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Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow Audio-CD – Audiobook, 28. November 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1. (28. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785743084
  • ISBN-13: 978-3785743089
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 1,3 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 705.377 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow sind in England längst ein Bestseller und jetzt endlich übersetzt (herausgegeben von Roger Willemsen, mit witzigen Illustrationen von Papan). Der oft gallige Reisende, der im 17. Jahrhundert das ganze Mittelmeer umrundete, in Kutsche oder zu Fuß, erhellt uns mit naiven Beobachtungen der Fremde, wie sie heute nicht mehr möglich sind ein Genuss.« (Süddeutsche Zeitung)

Seit Jahren wundere ich mich, dass diese Kostbarkeit der Reiseliteratur nie ins Deutsche übersetzt wurde. Jetzt ist sie da bereit, in ihrer ganzen Reichhaltigkeit und ihrem Aberwitz angestaunt zu werden. (Roger Willemsen) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Willemsen veröffentlichte sein erstes Buch 1984 und arbeitete danach als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, für seine Bücher den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, zuletzt den Prix Pantheon-Sonderpreis. Willemsen ist Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und steht mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Seine Bestseller ›Deutschlandreise‹, ›Gute Tage‹, ›Afghanische Reise‹, ›Kleine Lichter‹, ›Der Knacks‹, ›Bangkok Noir‹, ›Die Enden der Welt‹, ›Momentum‹ und ›Das Hohe Haus‹ erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag. Sie wurden in viele Sprachen übersetzt.

Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de

William Lithgow, 1582 bis ca. 1645, war einer der ersten Weltreisenden. Seine Reisebeschreibungen wurden erstmals 1632 in England veröffentlicht.

Roger Willemsen veröffentlichte sein erstes Buch 1984 und arbeitete danach als Dozent, Herausgeber, Übersetzer, Essayist und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Heute steht er mit Soloprogrammen oder gemeinsam mit Dieter Hildebrandt auf der Bühne. Sein Roman »Kleine Lichter« wurde mit Franka Potente in der Hauptrolle verfilmt, sein Film über den Jazzpianisten Michel Petrucciani in vielen Ländern gezeigt. Willemsen ist »amnesty«-Botschafter, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Reisführer, erschienen lange bevor die Standardwerke der Touristik und Massenpauschaltouristen die Gestade fremder Weltmeere eroberten. DIE WUNDERSAMEN IRRFAHRTEN DES WILLIAM LITHGOW herausgegeben von Roger Willemsen entführt uns in die galle-bitteren Ansichten eines Schneiders, welcher zu Recht als der erste Pauschaltourist der Welt gelten darf. Anscheinend war das Werk bislang in Deutschland unbekannt und nicht in unsere Sprache übersetzt, daher erscheint es hier erstmals im Mare Buchverlag. Als Pauschal Urlauber verteilte der Schneider William Lithgow auch gerne Pauschalurteile, diese dürften gerade heute dem ironisch gesinnten und durchaus auch noch heute überkritischem Pauschal - Touristen gefallen.

Eines vorab gleich vorweg, der Protagonist WILLIAM LITHGOW ist ein ganz übler Zeitgenosse gewesen, voller Vorurteile, böser Vorahnungen und ein Rassist war er bestimmt auch - dennoch ist sein Reisebereicht eine Quelle der Freude, denn es ist wohl der erste Reisebericht eines ganz normalen Touristen in Europa und das vor dem 30jährigen Kriegs,

Die Italiener allesamt verkommen, die Griechen Sodomiter und über die Araber und Jesuiten wollen wir erst gar kein Wort verlieren. WILLIAM LITHGOW hat wohl das loseste Mundwerk aller Zeiten gehabt, bitterböse Kommentare zu Madonnen, religiöser Verehrung und politischen Ansichten. Sprüche und bissige Bemerkungen auf jeder Seite und einen Schlag ins Genick für jedermann.

Gegen alle Kritiker hat er ebenfalls geschossen, mögen sie allesamt tot umfallen und in nicht länger behelligen. WILLIAM LITHGOW der erste Kritiker wie er im Buche stand, keine Freunde, keine Feinde und ein böses Wort für und gegen alles.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortwerkstatt am 25. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
William Lithgow war schottischer Schneiderjunge, Weltreisender und Reiseschriftsteller. Er soll angeblich 58.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt haben. Als er im Jahr 1603 als 21Jähriger unter einem Fenster seine Liebste besang wie einst Romeo seine Julia, schnitten ihm die Brüder der Angebeteten beide Ohren ab. William beschließt daraufhin, in den Orient aufzubrechen, um den Verlust der Ohren unter einem Turban verstecken zu können. Seine Wanderungen führten ihn quer durch Europa, Arabien, Ägypten und Abessinien. Sein Reisetagebuch ist in England erstmals im Jahr 1632 erschienen, wurde dann verschiedentlich neu aufgelegt und erscheint nun zum ersten Mal in deutscher Sprache. Als Herausgeber dieses eigensinnigen und kuriosen Reiseberichts konnte Roger Willemsen gewonnen werden, der ein sehr informatives und kurzweiliges Geleitwort verfasste, das auch ein Portrait des William Lithgows beinhaltet.

William Lithgow besaß zweifelsohne eine scharfe Beobachtungsgabe, neigte aber gerne zu Pauschalurteilen und leicht galliger Misanthropie, was aber wiederum die unfreiwillige Komik dieses Buches ausmacht. Zur damaligen Zeit war das Reisen natürlich strapaziös und entbehrungsreich und William Lithgow musste so manche Demütigungen und Gewalttätigkeiten bis hin zur Folter der spanischen Inquisition ertragen. Doch war er ein Stehaufmännchen, trotzte allen Widrigkeiten und kehrte von seinen drei Reisen stets lebendig, wenn auch lädiert zurück. Lithgow nimmt kein Blatt vor dem Mund und seine kultiviert gepflegten Vorurteile, bösen Vorahnungen, drakonischen und polemischen Ansichten sind manchmal penetrant, aber eben auch erfrischend gewitzt und makaber.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von THP TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
oder: Früher war mehr Unsterblichkeit ...
Vorweg: Meine Bewertung hat die Tendenz zu vier Sternen.

Anfangs war ich ähnlich begeistert wie die vorhergehenden Rezensenten, und ich halte das Buch schon auch noch für eine Art "Entdeckung". Ich amüsiere mich immer wieder und begeistere mich insbesondere für die Passagen, in denen es um religiöse Ausrichtungen, den Umgang mit sog. heiligen Stätten, um religionsgeschichtliche Details geht. Herrlich die straffe Beschreibung von Mohammeds Werdegang (TB-Ausgabe ab S. 93). Das ist meine Lieblingsstelle. Wenn das mal kein Potenzial hat, Extremisten auf den Plan zu rufen ... Besser als jede dänische Karikatur. So gesehen: Geheimtipp.

Dennoch kommen beim Lesen mehr und mehr Zweifel hoch bzgl. der Authentizität.
Vielleicht bin ich auch zu doof, um zu begreifen, dass ich hier eine waschechte Parodie auf Weltenbummlertum und Reisebeschreibungen in den Händen halte. Ganz offen: Ich hatte ernsthaft die Überlegung, ob das allen anderen Lesern vielleicht klar ist, sie sich lustig an dem Lithgow-Mythos beteiligen, nur ich versuche krampfhaft zu begreifen, wie ich den Text einzuordnen habe - Schelmenstück oder nicht? Bin ich Opfer eine unfassbaren Verschwörung und in Wahrheit ist womöglich Roger Willemsen Lithgow?? Und was macht eigentlich Salman Rushdie zurzeit?
So wirklich befriedigend und überzeugend fand ich die Ergebnisse meiner Internetrecherche über die Person Lithgow und die Rezeption seines Textes nicht.

"Der abenteuerliche Simplicissimus" ist eine andere Baustelle, aber manchmal fühlte ich mich daran erinnert, wie dieser durch den 30jährigen Krieg stolpert.
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