Pressestimmen
»Autobiografische Erinnerungen geben diesem intensiven Roman Kraft.«
Buchklub Elternmagazin November 2007
»Welsh erzählt dieses Kinderdrama ganz aus der Position Diedas, und sie nimmt vehement Partei für dieses ungeliebte, unglückliche Sterntalerkind. [...] Es ist eine extreme, aber keine ungewöhnliche Situation, die Welsh hier schmerzlich genau schildert.«
Elisabeth Bauschmid, Süddeutschen Zeitung
»Erst als 65-Jährige – international anerkannt und vielfach ausgezeichnet – gestattet sie sich, ihre eigenen Kindheitsverwundungen für wichtig zu halten. In diesem wunderbaren Buch darf sie endlich vom glasklar erinnerten Kummer früher Jahre berichten. Dabei ist ganz nach den Regeln der klassischen Ästhetik ihr persönlichstes Buch zur allgemein gültigen Aussage geworden. Denn jeder kennt die schmerzliche Erfahrung als fremdes, ungeliebtes Kind, das sich nach Hause sehnt. So intensiv, mitleidlos und tröstlich zugleich ist Kindern selten davon erzählt worden.«
Birgit Dankert, Die Zeit
»Renate Welsh beschreibt den Selbsthass und die Einsamkeit des Kindes auf so eindringliche Weise, dass einem fast der Atem stockt.«
Märkische Allgemeine
Buchklub Elternmagazin November 2007
»Welsh erzählt dieses Kinderdrama ganz aus der Position Diedas, und sie nimmt vehement Partei für dieses ungeliebte, unglückliche Sterntalerkind. [...] Es ist eine extreme, aber keine ungewöhnliche Situation, die Welsh hier schmerzlich genau schildert.«
Elisabeth Bauschmid, Süddeutschen Zeitung
»Erst als 65-Jährige – international anerkannt und vielfach ausgezeichnet – gestattet sie sich, ihre eigenen Kindheitsverwundungen für wichtig zu halten. In diesem wunderbaren Buch darf sie endlich vom glasklar erinnerten Kummer früher Jahre berichten. Dabei ist ganz nach den Regeln der klassischen Ästhetik ihr persönlichstes Buch zur allgemein gültigen Aussage geworden. Denn jeder kennt die schmerzliche Erfahrung als fremdes, ungeliebtes Kind, das sich nach Hause sehnt. So intensiv, mitleidlos und tröstlich zugleich ist Kindern selten davon erzählt worden.«
Birgit Dankert, Die Zeit
»Renate Welsh beschreibt den Selbsthass und die Einsamkeit des Kindes auf so eindringliche Weise, dass einem fast der Atem stockt.«
Märkische Allgemeine
Kurzbeschreibung
Für den »Alten« ist sie nur »Dieda« - und ab sofort hört Ursel auch nur noch auf diesen Namen. Seine Tochter ist für sie »die Frau« - Vaters neue Frau, nachdem Ursels Mutter jung gestorben ist. Die Fünfjährige versteht die Welt nicht mehr, nicht den Vater, der als Arzt in Wien lebt, nicht die neue Familie, in der sie die kleine Außenseiterin ist und mit der sie dennoch allein im Ferienhaus in den Bergen leben muß, weil Krieg herrscht in der Stadt. »Zucht und Ordnung« sollen ihr hier beigebracht werden, von Liebe ist nicht die Rede. Ihr neuer Großvater behauptet sogar, sie sei gefährlich, und manchmal glaubt sie fast selbst daran, eine Hexe zu sein ...
Über den Autor
Renate Welsh, geboren 1937 in Wien, studierte Englisch, Spanisch und Staatswissenschaften und schreibt seit 1970 sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Bücher für Erwachsene. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Sie lebt in Wien.