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Die zwölfte Prophezeiung von Celestine
 
 
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Die zwölfte Prophezeiung von Celestine [Gebundene Ausgabe]

James Redfield
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe aus dem Buch Jetzt reinlesen! [737kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Allegria (2. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3793422054
  • ISBN-13: 978-3793422051
  • Originaltitel: The Twelfth Inside
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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James Redfield
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Vermächtnis von Celestine birgt eine neue Einsicht, mit der die Welt verändert werden kann. Die Suche nach der Zwölften Prophezeiung entwickelt sich zum Kampf für eine freie, selbstbestimmte Spiritualität, die der Menschheit das Überleben sichern soll. Wer die Zwölfte Prophezeiung erfüllt, kann die Menschheit vernichten oder in eine neue Zukunft führen. In der Wüste Saudi-Arabiens beginnt ein tödlicher Kampf zwischen den Fundamentalisten der alten Weltreligionen und einem kleinen Kreis von Menschen, die die wahre Botschaft von Celestine verstanden haben...

Über den Autor

James Redfield studierte Soziologie an der Universität in Auburn, Alabama. Er arbeitete 15 Jahre mit motional gestörten Kindern und begann Anfang 1989, neben seinem Job als Therapeut in der Kinderhilfe sein erstes Buch zu schreiben. Als er nach einem Jahr erst ein Kapitel fertig hatte, entschied er sich, seinen Beruf aufzugeben und nur noch zu schreiben. Im Mai 1993 veröffentlichte Redfield schließlich im Selbstverlag Die Prophezeiungen von Celestine, und allein durch Mundpropaganda wurde der Titel zum Kultbuch. James Redfield arbeitet und lebt mit seiner Frau in Florida. Er gibt eine Monatsschrift mit dem Titel The Celestine Journal heraus und leitet Workshops und Meditationsgruppen, die sich mit der Veränderung des menschlichen Bewußtseins an der Jahrtausendschwelle befassen.

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60 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Jannusch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Seien wir ehrlich - ein Roman-Autor ist James Redfield sicher nicht. Denn obwohl er auch sein neuestes Buch über Spiritualität in eine Handlung kleidet, so merkt man doch genau, dass dies nicht seine eigentliche Stärke ist. Eher halbherzig wird hier versucht, möglichst viele Erkenntnisse in möglichst ebenso viele actionreiche Episoden zu pressen, wobei aber fast zwangsläufig einer der beiden Aspekte zu kurz kommen muss.

Das merkt man schon daran, dass Redfield sein "Erfolgsrezept" seit dem allerersten Celestine-Band nicht verändert hat: ein namenloser Erzähler, der auch im Laufe des Buches nicht näher beleuchtet wird, macht sich auf zu einem Treffen mit einem alten Freund an einem öffentlichen Ort - dort erwartet er, vom Freund Informationen über ein Dokument zu erhalten - schon auf dem Weg zum Treffpunkt ereignen sich Dinge, die zu den späteren Erkenntnissen passen - sobald der Erzähler seinen Freund getroffen hat, brechen beide auf zu einer abenteuerlichen Reise - die Reise verläuft eher planlos, und wird von Zufällen vorangetrieben - auf jeder Station ereignen sich zahllose wundersame Begebenheiten - etliche Zufallsbekanntschaften kreuzen den Weg der Protagonisten - man wird getrennt, und gerät in Gefahr - und am Ende hat man nicht nur, oh Wunder, wie auf einer Schnitzeljagd das Dokument komplett beisammen, sondern auch neue Freunde und Einsichten gewonnen. So weit, so gut, und auch so bekannt.

Ich persönlich kannte diese "Redfield-Masche" schon, und war insofern vorbereitet. Ich kann aber sehr gut verstehen, warum manche Leser von diesem Werk eher abgeschreckt waren, und einen erschwerten Zugang hatten. Denn in der Tat hat sich Redfield hier Besonderes vorgenommen. Erstens geht es in diesem Band nicht nur um Spiritualität allgemein, sondern es werden gleich alle großen Weltreligionen angesprochen und näher beleuchtet. Hinzu kommt zweitens eine weltpolitische Dimension, indem nämlich der Erkenntnisgewinn sowohl durch Links- als auch Rechtsextremisten bedroht wird. Die Protagonisten bewegen sich, besonders in den letzten Kapiteln, also zwischen zwei - jeweils bewaffneten - Fronten. Drittens finden im Laufe der Handlung Menschen unterschiedlichster Nationen und Konfessionen zueinander, um gemeinsam eine Gruppe zu bilden, welche die Erkenntnisse des Dokumentes nicht nur empfangen, sondern auch gleich noch für die ganze Menschheit zugänglich machen soll. Und als wäre das noch nicht genug, wird viertens eine Redfieldsche Interpretation des Maya-Kalenders und seiner Aussagen über die "Endzeit" mit eingeflochten. Ein pralles Pensum also. Man muss schon geübter Redfield-Leser sein, um sozusagen durch die eher kümmerlich ausgestaltete Handlung "hindurchzulesen", um alle diese Fäden nicht aus den Augen zu verlieren.

Und genau hier liegt auch für mich der sprichwörtliche Hase im Pfeffer. Es war selbst mir schon fast zu viel des Guten. Redfield hatte überhaupt keine Zeit mehr, seine Charaktere gründlich zu porträtieren, oder sie insofern auszubauen, als es für einen "Roman" erwartbar wäre. Nein, Menschen tauchen einfach auf, sie sind eben, wer sie sind, sie wechseln wenige Sätze, und sind gleich mittendrin. Jede Episode geht in die nächste über, ohne sich auch nur im Geringsten um Dinge wie Wahrscheinlichkeit oder Plausibilität zu kümmern. Besonders in den Szenen, die auf einer Wanderung oder im Gebirge spielen, wurde das deutlich. Immerzu geht es um gefährliche Ecken, und um Aussichtspunkte auf Plateaus. Ich habe es irgendwann aufgegeben, nachzuprüfen, welchen Weg sie jetzt gerade gegangen sind, und ob das Sinn macht. Als ich mich dann einfach von den geschilderten spirituellen Erkenntnissen treiben ließ, wurde mein Lesegefühl besser, aber eben immer noch nicht recht "rund". Mir will einfach nicht einleuchten, warum jemand sein Zelt ins Gebirge schleppt, nur um es nach einer gefährlichen Begegnung mit dem Militär gleich wieder abzubauen. Doch das war nur ein Beispiel.

Doch die ein wenig blutarme, weil gekünstelte, Handlung könnte ich ja noch verschmerzen. Was mich wirklich wurmt, ist die Inkonsequenz in einem wichtigen inhaltlichen Punkt. Redfield hat sich augenscheinlich vorgenommen, in diesem Buch alle Weltreligionen miteinander zu versöhnen - weil sie alle zusammenarbeiten müssen, um die zwölfte Prophezeiung umzusetzen. Gut, Judentum, Christentum, Islam, und indigene Religionen wie die Maya kommen vor. Doch was ist mit dem östlichen Gedankengut? Was ist mit Buddhismus und Hinduismus?? Ganz zu schweigen von den spirituellen Traditionen Japans und Chinas, wie Shinto und Taoismus/Konfuzianismus. Es ist erbärmlich - nur in einem einzigen Nebensatz erwähnt unser namenloser Hauptdarsteller, "er habe sich mal mit östlichem Gedankengut beschäftigt". Doch das wird nicht weiter in der Beschäftigung mit der zwölften Erkenntnis berücksichtigt. Und das ärgert mich! Und zwar nicht etwa deshalb, weil nun etwas fehlt, sondern weil es sich schlicht und ergreifend logisch widerspricht. In der Prophezeiung heißt es doch ganz deutlich, alle (!) Religionen müssten miteinander zu einer neuen Spiritualität finden. Und man kann doch nun wirklich nicht ganz Asien außen vor lassen.

Ich kann nur vermuten, dass gerade der Buddhismus Redfield nicht ins Konzept gepasst hat - weil er eben nicht von einem Schöpfergott ausgeht, weil das Konzept "Gott" nicht vorkommt. Und gerade das Wort "Gott" taucht ja in den letzten Kapiteln oft auf - die "Gegenwart Gottes" wird für die Gruppe auf dem Berg Sinai spürbar. Eine andere Interpretation wäre, Redfield hat entweder nichts oder zu wenig über den Buddhismus gewusst, oder er hat ihn nicht als Religion gelten lassen. Doch wie es nun auch wirklich gewesen sein mag, das ist alles nicht befriedigend, und für den Autor nicht wirklich schmeichelhaft.

Ein weiterer Punkt, der mir diesmal ein wenig aufgestoßen ist, wäre die Sprache. Ich würde doch dem Übersetzer raten, nicht allzu wörtlich vorzugehen. Sicher ist Redfields Stil schon im Original nicht gerade "literarisch". Aber muss man sich dann auch im Deutschen so verrenken, dass ein Unwort wie "Bewusstseine" (!!) dabei herauskommt?? Ich finde auch den Ausdruck "Schablonen-Gruppe" nicht recht geglückt, und frage mich, was im Original wohl gestanden haben mag. Und diese ständigen Satzanfänge mit "Hören Sie,..." oder "Sehen Sie,..." gingen mir nach ein paar Kapiteln gründlich auf die Nerven. Ich hätte dafür das schlichte deutsche "Nun..." verwendet. Oder ähnliches.

Man mag sich wundern, warum ich nach all diesen Punkten trotzdem drei Sterne verleihe. Ich möchte es so formulieren: es war zwar ein wenig anstrengend, aber man konnte sich doch durch die ein wenig verquere Handlung hindurchlesen, und die Gedanken und Ideen "an sich" erspüren. Das, WAS Redfield sagt und meint, ist an sich gar nicht so dumm. Viele schöne Gedanken sind dabei, über Integration, über den Frieden zwischen den Religionen, über die Macht von Gebeten, über das Erkennen der Schönheit, über die Bedeutung des Todes. Und auch die Redfieldsche Deutung des Maya-Kalenders hat mir gefallen, weil sie eben nicht auf der handelsüblichen Panikmache beruht. Ja, man muss Redfield wohl eben nehmen, wie er ist. Viele andere spirituelle Autoren, ja eigentlich die meisten, entscheiden sich eher dazu, rein sachliche Bücher zu schreiben, wie Essays, Dialoge, oder Biographien. Eben keine Romane oder Abenteuergeschichten. Dass Redfield es dennoch versucht, mag seine persönliche Marotte sein.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
spirituelles Meisterwerk 18. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Auch dieses Werk von James Redfield gehört für mich zu den Meisterwerken der spirizuellen Literatur unserer Zeit.
Das zeigen auch die hier bereits veröffentlichten sehr anspruchsvollen und tiefgründigen Rezensionen,die es mir ersparen,nochmals detailliert auf die inhaltlichen Aspekte einzugehen.
Mir gefällt die für den Autor typische Art,dieses doch sehr komplexe spirituelle Urwissen in der Vielfalt seiner "Schattierungen" nicht klssisch lehrbuchartig anzubieten,sondern in eine recht spannend zu lesende,romanartige Handlung zu verpacken. Kein leichtes,aber durchaus reizvolles Unterfangen,das naturgemäß nicht jeden Leser ansprechen wird.

Durch die übergelagerte Story verschwimmt die uns bei solcherart Themen gewohnte strenge Struktur,wodurch auch die Unterschiede in den Auffassungen der Religionen zugunsten des Verbindenden,Gemeinsamen mehr in den Vordergrund treten. Und das ist sicher gewollt.
Die handelnden "Akteure" verkörpern in der Geschichte genau den großen "Irrtum" ,der im Streit der Religionen unserer Zeit zum Ausdruck kommt,der den Blick dafür verstellt,daß es sich letztlich nur um verschiedene Zugänge zur gleichen Quelle handelt,aus der wir alle kommen. Und zu eben diesem Fazit führt uns das Buch.

Durch die Romanform gewinnt das Werk aber gegenüber den gewohnten strukturierten Abhandlungen ganz erheblich an Tiefe.Man liest nicht nur mit dem Verstand,sondern "spürt hinein" und erlebt neben dem logischen Verständnis auch diese typische Art intuitiver Erkenntnis,die von tief innen kommt und die sich schwer in Worte fassen läßt.

Ja,das Werk hat auch seine Schwächen,wobei ich die sprachlichen Mängel eher der Übersetzung zuordnen würde.
Störender empfinde ich da schon auch das vom Erstrezensenten kritisierte Fehlen der großen spitituellen Strömungen des Fernen Ostens und der altindischen Weisheitslehren mit ihren Jahtausendealten Wurzeln. Es stimmt,dies wäre tatsächlich ein schwerwiegender Mangel - wenn es eine Art "Lehrbuch" wäre - was es aber so nicht ist und wohl auch nicht sein will.

Mir selbst und meinem engeren Freundeskreis gab dieses Buch jedenfalls viele Erkenntnisse,neue Denkanstöße und tiefere Einsichten. Und das wohl auch oder gerade deshalb,weil der Autor diese ungewöhnliche Form der Romanerzählung gewählt hat!

Für uns ein spirituelles Meisterwerk,das im ausufernden esoterisch-spirituellen Buchmarkt der heutigen Zeit positiv herauragt.

Gleichermaßen beeindruckt und überrascht hat uns die mittlerweile 3-bändige kleine Buchreihe der im hohen Norden Schwedens lebenden Autorin und Reinkarnationstherapeutin Ricarda Jaekel,die ihr tiefes spirituelles Wissen in wunderschön zu lesende spirituelle Geschichten verpackt Im Land der Sonne und des Windes 2: Die Heilung der Seele - Der Weg der Mitte. Für alle, die auf der Suche sind ,die durch ihre positive emotionale Tiefe besonders bei den Frauen unseres Freundeskreises eine regelrechte Sucht nach den angekündigten Folgebänden ausgelöst haben.

Bücher wie diese,und natürlich das auf dieser Seite vorgestellte Werk von James Redfield gehören wirklich zu den Edelsteinen im spirituellen Buchmarkt,die wir jedem Liebhaber anspruchsvoller Literatur dieses Genres mit voller Überzeugung empfehlen können.

Peter und Regina Weise
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
leider nicht viel Neues 17. März 2011
Von Ulli TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als begeisterte Leserin der Celestine Prophezeihungen vor eltichen Jahren freute ich mich über die Neuerscheinung sehr.
Das Buch enttäuschte allerdings - die Romanhandlung ist seicht und konstruiert, und neue Erkenntnisse sehr, sehr spärlich.
In Summe ist es eher eine Zusammenfassung der ersten Bücher mit ganz kleinen Weiterentwicklungen. Ich verstehe jeden begeisterten Leser der ersten Bücher der sagt - das muss ich haben. Muss man aber nicht.
Leser, die die Celestine Prophezeihungen nicht kennen können dieses Buch bedenkenlos lesen, man kommt locker mit und ganz hinten im Buch sind die 2 wichtigsten und interessantesten Seiten: die 11 Prophezeihungen kurz und bündig zusammengefasst!
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Faszinierend, wie es funktioniert
Band 1, "Die Prophezeiungen von Celestine", war ein Augenöffner - eine packende Geschichte, erhebende Energie strömte aus diesem Buch, viele mir damals neue Theorien... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Serafinas Tanz veröffentlicht
praxisbezogener Anschluss an die vorigen Bücher - toll!
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Vor 11 Monaten von Axel Dörken veröffentlicht
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Vor 11 Monaten von Elke Fischer veröffentlicht
Nicht so interessant..
Ich habe die 3 Vorgängerromane "Die Prophezeiungen von Celestine",
"Die 10. Prophezeiung von Celestine" und "Das Geheimnis von Shambhala"
bestellt und vorher... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Janine2610 veröffentlicht
Immer sehr gut!
Habe alle teile der Prophezeihungen..wozu auch das Geheimnis von shambala gehört (3.Buch) Und ich mag die schreib art und die thematik sehr. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Celestine veröffentlicht
Richtungsweisend
Dieses Buch knüpft unmittelbar an die früheren in der Serie. Für alle, die die zunehmende Radikalisierung spüren und ihr Einhalt gebieten wollen.
5 von 5!
Vor 12 Monaten von mitko veröffentlicht
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ziemlich abgehoben...
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Vor 13 Monaten von isat veröffentlicht
Die 12. Prophezeiung von Celestine
Diesmal hat Redfield mich sehr enttäuscht. Gleicher Handlungsablauf wie immer. Von Spannung keine Spur. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Marlies H. veröffentlicht
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