Mein Buch zum spezifischen Gesundheitsthema krankhaftes Schwitzen habe ich bereits in der 3. Auflage publiziert und das Werk wurde zudem ins US-Englische übersetzt. Meine Intention des Veröffentlichens war, ein Nischenthema publik zumachen, zudem wußte ich, dass es keine vergleichbare Literatur dieses Themas gibt (außer hochmedizinische und überteuerte Fachliteratur).
Noch immer wird das Thema krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrosis) in vielen Ländern als Tabuthema behandelt. Dennoch existieren mittlerweile eine Vielzahl seriöser therapeutischer Optionen, die den unterschiedlichen Stärkegraden von Hyperhidrosen entgegensteuern können. Abhängig sind diese Therapien von der Art und Intensität des krankhaften Schwitzens.
Aus klinischer Sicht ist die unstrittig schwierige Therapieorientierung von der Differenzierung abhängig, ob sich Schwitzen an Händen, Füßen, Stirn, Nacken, Achseln oder eben am ganzen Körper (generalisierte Hyperhidrosis) ausprägt. Je nach Phänomen und Ursache des Schwitzens (psychisch oder physisch) kann eine systemische, physikalische, psychotherapeutische oder als ultima Ratio chirurgische Therapie in Betracht gezogen werden.
Über diese Phänomene, Ursachen und Therapieformen des exzessiv krankhaften Schwitzens informiert mein Ratgeber "Hilfe, ich schwitze!" Sowohl die Hyperhidrosis wie auch das nicht minder leidvolle krankhafte Geruchsschwitzen werden in dem Ratgeber dargestellt. Das Buch interagiert mit meiner informativen Website www.transpiration.de und bietet dort zusätzliches Informationspotential.