Ausweichend Antworten werden hier mit viel Wissen aus der Welt und dem Lieblingsthema des Autors der katholischen Kirche im dritten Reich präsentiert.
Drewermann selbst greifft seine Lieblingsbibelstellen zum Thema Liebe aus dem Markusevangelium heraus und macht diese zum pädagogischen Hauptraster des Buches.
Klar das wenn dort steht"Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst" das dieses nicht aus dem Kontext des neuen Testamentes gerissen werden sollte wo dann einige Kapitel weiter steht"Ich bin der Weg , die Wahrheit und das ewige Leben, niemand kommt zum Vater den durch mich" was automatisch einen absolutheitsanspruch von Jesus Christus vorgibt, da keine anderen Wege mehr bestehen können.
So wird es dann zur Farce bzw. Lüge wenn Dreweman beispielsweise auf das erste Gebot"Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben" lasziv den Buddhismuß beleuchtet und die Einführung des monotheistischen Gottesbildes proklamiert, gleichfalls aber den Absolutheitsanspruch den dieser Gebotsverkündende Gott proklamiert nicht weiterverfolgt. Dies ist jedoch die zentrale Essenz dieses Gebote, ich bin dein Gott und nichts anderes. Nicht die Liebe, nicht der.....
Nicht immer ist der Mensch mit seinen Wohlfühlbedürfnissen im Vordergrund der Bibel, sehr oft ist es die direkte Anweisung Gottes die einen Absolutheitsanspruch gegenüber dem von Ihm geschaffenen Wesen verkündigt. Ich beobachte sehr oft das es Drewermanns Art ist, wie auch hier ist dann in das neue Testament zu gehen und einige promenschliche Äußerungen des Christus herauszuzitieren diese aber nie vollständig wiederzugeben, der kein Wort des alten Testamentes aufhebt sondern sich in Gleichnissen z.b böser Weingärtner, vedorrter Feigenbaum, Samen der keine Frucht bringt usw. mitteilt das es durchaus nach biblischem Weg eine ewige verdammnis für Personen gibt die seinen Glauben der sich durch Kreuzigung und Auferstehung aufzeigt nicht annehemen.Ebenso wird die Teilung des Christus wo er seine Jünger, die er als nicht mehr von der Welt anspricht und der Teilung in eben diese verschwiegen, mit der Menschen gemeint sind die ihm nicht nachfolgen und seine Herkunft von Gott dem Vater bzw. seine allmächtigkeit bezweifeln.
Diese Menschem werden als bestandteil der Welt betrachtet und für sie sind, sollten sie seine Nachfolge nicht antreten ein Platz mit Heulen und Zähneklappern vorgesehen.
Hier macht der Autor aber eine neunziggraddrehung und tut diese allmächtigen Worte in eine psychologische promenschliche Heilsdiakonie implementieren und reißt sie damit völlig aus dem Kapitelgeordneten Zusammenhang der Bibel.
Die Bildzeitung brachte einmal die Schlagzeile"Peter Alexander schlägt seine Tochter". Auf Seite sieben konnten wir dann lesen das dies bei einem Tennisturnier im Spiel der Fall war.
So ungefähr veläuft hier das Frage und Antwortspiel zwischhen Drewerman und seinem Partner nur das hier tatsächlich Taten vorliegen die aber im gesamten Bibelzusammenhang betrachtet werden müssen und sich dann erst dem lesenden Menschen präsentieren.