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Dieses Leben, das wir haben: Roman [Gebundene Ausgabe]

Lionel Shriver , Monika Schmalz
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. März 2011
Nach ihrem großartigen Roman »Liebespaarungen« erzählt Lionel Shrivers neues Buch von den Wandlungen einer Ehe in schweren Zeiten. Und von dem Glück, das daraus entstehen kann. Klug, schonungslos, unendlich zärtlich. Nachdenken, miteinander reden, die Welt sehen und einfach nur da sein. Das hat sich Shep für den Rest seines Lebens vorgenommen. Nach so vielen Jahren will er endlich seinen Job und die Staus auf dem Brooklyn-Queens-Expressway, all den Ärger des Alltags hinter sich lassen. Die knappe Million Dollar aus dem Verkauf seiner Firma soll diesen Traum Wirklichkeit werden lassen. Doch da teilt ihm seine Frau Glynis eine bestürzende Nachricht mit – sie ist schwer krank, und Shep wird vermutlich all sein Geld brauchen, um sie nicht für immer zu verlieren. – Mit Präzision und Anteilnahme beschreibt Lionel Shriver den tiefgreifenden Wandel einer Ehe, in der eine lebensbedrohliche Krankheit auch eine Chance für neue Zärtlichkeit, Nähe und sogar funkelnden Humor bietet. Ein literarischer Pageturner, dessen Kern nicht zuletzt die tragische Frage ist: Wie viel ist uns ein Menschenleben wert?

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [99kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054412
  • ISBN-13: 978-3492054416
  • Originaltitel: So Much for that
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lionel Shriver erzählt (…) mit umwerfender Sprachgewalt.«, Neues Deutschland, 14.08.2012

Über den Autor

Lionel Shriver, 1957 in North Carolina als Margaret Ann Shriver geboren, schrieb mit ihrem in 25 Sprachen übersetzten Roman »Wir müssen über Kevin reden«, für den sie mit dem Orange Prize ausgezeichnet wurde, einen großen internationalen Bestseller, der demnächst mit Tilda Swinton in der Hauptrolle in die deutschen Kinos kommt. Auch ihr Roman »Liebespaarungen« erhielt weltweit begeisterte Reaktionen von Presse und Lesern und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Lionel Shriver lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Jazzmusiker Jeff Williams, in London.

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell gut 8. Mai 2011
Von Susanne Preusker VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit "Dieses Leben, das wir haben" erzählt Lionel Shriver eine ungemein mutige Geschichte, die ihrem sensationellen Vorgänger "Wir müssen über Kevin reden" in nichts nachsteht. Sprachlich brillant, teilweise ironisch, aber nie albern, konfrontiert sie den Leser mit Fragen: Wie wertvoll sind unsere Träume? Wie verändern sich Menschen, wie Beziehungen unter dem Eindruck schwerster Schicksalsschläge? Wie verändert sich die Liebe? Ist glücklich, wer gesund ist? Ist unglücklich, wer krank ist? Wie kann man mit der Krankheit Krebs am besten umgehen? Gibt es ein "am besten" überhaupt, ein "richtig", ein "falsch"? Gelten diese Kategorien für den Erkrankten, seine Familie, seine Freunde? Gelten sie für diejenigen, die behandeln? Und schließlich: Was ist die richtige Behandlung? Wie sieht sie aus? Wie könnte sie aussehen? Und noch viele andere Fragen wären zu ergänzen. Wie gesagt - es ist ein mutiges Buch. Shriver traut sich, der schwerst Erkrankten despotische, gemeine, zynische, unsympathische Züge zu verleihen. Sie traut sich, Suizid als nachvollziehbare Flucht ins Jenseits zu beschreiben. Sie traut sich, die Egozentrik und Verlogenheit, aber auch die Hilflosigkeit einzelner Protagonisten und eines ebenfalls schwerst erkrankten Gesundheitssystems beim Namen zu nennen. Sie traut sich an Tabus, ohne ins pastoralpsychologische Lamentieren zu verfallen. Shriver verzichtet auf einen moralisch erhobenen Zeigefinger und greift statt dessen auf eine feine und dadurch unmißverständliche Beobachtungsgabe zurück. Sie beobachtet und beschreibt so fein im Sinne von detailgetreut und sachlich, dass es weh tut. Ein sensationelles Buch zum Lachen und Weinen und Nachdenken über ein Thema, das uns alle angeht: unser Leben.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krankheit, Tod und Leben 15. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
'Dein ganzes Leben, Shepherd, dreht sich doch nur um Geld!'.

Ein relativ vernichtendes Urteil, welches umso massiver im Raume steht, da es von der eigenen Ehefrau, Glynis, in den Raum geworfen wird. Und vor allem hat sie Recht. Einerseits. Andererseits auch nicht. Denn Shepherd hat einen Entschluss gefasst. Er will etwas stehlen. Er will etwas aus seinem eigenen Leben stehlen. Sich selbst.

Die Firma verkauft, keine immensen Reichtümer gesammelt, doch genug, um an einem dritte Welt Ort auf dieser Welt gut zu leben, nichts mehr schaffen zu müssen, Zeit zu haben, Zeit zu finden. Drei Tickets hat er gekauft. Auch seine Frau und seinen Sohn hat er, nach außen hin, mit bedacht. Nur nach außen hin, denn er geht davon aus, dass er alleine gehen wird, seine Familie diesen Weg nicht mittragen will (wie so manches nicht mitgetragen wurde innerlich).

Und er hat recht vermutet. Und wieder auch nicht. Nein, seine Frau wird ihn nicht begleiten. Würde sie auch bei bester Gesundheit nicht. Aber sie ist nicht gesund, sondern auf den Tod erkrankt und das Geld, was auf dem Konto liegt, in Amerika mit seinem teuren Gesundheitssystem reicht es wohl gerade für die notwendigen Behandlungen.

Mit diesen sprachlich mitreißend, ironisch, wundervoll geschriebenen Einblicken in das Innenleben Shepherds, einen kurzen Blick auf seine Geschichte und die nun neu sich ergebenden Umstände einer Ehe und Familie, die in Sprachlosigkeit und innerer Distanz schon längst angelangt war, setzt Lionel Shriver den Leser unmittelbar und umgehend mitten hinein in einen Roman der gemeinsamen Entwicklung ihrer Protagonisten par excellence.

Der nun beginnende Kampf um das Leben und gegen die Krankheit, die Veränderung aller äußeren Pläne, führt vor allem zu einem ganz anderen Innenerleben. Knirschend erwachen Räder des Miteinanders, der eigenen Gedanken, der eigenen Unzulänglichkeiten, die im bisher wie geölt laufenden äußeren Leben der Figuren nie wirklich Platz hatten. Ungeschminkt, ohne Abstand oder Ummäntelungen gelingt es Shriver, ein nicht kalt lassendes Psychogramm ihrer Figuren samt deren Freunde und Bekannten in den Raum zu setzen, dass einerseits die moderne Welt mit ihren vielfachen Egoismen und Entfremdungen lebendig vor Augen stellt und andererseits auch das Altertümliche des Findens zueinander und des Entfaltens starker Gefühle zu beschreiben weiß. Gerade die Figur der Glynis trägt einen immer stärker werdenden Part im Buch. Nicht als verhuschte und verweinte Todkranke, sondern als direkte, spitzzüngige, fast boshaft zu nennende Frau, die nun kein Blatt mehr vor den Mund nimmt. Und doch auch eine Entwicklung zur Versöhnung hin erfahren wird.

In einem Umfeld, in dem eine schlechte Nachricht nun die nächste jagt und die glatten Fassaden der Familie und der Freunde so brüchig werden, dass das wahre Leben hinter den Fassaden sich brachial Bahn bricht. Ein Umfeld und Umstände, die den Leser dennoch (aber auf die harte Weise) am Wachsen des Mannes Shepherd teilnehmen lassen und damit in den Raum setzt, zu welch Umwälzungen und Wachstum der Mensch im guten Sinne auch fähig ist- Wohl aber tatsächlich nur, wenn das Leben mit Macht die gewohnten Lebensrichtungen aus der Bahn bringt. Und vielfach Kontakte einfach versickern.

Auch wenn die Geschichte eine der Krankheit, des Abbrechens, des Sterbens, des Betruges und der Enttäuschungen ist, gelingt es Shriver im Kern doch, ein sprachlich hervorragendes und bestens den Menschen beobachtendes, gewichtiges Buch über das Leben zu schreiben mit einem bewegenden hoffnungsfreudigen Ende, nachdem die letzte Schaufel Erde in die Gräber des Lebens geworfen wurde. Gelingt ihr gerade deshalb, weil sie all die Tabus von Krankheit, Sterben und Tod, von Abwendung und Glaube, von rein materieller Welt und inneren Gefühlen direkt, klar und fassbar schildert. Wunderbar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hier ist ein Buch anzuzeigen und zu würdigen, das so dicht und facettenreich, so dramatisch und schön, so voller tiefer Erfahrungen steckt wie das Leben selbst. Die amerikanische Autorin Lionel Shriver, die schon mit ihren letzten Büchern am deutschen Markt überzeugen konnte, teilt in ihrem neuen Roman den Lebensalltag und die Lebensträume, die enttäuschten Hoffnungen und die Seelenqualen von zwei Familien und ihren Mitgliedern und beschreibt in einer faszinierenden und sprachlich meisterhaften Weise ihre schlussendlich erfolgreichen Versuche, ihrem Leben und ihrem Lebensschicksal einen tieferen Sinn abzugewinnen, ohne ins Religiöse auszuweichen.

Da geht es um Shep und seine Frau Glynis. Shep hat vor vielen Jahren eine kleine Firma gegründet, in der von Anfang an auch sein bester Freund, Jackson mitgearbeitet hat. Nachdem Shep die Firma für eine Million Dollar verkauft hat, arbeiten beide als Handwerker weiter unter dem neuen Eigentümer Pogatchnik, der sie quält und piesackt, wo er kann. Während Shep ein eher ruhiger Mann ist, hört Jackson kaum einmal auf zu schimpfen über Gott und die Welt und vor allem über die schlechte Regierung, die den Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Seine über ganze Absätze sich hinziehenden Tiraden hat Lionel Shriver zu einer subtilen Kritik an den gesellschaftlichen Zuständen in den USA ausgebaut und sind gar köstlich zu lesen.

Shep hat den Verkaufserlös bei Merryl Lynch angelegt, selbstverständlich nachdem er eine Menge Steuern bezahlen musste. Mit seiner Frau Glynis, die eher weniger erfolgreich als Kunsthandwerkerin arbeitet, hat er schon seit Jahren immer wieder Reisen unternommen in die unterschiedlichsten Ländern der Welt um zu prüfen, in welchem sie nach einer Auswanderung einmal leben könnten. Während Glynis diese Reisen eher als Spaß sah, war es Shep all die Jahren sehr ernst damit. Und nun will er nach Pemba auswandern, einer Insel vor Tansania. Als er Glynis damit konfrontiert, sie zwingen will, sich sofort zu entscheiden, ob sie mitkommt oder nicht, erzählt sie ihm, dass sie eine schlimme, möglicherweise unheilbare Krankheit hat.
Sie leidet an einer jüdisch-degenerativen Erbkrankheit namens familiäre Dysautonomie. Die Erkrankung - auch als Riley-Day-Syndrome bekannt, nach den Entdeckern der Krankheit Riley und Day in 1949 - ist autosomal rezessiv vererbbar und betrifft fast ausschließlich ashkenasische Juden.

Shep ist sofort klar dass sein Traum vorbei ist, dass er die fast 800.000 Dollar auf seinem Konto verwenden muss für die erheblichen Behandlungskosten für seine Frau. In diesem Zusammenhang wird dem deutschen, rundum krankenversicherten Leser von der Autorin immer wieder aufgezeigt, mit welchen Forderungen seitens der Ärzte und Krankenhäuser selbst normal krankenversicherte Arbeitsnehmer in den USA bei einer solchen Krankheit sich konfrontiert sehen.

Sheps Konto schmilzt und auch sein Freund Jackson übernimmt sich finanziell weit über seine Grenzen hinaus und zerstört mit einer misslungenen, aber sündhaft teuren Penisvergrößerung nicht nur sein Sexualleben, sondern auch seine Ehe- und Familienleben. Sehr geschickt verwebt Lionel Shriver die Schicksale der beiden Familien, die am Ende auf eine Weise verschmelzen, wie man das nicht für möglich gehalten hätte.

Doch während die finanziellen Ressourcen abnehmen und der Traum vom 'Paradies' auf Eis gelegt ist, wächst etwas anderes, langsam und leise, gegen Ende dann noch einmal sehr konfliktreich, aber klärend und bereichernd. Durch die Pflege seiner Frau wird Shep zu einem anderen Menschen und ihre Beziehung wird tiefer. Während ein solches Leid eher eine Ehe zerstört - hier zeigt Shriver auf beeindruckende Weise, wie Menschen sich tapfer und mutig einem schweren Lebensschicksal stellen und mitten drin sogar noch so etwas hinbekommen wie eine positive Persönlichkeitsveränderung, die die Beziehung wachsen lässt.

"Dieses Leben, das wir haben" ist eine literarische Auseinandersetzung mit Krankheit, Sterben und Tod. Es ist ein Roman, der genau beobachtet und beschreibt, was mit Menschen geschieht, die mit einem solchen Schicksal konfrontiert sind. Besonders ihre Charakterisierung von Glynis, die im Laufe der Handlung immer mehr Raum gewinnt, als einer Frau , die, nüchtern und an manchen Stellen fast boshaft geworden durch ihre Krankheit, kein Blatt mehr vor den Mund nimmt. Doch auch sie, wie fast alle an der Handlung beteiligten Figuren, erfahren im weiteren Verlauf bis zu dem am Anfang unvorstellbaren, fast an ein Märchen erinnernden Ende, eine Art versöhnende Erlösung, diesseitig und absolut säkular.

"Dieses Leben, das wir haben" ist eine Lektüre, die einen fesselt, die einen mit hineinzieht in die Qualen, die Hoffnungen und die Enttäuschungen von Menschen, die mit schweren, letztlich unheilbaren Krankheiten konfrontiert sind. Und es ist eine Art Parabel auf die Bedeutung und den Stellenwert von Lebensträumen.

Lionel Shriver erzählt eine bewegende Geschichte mit viel Zärtlichkeit und Anteilnahme, sie ist immer ganz nah dran an ihren unterschiedlichen Figuren und lässt sie alle zu ihrem Recht kommen. Ihr Humor und ihr trockener Witz, mit dem sie die meisten ihrer Protagonisten ausgestattet hat, machen das Buch zu einem unterhaltsamen Vergnügen, das aber auf fast jeder Seite gepaart ist mit stummen Angeboten an den Leser, sich auch persönlich mit dem auseinanderzusetzen, was die handelnden Figuren erleben, erleiden und erträumen.
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5.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert - Was für eine enorme Dichte an Tragik,...
Lionel Shriver schreibt unglaublich nah an der Realität des menschlichen Lebens und sie bringt ihren Figuren ein großes, triefgreifendes Verständnis und eine feine,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marion Boysen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Würde eines Lebens
Ich habe gerade dieses Buch von Lionel Scrivener beendet. Sie ist schon seit meinem Lesen des Buches "Wir müssen über Kevin reden" zu meiner Lieblingschriftstellerin... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sabine Maennel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hollywood-Ende
ja, was sollte ich denn jetzt noch lesen wollen, nachdem alles gesagt wurde?
vor den letzten 150 Seiten habe ich mich tagelang gedrückt ... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von adda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Wieder ein lesenswertes Buch von einer meiner Lieblingsschriftstellerinnen. Nur einen Nachteil gibt es schon. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Barbaramaria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leseempfehlung
Was für ein Schatz, dieses Buch doch ist: die sehr gute Geschichte und deren überzeugende Umsetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Leselotte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lebensträume und das Sterben
Realistisch, ungeschönt, nachvollziehbar.Die Rezensionen von Susanne Preusker und M. Lehmann-Papeist sind unschlagbar, dem kann man nichts mehr hinzufügen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von thistle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Roman über das Leben...
Schon wieder ein Buch über Krebs, habe ich zunächst gedacht. Aber dann kam alles anders. Dieser Roman ist so viel mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Leben, das wir haben
Shepard Knacker hat lange Jahre auf seinen „Ausstieg“ hingearbeitet und gespart: nun endlich, mit 50, will er seine Zelte abbrechen und auf die Insel Pemba vor Tansania auswandern. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von serendipity3012 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen so fasettenreich wie das Leben
Ich nahm das Buch kurz nach dem Tod einer Freundin zur Hand.Ich fand Vieles wieder was ich zuletzt erlebt hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dora Stein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bücher wie dieses.....
...haben nur einen Nachteil: Wenn man sie ausgelesen hat, kommt einem jedes andere Buch, das man danach liest, fade, lebensfremd und eben nur "ausgedacht" vor. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Renate Clasen-Maue veröffentlicht
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