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Die wirkliche Mittelerde: Tolkiens Mythologie und ihre Wurzeln im Mittelalter Gebundene Ausgabe – 26. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Theiss (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806224781
  • ISBN-13: 978-3806224788
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arnulf Krause ist Professor für Germanistik und Skandinavistik in Bonn und verfasste schon viele erfolgreiche Sachbücher über die Welt der Germanen und Kelten.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid TOP 500 REZENSENT am 22. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich den Herrn der Ringe im Lauf der letzten 30 Jahre gelesen habe. Die Mythologie und die Sprache der Bücher haben mich schon von Teenagerjahren an begeistert. Und jetzt kam in Deutsch endlich mal ein Buch raus, was sich genau dieser Mythologie angenommen hat.

Ich habe einige Wochen zum Lesen gebraucht. Nicht, weil das Buch so schwer zu lesen wäre. Keinesfalls. Arnulf Krause versteht es Dinge so zu erklären und zu beschreiben, dass auch Laien sie verstehen. Und das, ohne dabei in die typische "Terra X"-Krankheit zu verfallen. Ihm geht es nicht um Effekthascherei, sondern um Wissenschaftliches. Aber ich habe so lange für die Lektüre gebraucht, weil ich das Buch genießen und die Erklärungen und Hintergründe auf mich wirken lassen wollte. Und ich habe jede Seite genossen.

Dass Tolkien Professor in Oxford war und dazu noch Sprach- und Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt des mittelalterlichen Englischs dürfte inzwischen ja bekannt sein. Dass die Verfilmungen (so viel Spaß sie auch mir machen) teilweise nur wenig mit den Büchern zu tun haben, dürfte auch keinen überraschen. Dass hinter dem Herrn der Ringe mehr steckt, als eine saftige Grundlage für eine Hollywood-Vorlage zeigt nun ganz klar dieses Buch.

Unterteilt in zehn Kapitel stellt Arnulf Krause erst einmal Tolkien vor. Kapitel eins heißt "Ein honorabler Professor und sein Spleen".

In Kapitel zwei geht der Autor auf den Bücherschrank Tolkiens ein. Betitelt ist das Kapitel "Der Bücherschrank des Elbenfreundes".

In Kapitel drei geht es um die Frage, wo und was Tolkien mit Mittelerde gemeint hat. Das Kapitel heißt "Back to the roots...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zilleb am 28. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die wirkliche Mittelerde: Was soll das sein, habe ich mich als Tolkien-Fan gefragt. Und ich habe eine spannende und gut lesbare Antwort bekommen. Arnulf Krause geht nämlich den historischen Spuren in Tolkiens Hauptwerken nach (Hobbit und Herr der Ringe vor allem) und führt auf diese Weise ins frühe Mittelalter und darüber hinaus. Der Altenglisch-Professor Tolkien kannte diese Überlieferung und griff auf sie zurück. Krause, Bonner Professor für Germanistik und Skandinavistik und bekannter Sachbuchautor, stellt sie vor: Die alte Geschichte des Wortes „Mittelerde“, das rätselhafte Wesen der „Elben“, Zwerge, Riesen, Zauberer, aber auch die uralten Hügelgräber, keltische Krieger und Germanen. Mir hat die Lektüre viel Spaß gemacht und mir zahlreiche Informationen verschafft. Tolkien lese ich jetzt mit einem weiteren Blick!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 23. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das nächste Filmprojekt über und mit den „Hobbits“ und der anderen Gestalten Tolkiens steht vor dem Einzug in die Kinos. Nach dem „Herrn der Ringe“ folgt nun der Blick auf „Der kleine Hobbitt“. Grund genug für eine ganze Reihe von Verlagen und Autoren, sich Tolkiens literarischer Fantasy Welt von vielen Seiten her wieder einmal zu nähern.

Arnulf Kraus wendet sich in diesem Reigen in seinem Buch den, vor allem, Mythen und Legenden zu und prüft mittelalterliche Sagenkreise bis hin zum Druidenkult der Moderne daraufhin, wieweit die Bilder dieser Mythen und Legenden sich wiederfinden lassen in der Verarbeitung durch Tolkien selbst.

Tolkien selbst hat diesen Themenkreis durchaus intensiv in seiner „bürgerlichen Anstellung“ im Blick gehabt. Als Philologe beschäftigte er sich ausführlich mit der Überlieferung des mittelalterlichen Englisch und hat, folgt man dem Buch in seiner leicht verständlichen Darstellung, viele der „alten Geschichten“ in ihrer Substanz mit einfließen lassen.

Auf dieser Grundlage macht es so durchaus Sinn, dass Krause zunächst mit einem kurzen Blick auf die biographischen Daten und das Leben Professor Tolkiens eingeht. Mit seiner Begeisterung für alte Sprachen, die weit über das Englische hinausging und gerade auch in der Zuneigung zum Altnordischen (mitsamt der gotischen Sprache) ihren Ausdruck fand. Einer seiner Schwerpunkte war die „Beowolf-Sage“, durchaus mit Folgen für seine Gestaltung der „Mittelerde“, wie im Buch nachlesbar ist.

„Ferne, archaische und barbarische Welten, in denen Gewalt, Magie und Zauber herrschten und folglich Krieger und Zauberer das Sagen hatten“.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von krabiell am 31. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch liest sich sehr gut und ist auch für den Laien, der Tolkien gar nicht oder nicht so gut kennt, eine hervorragende Einführung. Sehr spannend fand ich die Darstellung des Tolkien-Universums und das, was in den Texten als rätselhaft erscheint (z. B. der Nekromant im „Hobbit“). Auf solche Hinweise geht Arnulf Krause ein und führt vom Ende des 3. Zeitalters bis zu den Ursprüngen von Tolkiens Phantasie. Und die führen eben in die Geschichte die Germanen, Wikinger und Kelten, wo Krause die „wirkliche Mittelerde“ findet - nicht nur in Tolkiens Heimat England, sondern auch in Skandinavien und sogar in Deutschland. Da hat dann etwa die alte Römerstadt Trier Züge der Mittelerde. Außerdem erfährt man auch viel von Helden und Kriegern, von Religion und dem zugehörigen Personal - Göttern und Druiden, von lebendigen und toten (Opfer-)Tieren oder Totentieren, auch von Schatzdrachen ... und vieles mehr. Klar, dass man nebenher ein wenig Altnordisch lernt.
Ein großes Lesevergnügen, das sich auch ganz ohne Tolkien unbedingt zu lesen lohnt!
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