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Die zweite Große Depression: Wo die Krise herkommt · Wo sie hinführt · Was tun? [Taschenbuch]

Joachim Jahnke
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Shaker Media; Auflage: 1., Aufl. (22. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868582576
  • ISBN-13: 978-3868582574
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.328.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Mit "Die zweite Große Depression" wird die Weltwirtschaftskrise analysiert, an deren Anfang wir immer noch stehen. Wo ist das Geld hergekommen, das die Banken und anderen Finanzmarktinstitutionen verspielt haben? Warum kam es zur Kreditblase? Auf welchen Wegen frißt sich die Kreditkrise in die Realwirtschaft hinein? Wie schlimm kann es werden? Wie lange kann es dauern? Soll und kann man die Banken retten und wie? Wo ist der Weg aus der Krise? Welche Lehren sind für die Zukunft zu ziehen?

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit hohem analytischem Sachverstand 29. April 2009
Das hoch aktuelle Buch 'Die zweite Große Depression' von Dr. Joachim Jahnke gliedert sich in fünf Hauptbereiche mit zahlreichen Kapiteln, die nebeneinandergelegt ein Gesamt-Bild der 'zweiten Großen Depression' ergeben. Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, woher das Geld stammte, das verspielt wurde. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, warum die Kreditblase platzte und die Banken zur Strecke brachten oder noch bringen werden. Der dritte Teil zeigt sehr anschaulich wie die Kreditkrise sich in die Realwirtschaft hinein frisst. Der vierte Teil setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Banken gerettet werden sollten oder nicht. Der letzte Teil schaut in die Zukunft und offeriert hierzu Vorschläge wie der Weg aus der Krise führen könnte.

Jeder einzelne Bereich wird also abschließend analytisch sorgfältig aufgearbeitet. In seiner Aktualität und Brisanz ist es gegenwärtig das wohl einzige auf dem Deutschen Bücher-Markt zu findende anspruchs- und gehaltsvollste Buch, das sich mit der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und ihre weltweiten Folgen für die Menschheit präzise und akribisch auseinandersetzt.

Joachim Jahnke führt den Leser durch eine nachzuvollziehende weltweite 'Wirtschafts- und Finanzgeschichte' von fast acht Jahrzehnten. Von der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre bis zur Gegenwart, ohne dabei Langeweile aufkommen zu lassen. Ein spannendes und informationsreiches Buch mit vielem Insiderwissen. Dabei werden wie selbstverständlich auch politische Hintergründe mit ihren vielen 'Strippenziehern' in der Folge benannt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wem nützt diese Krise? 12. Mai 2009
Sehr analytisch, sehr plastisch und sehr verständlich beschreibt der Autor, wo diese Krise herkommt, wo sie noch hinführen kann und was man tun kann, sofort und grundsätzlich. Fast 100 Schaubilder helfen zum Verstehen der Ausführungen im Text.

Diese Krise ist vergleichbar der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre, deren Folgen letztendlich erst durch einen Weltkrieg mit den anschließenden Reparaturarbeiten beseitigt werden konnten. Nur: die jetzige Krise kann noch viel schlimmere Auswirkungen haben.

Selbst wenn man die USA als die Hauptquelle dieser Krise sehen kann, auch andere und ganz besonders auch Deutschland als Exportweltmeister haben ein hohes Maß an Mitschuld, vor der man sich heute bei uns, und gerade vor den kommenden Wahlen, gerne drücken möchte.

Unter anderem sind Verstaatlichung von Banken und Einführung von Mindestlöhnen neben einem weiteren Konjunkturpaket kurzfristig geboten, um wirksam weitere größere Verwerfungen zu verhindern. Eine wirkliche Stabilisierung aber erfordert eine Umverteilung von oben nach unten hin zu einer Stärkung des Binnenkonsums und eine weltweite Kontrolle und Reglementierung von Spekulation und Risikogeschäften des Bankensektors.

Bleibt dem Leser die Frage, ob 'die da oben' das alles so akzeptieren würden oder ob sie die Krise, die sie möglicherweise selbst herbeigeführt haben, nicht als Chance sehen, weiter in noch größerer Dimension abzusahnen und bei diesem Tun weder Inflation noch Kriege scheuen. Wann endlich, und das ist die weitere Frage des Lesers, leisten die Massen den allernötigsten Widerstand? Doch den Teufel spürt das Völkchen nie. Man wird ruhig gestellt und zahlt. Und notfalls hilft die Bundeswehr.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine brilliante Analyse 16. Juli 2009
Ein gewisser Dr. Karl Marx aus Trier bemerkte in einem Brief an seinen Freund Friedrich Engels folgendes: Daß das Auseinanderfallen von Ware - Geld und Geld - Ware die abstrakteste und oberflächlichste Form, worin sich die Möglichkeit der Krisen im Kapitalismus ausdrückt" darstellt. Das war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Dr. Jahnke hat seinen Marx gelesen und Keynes auch. Fast 150 Jahre nach der Erscheinung von Dr. Marxens Hauptwerk in London beweist Dr. Jahnke in seinem neuesten Buch Die zweite Große Depression" welch ungeheures Abstraktionsvermögen Dr. Marx hatte.

Schon Marx fand das Theorem des französischen Angebotsökonomen Jean- Baptiste Say fade.
Jahnke schickt die Mainstream - Ökonomen und Say-Nachbeter dahin wo sie hingehören, in das Reich der Legenden. Auf knapp 180 Seiten widerlegt Jahnke die Mainstreamer, die uns weismachen wollen, daß freie Märkte sich am besten ohne staatliche Eingriffe selbst regulieren und die jetzt auf einmal alle Keynsianer werden und nach dem Staat rufen, einfach brilliant.

In 5 Teilen und gut untergliedert nennt Jahnke Ursachen, Namen der Verursacher und Lösungsalternativen, wobei zwischen diesen noch sehr gut abgewogen wird (gewichtet könnte es noch besser heißen).

Das Buch hat nur einen Fehler, es wird bei den wirklich Herrschenden kein Gehör finden. Jahnke ist ein zu unbequemer Mahner.

Zwei Exemplare des Buches habe ich an die Bundestagsabgeordneten meines Wohnbezirkes geschickt, an die direkt gewählte Frau Petra Pau und an die über die Landesliste in den Bundestag entsandte Frau Professor Grütters.
Wahrscheinlich sind unsere Abgeordneten zu beschäftigt, um sich mit Krisenursachen zu befassen, denn ich erhielt nicht einmal eine Bestätigung des Einganges.

Das Buch kann allen Menschen, die nicht belogen werden wollen, nur empfohlen werden !
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