Die weisse Massai 2005 CC

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Am Ende ihres Afrika-Urlaubes machen Carola (Nina Hoss) und Stefan (Janek Rieke) unerwartet die Bekanntschaft des stattlichen Samburu-Kriegers Lemalian (Jacky Ido). Wie hypnotisiert von dem exotischen Fremden, beschließt Carola zu bleiben. Sie storniert kurzerhand den Rückflug und schickt ihren Freund Stefan alleine nach Hause. Sofort macht sie sich auf die Suche in die unbekannte afrikanische Wildnis und findet den Mann ihrer Träume tatsächlich in seinem Dorf. Mit unglaublicher Energie und dem festen Willen, zukünftig an Lemalians Seite zu leben, beginnt für Carola eine Zeit zwischen Himmel und Hölle und ein Abenteuer, das an die Grenzen des menschlich Machbaren geht. Eine große Liebe, ein wildes Land, ein unbekanntes Schicksal. DIE WEISSE MASSAI ist die beeindruckende und bildgewaltige Verfilmung des Bestsellers von Corinne Hofmann. In 20 Sprachen übersetzt stand die dramatische Liebesgeschichte 52 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Das eindrucksvolle Filmerlebnis von Hermine Huntgeburth ("Bibi Blocksberg") begeisterte bisher ca. 2,2 Millionen Kinozuschauer. Hauptdarstellerin Nina Hoss ("Das Mädchen Rosemarie", "Nackt") wurde für ihre herausragende Darstellung mit dem Bayerischen Filmpreis 2006 ausgezeichnet.

Darsteller:
Janek Rieke, Antonio Prester
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 6 Minuten
Darsteller Janek Rieke, Antonio Prester, Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint
Regisseur Hermine Huntgeburth
Genres Drama
Studio Highlight (Constantin)
Veröffentlichungsdatum 23. März 2006
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Pester am 11. Februar 2007
Format: DVD
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, den Film im Kino gesehen hatte und nun noch einmal die DVD geschaut habe, habe ich mir eine ziemlich gefestigte Meinung gebildet. Ich kann sowohl die vielen negativ Bewertungen, als auch die positiv Bewertungen nachvollziehen. Diejenigen, die wie sich intensiver mit Afrika und eventuell speziell den Massai beschäftigt haben, werden Carol sicherlich sehr naiv und etwas dumm finden. Sie hat keine Ahnung von den Sitten und Gebräuchen der Massai, regt sich über alles auf und versucht Lemalijan zu "europäisieren". Das hat mich sehr gestört und ich musste an einigen Stellen des Films über soviel Naivität und Unverständnis herzhaft lachen. Die Darstellung der Carol ist das große Defizit des Films.

Überzeugend spielen dagegen Jacky Ido und die anderen Massai. Das Leben des Stammes wird sehr realisitisch und detailgetreu dargestellt. So bekommt auch der unvorgebildete Zuschauer etwas Lehrreiches gezeigt. Ebenfalls toll finde ich die Landschaftsaufnahmen, die Darstellung von dem bunten Treiben in den Städten und natürlich den wahnsinnig tollen Soundtrack.

eine herausragende Größe des Films ist meiner Meinung nach Katja Flint. Sie verkörpert eine weiße Frau, die sich tatsächlich an die Gepflogenheiten Kenias anepasst hat und die auch ein realistisches Bild vom Leben der Massai vermittelt. Leider stößt sie bei Carol auf taube Ohren. Diese Elisabeth hat sich jedoch vollkommen dem Leben der Kenianer und ihrem Mann angepasst. Ein großer Pluspunkt: sie spricht Kiswahili!

Alles in allem ein Film, der durch Landschaftsaufnahmen und Sound überzeugt. Auch die Charaktere sind bis auf Carol durchaus realistich und glaubwürdig.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S., Silva am 18. Oktober 2006
Format: DVD
Ich finde den Film einfach super und habe ihn inherhalb 1 Woche zwei Mal gesehen.Danach bin ich zufällig auf das (zuerst erschienene) Buch gestoßen, da der Film ja nach einer wahren Begebenheit verfilmt wurde. Ich habe es vor Neugier verschlungen, musste jedoch feststellen dass der Film und das Buch zwei völlig verschiedene Geschichten erzählen!Das hat mich etwas enttäuscht, obwohl man das Buch in einem einzigen Film (und es ist wirklich schon ziemlich dick, das Buch) nicht verfilmen kann. Dafür ist das Leben der C.Hoffmann zu detailiert und eigentlich sind "die meisten" Kapitel auch viel zu wichtig um sie einfach raus zulassen. Obwohl einiges im Buch auch zu lang gezogen und zu oft erwähnt wird (die ständigen Autopannen z.B.)... Im großen und ganzen würde ich jedem empfehlen den Film zu sehen und bei Interesse erst dann das Buch zu lesen, sonst ist die Enttäuschung zu groß.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LWD am 23. September 2007
Format: DVD
Bei dem Film musste ich mich immer wieder bewußt daran erinnern, dass dies ja keine fiktive Geschichte ist,
sondern die Lebensgeschichte von Corinne Hofmann, die in Wirklichkeit noch dramatischer ablief,
als es diese Verfilmung darstellen wollte.

"Wie kann man nur...!", das geht einem oft durch den Kopf, wenn man diese verrückte Episode verfolgt:
Ausgerechnet eine Schweizerin als Frau eines Massai im tiefsten
entlegendsten kenianischen Busch...?!
Schließlich schlug das Liebesexperiment fehl, weil es einfach von Anfang an nur die Überlebensschance eines Eiswürfels in der Hölle hatte.

Ich habe das Buch auch gelesen und fand es schade, dass so manche knfflige Passagen einfach weggelassen, oder stark vereinfacht wurden.

Trotzdem beeindruckend durch die Authentizität des Erlebten, wenn auch kein "großes Kino".

Das Buch ist besser!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k. und k. privilegierter Bücherwurm TOP 1000 REZENSENT am 28. Mai 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mir hat der Film gefallen. Schon allein wegen der wunderschönen Bilder aus Afrika. Ein Land in das man sich wirklich verlieben kann. Mir ist es jedenfalls damals so ergangen. Die Gerüche, die Tier-, die Pflanzenwelt, die Menschen, die Eindrücke; all das steht für Afrika. Wunderschön. Aber auch die Schattenseiten werden gezeigt; z.B. als die schwangere Frau am Straßenrand liegt und brüllt und ihr niemand helfen will "weil sie angeblich verhext ist"; oder wie grob man mit Tieren umgeht (sie werden erstickt, anstatt dass die Kehle durchschnitten wird; das warme Blut trinken sie dennoch).
Die Geschichte ist gut verfilmt. Hoss und Ido beherrschen ihr Spiel und die Charaktere. Ido ist als Lketinga wunderbar besetzt.
Ich finde den Film weitaus besser gelungen als die Vorlage und bin ehrlich gesagt froh, dass sich der Drehbuchautor nicht so ganz an das Manuskript bzw. Buch von Hofmann gehalten hat. Hätte es eine starke emanzipierte Frau verstanden, wenn eine weiße Frau, die keinerlei Fremdsprachen spricht "ihrem Massai" insgesamt 4 x sucht? Hätte es eine Frau verstanden, dass Hofmann selbst nur an ihre Liebe glaubt und der Massai im Grunde kein Interesse zeigt? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim Lesen sehr erschrocken war über diese unglaubliche Naivität und Dummheit die Hofmann an den Tag legt. Liebe macht blind; Hofmann brauchte aber zu dieser Zeit mehrere Blindenstöcke um zu sehen was wirklich los ist. Unglaublich!
Ich habe den Film gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe, was ich normalerweise umgekehrt mache. Und diesmal bin ich wirklich froh darüber. Hätte ich gewusst wie es wirklich abgelaufen ist, hätte ich dem Film niemals eine Chance gegeben.
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