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Produktinformation

  • Darsteller: Fernando Rey, Carole Bouquet, Ángela Molina, Julien Bertheau, André Weber
  • Künstler: Luis Buñuel, Edmond Richard, Serge Silberman, Jean-Claude Carrière
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 17. April 2009
  • Produktionsjahr: 1977
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O3AHZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.495 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte einer "amour fou", der ausweglosen Liebe eines alternden Mannes zu einem 18-jährigen Hausmädchen - das ist das indiskrete Thema von Bunuels letztem Film. Zum Erstaunen seiner Mitreisenden schüttet Mathieu, ein gutsituierter Geschäftsmann in den besten Jahren, aus dem Zug einen Eimer Wasser über den Kopf einer jungen Frau. Conchita ist eine Spanierin von aufreizender Schönheit. Mathieu ist ihr verfallen. Doch sie treibt ein grausames Spiel mit ihm.

VideoMarkt

Der verwitwete Geschäftsmann Mathieu hindert eine junge Frau am Besteigen eines abfahrenden Zuges, indem er ihr einen Krug Wasser über den Kopf gießt. Danach erzählt er den verblüfften Mitreisenden in seinem Abteil von seiner Zuneigung zu seinem Hausmädchen Conchita, die durch ihre kühle, leicht überhebliche Art sein Verlangen entfachte. Doch mit welchem Mittel er auch versuchte, ihre Gunst zu erringen - sie wies ihn immer mit dem Hinweis, dass die Zeit noch nicht reif sei, zurück.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Kongisser am 19. Dezember 2008
Format: DVD
Im Bahnhof von Sevilla beobachten im Schnellzug nach Paris die Fahrgäste, wie ein distinguierter älterer Herr kurz vor Abfahrt des Zuges einer jungen Frau auf dem Bahnsteig einen Eimer Wasser überschüttet. Später im Abteil versucht der reiche Pariser Geschäftsmann, seinen überaus neugierigen Mitreisenden die seltsame Tat zu erklären: Vor einiger Zeit kam die attraktive Spanierin als Hausmädchen in seine Pariser Wohnung. Bereits in der ersten Nacht versuchte er, sie zu verführen, doch sie wies ihn zurück und war am nächsten Morgen verschwunden. Später traf er sie zufällig bei ihrer Mutter wieder. Er versuchte, die beiden Damen durch Geschenke für sich einzunehmen, und erreichte sogar, dass die Tochter zu ihm in die Wohnung zog. Nachts im Bett jedoch fand er sie mit einem unlösbar verknoteten Korsett gepanzert. Zwischen Hoffnung und Resignation verstrickte er sich immer tiefer in seine Obsession. In einem Anfall von Eifersucht warf er sie dann eines Tages aus dem Haus, doch all seine Anstrengungen, sie zu vergessen, scheiterten. Einige Zeit später entdeckte er sie in Sevilla wieder, wie sie nackt vor japanischen Touristen Flamenco tanzte. Sie machte ihm erneut Hoffnung, und er glaubte sie schließlich ganz für sich gewonnen zu haben, als er ihren Wunsch nach einem eigenen kleinen Haus erfüllte. Doch wurden seine Qualen damit auf die Spitze getrieben: Sie verweigerte ihm einen Schlüssel zu ihrem Haus. Derart gedemütigt, blieb ihm nur, durch die verschlossene Gittertür das Liebesspiel zwischen ihr und ihrem angeblichen Liebhaber mit anzusehen.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 3. Mai 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
In seinem letzten Film widmet sich Luis Bunuel einem selbstgefälligen Snob, der seine ungestillte erogene Lust partout nicht befriedigen kann, weil ihn das obskure Objekt seiner Begierde, die bildhübsche 18-jährige Andalusierin Conchita, in einem ewig fortwährenden neckischen Katz-und-Maus-Spiel erst in Versuchung führt, um sich seinem nonchalanten Charme dann doch immer wieder mit gespenstischen Kapriolen zu entziehen, und so zu einem Musterstück einer verführerischen Femme Fatale zu werden, die mit ihren makabren Scherzen die spießbürgerliche Welt ihres Opfers gezielt aus den Fugen hebt. Dabei beginnt der Film gleich mit seinem Ende und wir werden Zeugen, wie der wohlhabende Geschäftsmann Mathieu Faber völlig entnervt eben jener Conchita, die ihm auf einem Bahnsteig nachläuft, aus einem stehenden Zug heraus einen Eimer Wasser mitten ins geschundene Gesicht schüttet. Was diesem lieblosen Akt vorausgegangen ist, erzählt er in den folgenden knapp 100 Minuten im Abteil den erstaunten Fahrgästen, die den Rest des Films damit verbringen, einer absurden Geschichte über die amüsante Jagd nach dem schönen Geschlecht zuzuhören.

Alles beginnt auf ganz klischeehafte Art, als Conchita ihre Stellung als Dienstmädchen bei Mathieu antritt, der sich trotz seines gesetzten Alters von der unwiderstehlichen Schönheit sexuell angezogen fühlt, bis er sich ihr auf zudringliche Weise nähert, woraufhin die grazile Jungfrau über Nacht spurlos verschwindet. Bei einem geschäftlichen Aufenthalt in der Schweiz wird Mathieu scheinbar zufällig in einem Park von einer Jugendbande überfallen und ausgeraubt.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deutsche Bank am 2. April 2009
Format: DVD
Endlich kommt das Spätwerk des wohl wichtigsten spanischen Regisseurs auf DVD und Gott sei Dank auch in einer Klasse-Edition. Das Bild ist in sehr guter Qualität und Orginalformat, es gibt jede Menge Sprachfassung natürlich Originalfassung und Deutsche Synchro, außerdem deutsche Untertitel. Das wichtigste neben dem Film sinnd aber über drei Stunden Bonusmaterial und zwar:

1. Der komplette Spielfilm "La femme et le pantin" (110 Min.), der die gleiche Romanvorlage hat wie Bunuels Film
2. Doku "Luis Bunuel, Atheist von Gottes Gnaden" (42 Min.)
3. Doku "Ein Werk vollenden" (25 Min.)
4. Ein Booklet mit allen Textauszügen zum Film aus Bunuels Biografie "Mein letzter Seufzer"
5. Filminfos als PDF
6. Fotogalerie
7. 2 Original-Trailer plus Trailer-Show

Als nächstes soll übrigens "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" erscheinen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Mai 2005
Format: Videokassette
"Ein reicher, alternder Lebemann und seine verzweifelten Versuche, das Unerreichbare zu bekommen: die erotische Erfüllung durch eine junge Frau...
Im Zug Madrid-Paris beobachten die Fahrgäste, wie ein distinguierter älterer Herr kurz vor der Abfahrt des Zuges einem hübschen jungen Mädchen einen Eimer Wasser ins Gesicht schüttet. Der Herr ist ein Pariser Geschäftsmann und heißt Mathieu. Später im Abteil versucht er, seinen Mitreisenden die Tat zu erklären: Vor einiger Zeit kam Conchita, das Opfer des seltsamen Attentats, als Hausmädchen zu ihm. Schon in der ersten Nacht hatte er versucht, sie zu verführen. Conchita wies ihn jedoch zurück & war am nächsten Morgen verschwunden. Später traf er sie zufällig bei ihrer Mutter wieder. Mathieu versuchte die beiden Damen durch Geschenke für sich einzunehmen. Er erreichte sogar, dass Conchita zu ihm in die Wohnung zog, aber nachts im Bett fand er sie mit einem unlösbar verknoteten Korsett gepanzert. Zwischen Hoffnung & Resignation verstrickte sich Mathieu immer tiefer in seinen Liebeswahn. In einem Anfall von Eifersucht wies er sie dann eines Tages aus dem Haus, aber alle Anstrengungen, sie zu vergessen, scheiterten. Später entdeckte er sie in Sevilla wieder - nackt vor japanischen Touristen Flamenco tanzend. Sie machte ihm erneut Hoffnungen, & Mathieu glaubte sie ganz für sich gewonnen zu haben, als er ihren Wunsch nach einem eigenen Haus erfüllte. Damit wurden seine Qualen jedoch auf den Höhepunkt getrieben: Conchita verweigerte ihm den Schlüssel zu ihrem Haus. Mathieu war gezwungen, durch die geschlossene Gittertür das Liebesspiel zwischen ihr & ihrem angeblichen Liebhaber anzusehen.
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