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Kundenrezensionen

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am 25. Dezember 2012
Leider wurde für diese Blu-ray offenbar einfach der deutsche DVD-Ton verlangsamt, ohne die für die DVD bereits korrigierte Tonhöhe beizubehalten (erkennbar auch an der Filmmusik, welche auf der deutschen Tonspur ca. ein Halbton tiefer ist als im englischen O-Ton).

Hierdurch klingen die deutschen Stimmen insbesondere der männlichen Akteure eindeutig zu tief und verzerrt, was ich als sehr unangenehm und störend empfinde (weitaus störender als die auf VHS und DVD übliche Tonerhöhung). Darüber kann mich leider auch die großartige Bildqualität nicht hinwegtrösten.

Wer sich diesen Film ohnehin nur im O-Ton ansieht, bleibt hiervon zwar verschont - wer wie ich jedoch auch die deutsche Fassung sehr schätzt, muss sich hier leider von entstellten Stimmen quälen lassen.
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am 28. April 2014
Warum diese BD mit hörbar falscher Tonhöhe, nicht aus dem Verkauf genommen wird, ist mir ein Rätsel. Dort hat sie eigentlich
nichts verloren. Das ist ein schlechter Filmgenuss wenn man das Deutsche Original kennt. Die Bildqualität ist OK. Habe aber
diese BD retourniert.
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am 15. April 2014
Eigentlich ein Meisterwerk der Filmkust.

Die deutsche Tonspur muss ich aber ganz klar als verhunzt darstellen. So verhunzt, dass es mir den Filmgenuß schon in den ersten Sekunden im Keim ersticken lässt. Die Tonlage ist ebenso versaut wie z.B. die Erstausgabe der Herr der Ringe Trilogie (fehlerhafte Version vom Markt genommen) oder auch die zweite Staffel von Game of Thrones (hier zeigt der Publisher die geballte Arroganz der Gewinnmaximierung und will keine Neuauflage veröffentlichen), beides auf Blu Ray.

Es ist einfach nur zum Kotzen, welchen lieblos dahingeklatschten Produktionsmüll man dem ahnungslosen Konsumenten für teuer Geld verkauft!
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am 3. April 2013
Tatsächlich ist die deutsche Tonspur fehlerhaft auf die Blu-ray transferiert worden.
Blu-ray Discs laufen im Gegensatz zu DVDs mit den originalen 24p (also 24 Bildern pro Sekunde), wie im Kino, statt mit 25 Bildern pro Sekunde, wie bislang auf DVD üblich.
Vermutlich wurde einfach die DVD-Tonspur rüberkopiert und durch die langsamere Abspielgeschwindigkeit sind nun alle Stimmen ein Stück tiefer! Das geht überhaupt nicht und verfremdet die bekannten Synchronstimmen unnatürlich! :-(
Die Bildqualität ist sehr gut, doch wird genau das in diesem Fall leider zum Problem, denn hierdurch werden die antiquierten Special Effects als solche deutlich erkennbar. Vor allem werden die Konturen/Schnittkanten zwischen Darstellern und künstlich erzeugtem Hintergrund überdeutlich.
So ist die Blu-ray-Auswertung dieses Filmklassikers eine getrübte Freude! :-(
Allerdings muss man Amazon zugute halten, dass sie mir anstandslos den Kaufbetrag erstattet haben - guter Kundenservice!
33 Kommentare21 von 24 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2001
Wer sich im Film-Genre ein wenig auskennt braucht über den Regisseur oder sollte man doch besser sagen, "Maler" nicht viel zu sagen. De Mille zeichnet hier ein opulentes Meisterwerk mit all den neuen Möglichkeiten der neuen Zeit, ohne die Feinheiten in Schnitt, Licht und Bild, die ihn bisher als Stummfilm-Regisseur auszeichneten zu vernachlässigen. Die tricktechnische Umsetzung der Teilung des roten Meeres ist für die damalige Zeit absolut atemberaubend. Regisseure, wie de Mille verstanden damals noch, was vielen seiner Zunft heute verloren gegangen ist, nämlich eine (historische)Geschichte zu malen und fein zu inszenieren. Den Zuschauer mit auf "die Reise" zu nehmen und ihn auf die filmischen Höhepunkte langsam vorzubereiten. Heute hingegen zielt fast jeder Film auf die rein tricktechnischen Highlights hin, wobei sich alles andere dem unterzuordnen hat. Ein wunderschönes, zeitloses Stück Filmgeschichte.
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am 18. Oktober 2002
Dieser Film ist einfach unübertroffen. Sowohl die Hauptdarsteller als auch die Ausstattung und allgemeine Machart sind ohnegleichen. "Die Zehn Gebote" übertrifft meiner Meinung nach sogar "Ben Hur" (ebenfalls perfekt), da die Handlung ganz einfach bombastischer ist und größere Dimensionen hat. Cecill B. Mille ist es 1956 gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, das wohl nie mehr erreicht werden kann (würde mich gern vom Gegenteil überzeugen lassen, bin aber pessimistisch). Der Film hat eine Liebe zum Detail und verfügt über eine Wärme, wie es einfach nur über die 50-er Jahre gesagt werden kann.
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am 11. Juni 2012
Der Sohn einer hebräischen Sklavin wird der Abgesandte Gottes und der Überbringer der berühmten zehn Gebote. Charlton Heston, Yul Brynner und Anne Baxter in einem monumentalen Meisterwerk von Cecyl B. DeMille.

Zum Inhalt: Moses (Charlton Heston "Weites Land", "Ben Hur") lebt als ägyptischer Prinz im Palast des Pharaos Setis (Sir Cedrik Hardwicke) und genießt dessen Gunst. Damit zieht er sich die Missgunst von dessen Sohn Ramses (Yul Brynner "Die glorreichen Sieben")zu. Als Moses eines Tages erfährt, das er in Wirklichkeit der Sohn hebräischer Sklaven ist, beginnt er mit seinem Volk zu leben und zu leiden. Er zieht sich damit den Unmut des Pharaos zu und wird in die Wüste verbannt. Moses überlebt, und wird im Laufe der nächsten Zeit Schafhirte und gründet eine Familie. Er besteigt, einem Instinkt folgend, den Berg Sinai und wird dort von der Stimme Gottes zu dessen Abgesandten und beauftragt das Volk der Israeliten in die Freiheit zu führen. Und die berühmten zehn Gebote zu übermitteln.

Ich habe mit diesem Text die Handlung nur oberflächlich beschrieben, da bei diesem Film eine genaue Beschreibung nicht möglich ist, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Der Film ist jedenfalls eine Wucht.

Zur Kritik: "Die Zehn Gebote" von Regisseur Cecyl B. DeMille erzählt in prachtvollen Bildern von einem Mann, der sich seiner wahren Identität bewusst wird, Strapazen auf sich nimmt um seinem Glauben treu zu bleiben und schließlich ein ganzes Volk in die Freiheit führt. Charlton Heston als Moses, Yul Brynner als Ramses, Anne Baxter als verführerische Nefretiri, Gangsterfilm-Ikone Edward G. Robinson, Vincent Price und auch Debra Paget als junge Sklavin überzeugen in ihren Rollen voll und ganz.

Zur Blu Ray: Die Bildqualität der Blu Ray überzeugt auf der ganzen Linie. Von Anfang an wird ein sehr scharfes, farblich buntes und schönes Bild geboten. Und die Schärfe hält sich den gesamten Film über auf einem sehr hohen Niveau. Die Farben strahlen die ganze Zeit über aus dem Bild. Hintergründe werden sehr detailreich und schön gezeigt. Schwarzwert und Kontrast sehen wunderbar aus. Das ist wirklich wahres FUll-HD. Es ist einfach toll, den Film in dieser Qualität zu sehen.

Bonusmaterial gibt es keines. Die Blu Ray Hülle hat ausserdem eine Wendecover.

Von mir eine KLARE Kaufempfehlung!!!!
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am 24. Februar 2004
Niemals war eine Geschichte aus der Bibel schöner! Der Film ist vom Beginn bis zum Ende einer der Besten Filme die ich je gesehen habe und man vergisst ihn nicht, da der wiedererkennungswert sehr hoch ist und die Darsteller sind alle sehr gut besetzt und eigentlich sollte man kein Wort mehr zu dem Film verlieren, da diese Umsetzung ein echtes Meisterwerk ist, da er wohl nicht besser umgesetzt werden kann.
Nun zu den Effekten in dem Film, ich würde sagen das es so ist wie mit Terminator 2, in diesem Film wurden auch Effekte verwendet die weit überholt sind, doch trotz diesem technischen Fortschritt besicht dieser Film doch mehr als der Nachfolger in dieser Hinsicht, genau so ist es auch hier, man merkt wie sich alle viel Mühe gemacht haben dies so hinzubekommen wie es in den Augen der Machern gut ist und so hebten sich frühere Filme in Sachen Speziel Effects sehr von einander ab und der Wiedererkennungswert war größer, heute hingegen werden die Effekte lieblos eingebaut und deshalb fasziniert es einen auch nicht so.
Aber nun wieder zum Film - Die Effekte sind auch heute noch gut anzuschaun und der Film ist neben Ben Hur ein ganz Großer Film dieser Zeit, es ist unvergesslich, ich denke jeder hat diesen Film einmal gesehen und ich bin jedesmal fasziniert von diesem Film, er hat einfach etwas was andere Filme nicht haben.
Fazit:
Heutzutage werden viele durschnittliche Filme produziert, greift also lieber mal zu Filmen wie diesem hier, denn diese sind wirklich Meisterwerke und haben mit den heutigen Meisterwerken nichts zu tun und sind um einiges besser.
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am 1. November 2005
Ich mag diesen Film vielleicht schon deshalb so gerne weil er der erste war den ich alleine im Kino sehen durfte, ich weiss heute noch beeindruckt ich war als meine Mutte mich nach der Vorstellung abholte. Das nur so als Bemerkung am Rande.
Daß DeMille den Wunsch hatte ein Remake seines Erfolges 'Die Zehn Gebote' von 1923 mit Ton, den neuesten Trickeffekten und in Farbe zu drehen kann man ihm nicht verdenken, obwohl auch das Original sehr sehenswert ist (habe ich auf VHS). Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wenn auch vieles an die Zeiten des Stummfilm erinnert, Mimik und Gestik der Akteure, Beleuchtung und Schnitt. Jede Einstellung scheint wie ein religiöses Gemälde eines großen Meisters, doch wahrscheinlich liegt gerade darin der unvergängliche Charme dieses Films. Das Aufgebot von Stars und neuester Technik (na ja, damals neu) ist enorm! Die zehn Gebote gehören mit zum Besten was die Goldene Ära Hollywoods hervorgebracht hat, auch wenn natürlich der moralisierende Zeigefinger Amerikas omnipräsent ist wie in vielen anderen religiös inspirierten Filmen der damaligen und auch wieder heutigen Zeit.
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am 31. März 2013
Ich bin ganz überwältigt von dem Glanz und der tiele dieses Bildes! Gestochen scharfe Konturen und ein Farbspektakel erster Güte. Das nenne ich mal eine digitale Aufbereitung. Zur Story bracht man wohl nichts mehr zu sagen, man kennt sie zu genügend aus dem Fernsehprogramm. Trotzdem eine klare Kaufempfehlung aufgrund des grandiosen Bildes.
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