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Dienstanweisung für einen Unterteufel (HERDER spektrum) Taschenbuch – März 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 22 (März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451051028
  • ISBN-13: 978-3451051029
  • Originaltitel: The Screwtape Letters
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Clive Staples Lewis (1898-1963) wurde in Belfast in Nordirland geboren. Er wuchs in einem strengen, christlich geprägten Haushalt auf, wo ihm jegliche Gefühlsregungen untersagt waren. So durfte er beispielsweise keinerlei Trauer zeigen, als seine Mutter an Krebs starb. Da war er gerade neun Jahre alt. Nicht zuletzt deshalb begann C. S. Lewis, auch "Jack" genannt, nach seiner Zeit in Oxford an seinem Glauben zu zweifeln. Er brach schließlich mit dem Christentum und verließ die Kirche. Darüber hinaus verarbeitete er den Tod seiner Mutter in dem Buch "Der Neffe des Magiers". Kinder lieben ihn heute vor allem für "Die Chroniken von Narnia". Später beschäftigte sich C. S. Lewis übrigens wieder mit dem Christentum sowie mit anderen Religionen und kehrte zu seinem Glauben zurück.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor: Der Literaturhistoriker und Schöpfer der Narnia-Chroniken C.S. Lewis (1898-1963) war Hochschullehrer in Oxford und Cambridge. In zahlreichen Essays, fantastischen und mystischen Erzählungen brachte er auf lebendige Weise seine tiefe christliche Überzeugung zum Ausdruck. Der Sprecher: Bodo Primus (Jahrgang 1938) wurde als Hörspiel- und Feature-Sprecher und Schauspieler bekannt. Im Radio tritt er u.a. neben Peer Augustinski in der Hörspielserie Der letzte Detektiv von M. Koser auf. Für die Lesung von -Der Nazi u. der Friseur- erhielt er 2006 den Deutschen Hörbuchpreis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mischka am 23. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Absolut kurzweilig und immer wieder gut zu lesen. Wie schnell und ohne zu bemerken man doch dem "Teufel" auf dem Leim geht. Lebensnah geschrieben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht ähnliche Situationen erlebt hat oder sich gar selbst wiedererkennt..... Gerade dann, wenn man an nichts glaubt, ist man längst "Des Teufels fette Beute."
Ob Christ oder nicht..... wer gerne tiefgründige, amüsante Bücher liest oder auch nur wissen will, warum er das Grinsen seiner einzigen Erbtante nicht leiden kann, sollte hier umgehend zuschlagen.(aufschlagen :-) )
Zum einmaligen Gebrauch - viiieeel zu schade!!
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 1999
Format: Broschiert
"Es gibt zwei Irrtümer über den Teufel", so C.S.Lewis: entweder man leugnet ihn, oder man befasst sich in ungesunder Intensität mit ihm. Für Lewis sind die Briefe eines Ober- an einen Unterteufel vor allem ein Vehikel, um satirisch-geistreich Einsichten über "allzu menschliches" Verhalten und Denken weiterzugeben. Lewis' eigene, christliche Perspektive ergibt sich dabei, wenn man das Buch "auf dem Kopf" oder "spiegelverkehrt" liest: Die Wahrheit liegt jeweils im Gegenteil zum Geschriebenen. Daher kann das Lesen zugleich vergnüglich und beunruhigend sein: Hin und wieder fühlt man sich regelrecht "ertappt". Wie Lewis selbst einmal bemerkte, war das Schreiben dieses seines wohl populärsten Buches daher auch eher unangenehm. Aber die positiven Einsichten bleiben; die Relevanz und Klarheit der christlichen Botschaft ergeben sich deutlich und bleiben haften. Denn was der Teufel weder wahrhaben will noch denken kann: dass Gottes Liebe nicht vereinnahmend, sondern befreiend ist -weil dieser Gott Mensch geworden ist- das vermittelt Lewis genauso erfrischend wie eindrücklich. Ein moderner Klassiker (in dieser Ausgabe leider etwas mäßig übersetzt). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Wolff am 21. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Eigentlich ein trauriges Buch. Geschildert werden die letzten Monate im Leben eines jungen Mannes, der im Zweiten Weltkrieg bei einem deutschen Luftangriff in England ums Leben kommt. Der Held stirbt. Und doch ist man nicht wirklich traurig, weil man sicher weiß, daß er ohne Umweg geradewegs in den Himmel kommen wird.
Geschildert wird seine Geschichte anhand einer Korrespondenz zwischen einem Dämon und seinem Vorgesetzten. Der junge Teufel hat die Aufgabe, seinen "Patienten" in jeder Hinsicht zu verderben: Geistig, seelisch, moralisch. Hin und wieder erzielt der Unterteufel durchaus gewisse Erfolge. Doch am Ende hat sich der Held für das Richtige entschieden. Der Unterteufel hat in ganzer Linie versagt. Der Held kommt in den Himmel. Das Gute hat gesiegt.
Auf unterhaltsame Art werden quasi "ganz nebenbei" die wichtigsten dämonischen Strategien erläutert, durch die die Menschen zu Höllenanwärtern gemacht werden sollen. Das Buch ist witzig, ironisch, geistreich. Und ohne den "moralischen Zeigefinger" zu erheben, gelingt des C. S. Lewis, zu zeigen, wie wichtig unsere täglichen Entscheidungen sind. Und welche Folgen sie haben können. Und was vielleicht dahintersteckt...
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sendorian am 17. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
In diesem Buch zeigt C.S.Lewis wieder einmal, dass er es versteht, den Leser zu fesseln und ihm die Grundzüge des christlichen Lebens amüsant und prägnant näherzubringen. Ich halte es normalerweise für schändlich, Bücher mit einem Textmarker zu bearbeiten, doch diesmal konnte ich nicht davon lassen. Es gibt so viele Gedanken in diesem Buch, die es wert sind, im Gedächtnis zu bleiben. Man hat das Gefühl, dass Lewis den Christen sehr genau auf die Finger geschaut hat und dann die häufigsten Denkfehler, die schnell zu Sünden gegen andere oder sich selbst werden könnten, herausgegriffen hat. Nicht selten sieht man sich selbst in dem Protagonisten, der Spielball seines Unterteufels wird und man beginnt zu verstehen, dass man viele Dinge auch anders sehen kann.
Einen Stern muss ich jedoch leider abziehen, da das Ende zu absehbar ist und die letzten Kapitel zu zielstrebig auf dieses zuarbeiten. Trotzdem ist dies ein sehr empfehlenswertes Buch, auch weil es in sehr kurze Kapitel eingeteilt ist, die dazu einladen, mal eben hineinzuschauen (obwohl einen die Gedanken dazu dann sicher länger begleiten).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feli am 7. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde mir schon mehrfach empfohlen, doch ich hatte es lange Zeit in meinem Regal stehen, ohne dass ich das Gefühl hatte, das Buch wäre jetzt "dran". Doch vor ein paar Tagen habe ich es in die Hand genommen und innerhalb kürzester Zeit zu Ende gelesen, so dass ich am liebsten gleich noch einmal von vorn beginnen könnte, um die vielen, tiefen Wahrheiten, die C. S. Lewis hier ausspricht, auch wirklich in mich aufzunehmen.

Screwtape ist ein höllischer Unterstaatssekretär und teilt in Form von Briefen seinem Neffen mit, wie er die Menschen verführen kann. Der Neffe, Wormwood, hat die Aufgabe, den ihm anvertrauten Menschen, Mister Spike, auf die schiefe Bahn zu bringen und damit von seinem Glauben weg zum Teufel in die Unterwelt hin. In seinen Briefen spricht Screwtape unterschiedliche Lebensbereiche an, in denen Menschen von der Bahn abzubekommen sind: sei es nur das Ärgern bzw. Schlechtreden über den Nachbarn, das ständige Bemängeln der eigenen Gemeinde oder die Enthaltsamkeit der Menschen bzw. "Patienten".

Das, was Lewis in seinem Buch anspricht, hat mich tief berührt, weil ich mich oft selber bei den einzelnen Ablenkungsmanövern des Teufels ertappe, ihm sozusagen in die Falle gehe und mich vom Weg mit Jesus abbringen lasse. Lewis Beobachtungsgabe ist für mich grandios und wie er seine Beobachtungen in den einzelnen Kapiteln, die angenehm kurz sind zum lesen, auf den Punkt bringt, toll! Lewis Bücher machen wirklich Spaß zu lesen und man lernt zumeist eine Menge über sich und die Menschheit.

Da das Buch nur 139 Seiten hat, denke ich, dass ich es mir desöfteren in die Hand nehmen werde, um immer weiter zu lernen und auch sensibel dafür zu werden, wann ich mich vom Teufel ablenken lasse.
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