). Und es trat dann doch etwas Routine ein, immer wieder gab es einzelne Highlights, aber keines der Alben konnte so richtig überzeugen. Das hat meines Erachtens mit dem 4. Mai 2009 zu tun. An dem Tag trat Bonamassa in der Royal Albert Hall auf. Über seinen Vater hatte er als 8-Jähriger ein Video von Cream (mit Eric Clapton) aus den 60er Jahren in der Royal Albert Hall gesehen und beschlossen: One day I wanna play in the Royal Albert Hall. Mit gut 30 hatte sich dieser Traum nicht nur erfüllt, als einer der Gäste auf der Bühne präsentierte sich sogar Eric Clapton himself. Was macht man dann mit dem Rest des Lebens, wenn mit gut 30 der Lebenstraum schon erfüllt ist? Man stagniert halt erst mal was... und liefert naja... keine Massenware, aber doch Routine-Alben ab.

Wobei es ja auch nicht wirklich still wurde um Joe.
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