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Dieses Buch gehört meiner Mutter [Kindle Edition]

Erich Hackl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erich Hackl gibt einer Frau, die als Bauerntochter im oberösterreichischen Mühlviertel aufgewachsen ist, eine Stimme: seiner Mutter. In einer kunstvoll einfachen Sprache erfährt man von einer vergangenen Welt mit ihren farbigen Bildern und Geschichten. In Hackls Vergegenwärtigung ist sie dabei alles andere als idyllisch, immer aber wird die Würde und Besonderheit eines Menschenlebens bewahrt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlass‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 932 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (23. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DSXUOLQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #149.015 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Einfache ist das Wahre 14. November 2013
Von Martin Kasperzyk TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hackl erzählt sehr einfühlsam die Geschichten der Mutter von der Welt ihrer Kindheit und Jugend. Es sind Geschichten aus einem kleinen, abseits gelegenen Dorf in Oberösterreich, die sich ähnlich überall auf dem Lande noch bis vor 70 Jahren abgespielt haben. In einer wunderbar klaren und einfachen Sprache, mit präzisen Worten lässt der Autor die frühere Welt aufleben. Ich fühlte mich beim Lesen sofort mitten in das Dorfgeschehen versetzt, fühlte und litt mit den Personen. Fast möchte man meinen: dies sei die bessere Welt. Trotz aller schrecklichen Ereignisse sind die Erinnerungen sympathisch und einfühlsam, heiter und komisch, unmittelbar und offen. Hackl beschreibt, wie Menschen trotz Armut und Mühsal ihr schwieriges Leben und die Zeitumstände meistern. Ohne überhebliche Besserwisserei, ohne erhobenen Zeigefinger.

Mit seinem knappen Sprachstil und wenigen Worten lässt der Autor Szenen erstehen und erzählt Geschichten: "Mittendrin allerlei zahmes Getier sowie Mannsbilder, Weiberleute und Kinder, erfüllt von Fleiß, Gehorsam, Gottesfurcht und einem großen Durst nach Geselligkeit".

Die meisten Männer starben als " sie noch voll im Saft standen. Vom Heuboden gefallen, vom Baum erschlagen, vom Blitz getroffen. Gesund fortgegangen, tot heimgekommen." Für Trauer blieb wenig Zeit, die Tagesarbeit drängte und viele Worte um seine Gefühle wurden sowieso nicht gemacht - auch nicht um die Liebe. Mundfaul waren die meisten. Gernhaben und Mögen, andere Wörter hatten die Dörfler nicht für die Liebe. Dem Gegenstand angepasst macht Hackl ebenfalls wenige Worte um Gefühle, Gedanken und Ideen der Leute.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von veronika
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hackl schafft es, Erzähltes so zu verdichten, dass es sich wie ein Gedicht liest und anfühlt und trotzdem höre ich die Erzählerin - seine Mutter - durch. Sachen, die einem beim Lesen das Herz abdrücken, und dann wieder Glücksmomente, wie die Aufzählung der Freuden:
SCHLITTEN fahren.
Die jungen Katzen im Korbwagen spazierenfahren.
Auf dem Jahrmarkt mit dem Ringelspiel fahren.
Ein Rehkitz mit der Flasche aufziehen.
Das Roß striegeln
Der alten Einlegerin die weißen Haare kämmen.
Von der Störschneiderin ein Märchen erzählt bekommen.
Dem Edi beim Faxenmachen zuschauen.
Den Schaum vom Bierglas schlecken.
Auf dem Dachboden alte Bücher finden.
Neben dem Fluder kleine Wasserräder laufenlassen.
Beim Brotbacken helfen.
Aufs Christkind warten.
Ans Christkind glauben (ein Mädchen wie ich, nur blond)
Das Christkind sehen (einen Zipfel seines himmelblauen Nachthemds)
Wenn es regnet, trocken bleiben.
Zum Essen sich Zeit nehmen dürfen.
Früh ins Bett gehen dürfen.
Beten.
Einen Schutzengel haben.
Ein gutes Wort hören.
Sich freuen.

Wer den obigen Text nicht irgendwie schön findet, sollte sich vielleicht das Buch eher nicht kaufen.
Ich hätte das Buch schon allein wegen der Sprache geliebt - aber so vieles, was MEINE Mutter an Schönem und Schwerem aus ihrer Jugend erzählte, wird hier lebendig. Und ohne Zeigefinger doch immer wieder Mahnendes. Die Höchstzahl an Punkten hätte ich auch vergeben, wenn 100 möglich gewesen wären.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liest du Gedichte? 24. November 2013
Von Werner
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist unheimlich schnell gelesen und genauso schnell wirkt es.

Als meine Frau mir beim Lesen des Buches über die Schulter schaute, fragte sie: »Liest du jetzt Gedichte?« Nein, es sind keine Gedichte, auch wenn die Textmenge pro Seite oft an Poesie denken lässt. Miniaturen, ganz kleine Songs, keine große Instrumentierung.

Es ist ein - im schönsten Sinne - armes Buch, klar wie ein Gebirgsbach. Intensiv, manchmal traurig, manchmal sogar sprachlos. Natürlich eine Liebeserklärung an die Mutter, eine Liebeserklärung an die alpenländische Heimat. Komplett erst durch das nachgestellte »Glossar für Begriff-Stutzige«. Schön!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch über das Leben ohne Wunder 8. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Auf den ersten Blick mutet das Buch wie ein Lyrikband an: kurze Sätze, eine Seite ergibt eine Geschichte. Diese Prosa hat eine außergewöhnlich schöne und dichte Sprache, die aber so viel Platz für eigene Interpretation lässt, dass die Geschichten zur eigenen Geschichte werden. Ich kann mir vorstellen, dass jeder das Buch ein wenig anders versteht und erlebt, je nachdem wie ihre/seine Vorgeschichte, ihre/seine Jugend und ihr/sein Erleben des Elternhauses aussieht. Mit ein paar dürren Sätzen wird Zeitgeschichte spürbar, ja fast erlebbar. Oft: Ein Satz ein Schicksal.
Man muss sich zum langsam lesen zwingen um voll auskosten zu können. Trotzdem noch als einzige Kritik, dass ein größerer Umfang auch den Genuss größer machen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass man es so schnell ausgelesen hat ... 18. Februar 2015
Von windi
Format:Gebundene Ausgabe
denn es ist ein schönes, zu Herzen gehendes Buch. Als ich es aufschlug, dachte ich zunächst, es handelt sich um einen Gedichtband. Aber es sind kurze Texte, die aus der Sicht der Mutter des Autoren die arme und manchmal auch grausame Vergangenheit beschreiben. Doch immer ist auch tröstlich und menschlich - so ganz aus der heutigen Zeit gefallen.
Schön - ich hätte gerne noch mehr davon gelesen.
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