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Die letzten Tage seiner ungewöhnlichen Reise verfolgen Tausende Kanadier auf dem Bildschirm oder vor Ort. Nach einer 8.600 Kilometer langen Fahrt durch Schneewüsten, über vereiste Berge und zugefrorene Seen erreicht der 38-jährige Franzose Quebec: Hinter ihm liegen Monate der Kälte, Wochen der Einsamkeit, Tage des Kampfes, Augenblicke, in denen er aufgeben wollte -- jetzt, im Moment des Triumphs, weint Vanier vor Freude. Aber Vanier ist nicht nur ein erfolgreicher Abenteurer. Sein klare, dichte und ungekünstelte Sprache lässt den Leser in Die weiße Odyssee hautnah an seiner verrückten Reise teilhaben. Über 40 eindrucksvolle Bilder untermalen seine spannend geschilderten Erlebnisse: Zu sehen sind unberührte Natur, sein Gespann, sein Team oder eines der Schneemobile, die für ihn die Piste präparieren, in einem Felsen verkeilt.
Wer mit Vanier spricht, merkt schnell, dass er kein Mann unnötiger Worte ist. Der ungewöhnliche Franzose lebt nicht gerne in Städten, und es fiel ihm ungeheuer schwer, vor seiner außergewöhnlichen Reise durch den nordamerikanischen Winter in Paris hausieren zu gehen: Abenteuer sind nicht billig. Der Vater zweier Kinder züchtet übrigens selbst erfolgreich Schlittenhunde. Den Charakter der einzelnen Tiere kennt Vanier genau, zusammen mit seinen Hunden bildete der Abenteurer das Gespann, das schließlich Erfolg hatte. In Frankreich ist Vaniers Buch ein Bestseller. Auch in Deutschland wird der 38-Jährige begeisterte Leser finden -- und zwar völlig zu Recht. --Herwig Slezak
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Seit seiner Kindheit ist der Franzose Nicolas Vanier von den Abenteuergeschichten seines Helden, Jack London, fasziniert. Der Züchter von Schlittenhunden, Publizist und Filmemacher bricht im Dezember 1999, unterstützt von zehn Helfern, selbst zu einer außergewöhnlichen Tour auf: Er will in weniger als hundert Tagen als erster Mensch allein mit seinen Hunden vom Pazifik bis zum Atlantik fahren.
Anhand seiner spannenden und authentisch wirkenden Aufzeichnungen lässt er den Leser teilhaben an dieser außergewöhnlichen Expedition. In jeder Zeile ist seine Zuneigung zu den Schlittenhunden zu spüren, die er mit geradezu menschlichen Charaktereigenschaften und großer Zuneigung porträtiert -- schließlich verdankt er ihnen auch das Gelingen dieser waghalsigen Unternehmung. Die Beschreibungen der spektakulären Landschaft, Schneewüsten, vereisten Berge und Seen ziehen den Leser in ihren Bann. Zwei umfangreiche Fotostrecken im Buch dokumentieren die fesselnde Erzählung des Abenteurers und lassen einen die Stille, Einsamkeit und gefrorene Schönheit der Wildnis nachvollziehen, aber auch die Schilderung der Strapazen beeindruckt.
Schließlich gelingt aber das selbst für Vanier kaum Fassbare: Nach 99 Tagen und 8.600 Kilometern auf seinem Hundeschlitten, von der Küste Alaskas quer durch Kanada, erreicht er schließlich sein Ziel auf der anderen Seite des Kontinents: Québec. Die faszinierende Geschichte einer unerschütterlichen Freundschaft zwischen einem Mensch und seinen Hunden, die gemeinsam die Auseinandersetzung mit der gnadenlosen Natur meistern. --Katja Klenk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Exzellent :-),
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Odyssee (Taschenbuch)
Es kann für Sie fünf Gründe geben, dieses Buch zu lesen.1. Sie mögen Hunde - dann werden Sie von Carmack, Voulk, Torok und all den anderen "Athleten" begeistert sein. Insbesondere von der einfühlsamen und differenzierten Beschreibung der Charakter. 2. Sie mögen wilde Landschaften - dann werden Ihnen die Landschaftsbilder der Rockys zusagen. 3. Sie mögen Abenteuer - in 99 Tagen mit dem Hundesdchlitten von Alaska zur Ostküste. Temperaturen bis -50 Grad. Das sagt eigentlich alles. 4. Sie lieben ungeschöne Berichte - Vanier beschreibt die Reise mit all seinen Hochs und Tiefs. Organisationspannen, Konflikte im Team und Fahrfehler mit dem Schlitten gehören genauso dazu, wie Momente voller Glück auf einsamen Berghöhen und beim Zielleinlauf in Quebec. 5. Sie haben ein Faible für Hundeschlitten - dann können Sie einem Routinier beim Fahren begleiten und eine Menge lernen über das Führen eines Hundegespanns. Sollten zwei oder mehrere Gründe für Sie in Frage kommen ist das Buch ein Muß..... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannende Schlittenhundereise quer durch Kanada,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Nicolas Vanier hat mit der Weißen Odysee ein Reiseabenteuer geschrieben, das spannender als die meisten Krimis ist und zudem tatsächlich passiert ist. Man muss schon etwas mehr als verrückt sein, um im Winter einen Wettlauf gegen die Zeit zu beginnen, um in 99 Tagen mit Schlittenhunden von der West- zur Ostküste Kanadas zu gelangen. Durch langanhaltende Kälteeinbrüche, chronischen Schlafmangel, Schneestürme etc. wird die Fahrt immer wieder zum Glücksspiel mit dem Tod. Wenn in dieser Form auch nicht gerade nachahmungswert, packt einem das Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Einige Farbfotos dokumentieren die Fahrt auch optisch. Für jeden Wildnisfan sehr empfehlenswert!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Hobbymusher,
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Odyssee (Taschenbuch)
Meine Hochachtung für die Leistung der Snowmobilfahrer den s.g. Trailbreakern-))Ein Hr. Vanier ist dann in deren Spur hinterhergefahren, Schlittenhunde waren scheinbar auch Involviert-)) ** Sorry aber ich bin nunmal kein Freund von solchen Hi-Tec Veranstaltungen, Interressierte sollten besser "Kalte Schnauzen, kalte Hände. 1000 Meilen mit Huskies durch Kanada und Alaska" lesen, oder Iditarod von Gary Paulsen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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