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Diese Liebe: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 16. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 158 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (16. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351846129X
  • ISBN-13: 978-3518461297
  • Originaltitel: Questo Amore, 2006
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 567.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Roberto Cotroneo hat mit Questo amore eine Meditation über die Verflechtung der Zeiten geschrieben: Anna, die zwar den »real existierenden« Edo aus den Augen verloren hat, bleibt ihm in einem Prozess der Zeitverschiebung – die Vergangenheit okkupiert Annas Gegenwart – trotzdem verbunden. In Tag- und Nachtträumen ist der »Flüchtige« so präsent, dass ihn Anna als Teil ihrer Identität erfährt. Mehr noch: Auch in den Büchern, die Edo gelesen und mit seinen Anmerkungen zurückgelassen hat, empfängt die Erzählerin Signale, die das Nirgendwo in einen Ort der Begegnung verwandeln.« (Hansjörg Graf Neue Zürcher Zeitung )

»... eine feine Variation der Liebesgeschichte von Romeo und Julia. Diese Liebe ist ein kleines, sehr poetisches Werk über Schein und Sein und darüber, wie unwichtig der Unterschied zwischen beidem für die Liebe eigentlich ist.«

(Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Roberto Cotroneo hat mit Diese Liebe ein ergreifendes und kluges Buch über die Macht der reinen Liebe und die Kraft der Poesie geschrieben. Der Leser sollte den Versen folgen, ja das Buch als »ein Epos in Versen« lesen. So wird die Liebe von Anna und Edo zu einer Quelle der Inspiration.«

(Monika Hahn info 3 )

»Eine literarisch anspruchsvolle, geheimnisvoll kryptisch umrankte Liebesgeschichte.«

(Magdalena Pisarik Bücherschau )

»Cotroneo erzählt die berührende Feinheit dieser langen Liebe in der kitschfreien Zone des absoluten Gefühls, mit Worten, deren Schlichtheit an die einfache Melodie eines Volksliedes erinnern, eines Liedes, das in allen Völkern der Welt gesungen wird.«

(Harald Loch Südkurier ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roberto Cotroneo wurde 1961 in der norditalienischen Stadt Alessandria geboren. Er studierte Philosophie und einige Jahre Klavier. Seit 1983 war er u.a. für L'Europeo, L'Espresso, der renommierten Wochenzeitschrift, und Sole 24 Ore als Literaturkritiker tätig. Seit 1994 zeichnet er für den Kulturteil von L'Espresso verantwortlich. Er gilt als der angesehenste und zugleich gefürchtetste Kritiker Italiens.

Sein erstes Buch, Wenn ein Kind an einem Sommermorgen. Briefe an meinen Sohn über die Liebe zu Büchern, erschien 1996 in deutscher Übersetzung im Marion von Schroeder Verlag in Düsseldorf und 2002 im Insel Verlag Frankfurt. Diese unterschwellige Autobiographie und Autopoetik ist eine suggestive Einführung in die Kunst des kritischen Lesens. Umberto Eco, in dessen Nachfolge Cotroneo erzählerisch ganz offensichtlich steht, urteilte über dieses Buch: "Roberto Cotroneo zeigt, daß er wirklich weiß, wie Bücher gelesen werden sollten."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"An jenem...rätselhaften Morgen" erkannte Edo weder seine Anna noch seine Töchter Laura und Margherita. Er leidet an totaler Amnesie. Seine Frau ist verzweifelt, "...weil ich die Welt nicht finden konnte, in die ein graues Schicksal ihn mit Gewalt gestoßen hatte".

Dabei hatte alles so gut begonnen. Das Paar hatte eine kleine Buchhandlung im Süden des Landes. Ein Lebenstraum, den sie sich unter großen Entbehrungen, aber mit gehörigem Enthusiasmus erfüllt haben. Sie haben ihre Bücher und ihre Gedichte, die sie so sehr lieben, die beiden Töchter Laura und Margherita - und sie haben diese Liebe. Dann plötzlich dieser Schicksalsschlag. "Wo wohnt die Liebe, wenn man nicht mehr weiß, wen man vor sich hat?", fragt sich Anna. Doch sie gibt nicht auf. Ihre Liebe ist stärker als sein Vergessen. Alles wird versucht, um Edo wieder in die Realität des Lebens zurückzuholen. Aber auch ein Spezialist in Rom kann nicht helfen, und plötzlich verschwindet Edo gänzlich von der Bildfläche.

Eine Ausgangsposition, die sehr komplex ist und viele Möglichkeiten offen lässt. Roberto Cotroneo - bekannt u. a. durch durchwegs erfolgreichen Romane wie "Wenn ein Kind an einem Sommermorgen" und "Die verlorene Partitur" - inszeniert daraus ein kleines Kammerspiel, in dem das Hohelied der Liebe gesungen wird..

Erst aber schildert er mit sehr viel Einfühlungsvermögen diese Geschichte. Anna gibt die Suche nach ihrem Mann nicht auf. Sie kann und will nicht an sein Verschwinden - aus welchem Grunde auch immer - glauben. Statt dessen verrennt sie sich in der Hoffnung auf seine Rückkehr.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der italienische Schriftsteller Roberto Controneo erzählt die Geschichte von Anna und Edo.
Anna ist eine junge Lehrerin als sie Edo kennen lernt, er ein passionierter Fußballspieler mit intellektuellen Interessen.
Zu Beginn des Romans ist Edo für Anna allerdings nur noch eine Traumfigur, die sie nicht aufzugeben bereit ist, weil sie Edo aus tiefstem Herzen liebt. Eines Nachts verschwindet er aus ihrem Wirkungskreis. Zu diesem Zeitpunkt leidet er an einer unerklärlichen Amnesie, die man in Rom in einem Krankenhaus behandeln möchte. Edo verlässt dieses Krankenhaus, ohne behandelt zu werden und taucht seitdem nicht mehr auf. Keiner kann sich sein Verschwinden erklären.
Anna und Edo betreiben bis zu dem Vorfall im Süden Italiens gemeinsam eine Buchhandlung und sind glücklich verheiratet. Aus ihrer Ehe gehen zwei Töchter hervor.
Controneo beschreibt den innigen Alltag der beiden, die Nähe, Edos Vorliebe für Lyrik, an der er Anna teilhaben lässt, schließlich die Poesie ihres Zusammenlebens, ihre tiefe Verbundenheit, ihre Liebe.
Edo lebt in jeder Zelle Annas und das ändert sich auch nicht als er aus ihrem Gesichtskreis verschwindet. In ihrem Herzen wohnt er bis zum Ende des Romans und darüber hinaus.
Edo ist für Anna in all den Jahren seines Fortseins spürbar nah. Das Band zwischen den beiden hat nicht aufgehört zu existieren. Sie führt immer wieder innere Dialoge mit ihm.
Zweimal im Jahr wäscht sie seine Kleider und hofft auch nach 23 Jahren auf seine Rückkehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 2. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Anna und Edo haben sich gefunden.
Gemeinsam leben sie ein Idyll, das beide vollkommen glücklich macht.
Sie haben zwei kleine Töchter und eine kleine Literaturhandlung.
Eines Morgens ist alles anders:
Edo erkennt nichts und niemanden mehr und versetzt seine Frau mit seiner Komplettamnesie in Angst und Schrecken.
Damit nicht genug: Er verschwindet spurlos und Anna verharrt in einem Zustand des Wartens und Sehnens.

Sie richtet sich schließlich ein, konserviert die gemeinsamen Erinnerungen, Edo soll im Falle seiner Wiederkehr alles genauso wieder vorfinden, wie es vor seiner Erkrankung war. Sie wäscht seine Wäsche, verändert nichts im Haus und im Laden und regelt den Alltag um ein Denkmal herum, das dennoch nicht erstarrt ist. Denn Annas Leben rund um die Abwesenheit Edos hat dennoch eine ganz eigene Qualität: Sie ist Edo so nah wie immer.
Der Sehnsuchtsteppich, den sie um ihn webt glüht in den schönsten Farben und letztlich wünscht sie sich gar kein anderes Leben mehr...

In "Diese Liebe" erzählt Roberto Cotroneo assoziativ von großen Gefühlen. Gedankensplitter reihen sich aneinander, immer wieder durchbrochen von eingebundener italienischer Lyrik, die Edo so liebte.
Reif, aber traumgleich und leicht rückt er ein Paar an den Leser heran, das schon lange keines mehr ist.
Cotroneos Prosa ist melancholisch, aber nicht schwermütig; poetisch, jedoch nicht verschwommen.

Ein stilles Buch über einen scheiternden Lebensentwurf, an dem man dennoch festhalten kann, wenn man nur fest daran glaubt.
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