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Die weiße Massai [Kindle Edition]

Corinne Hofmann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (335 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann -- einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.

Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.

Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern.

Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht.

Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück.

Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. --Manuela Haselberger

Kurzbeschreibung

In ihrem ersten Buch "Die weiße Massai" erzählt Corinne Hofmann die Geschichte ihres vierjährigen Aufenthalts im Norden Kenias. Auf einer Urlaubsreise begegnet sie dem Samburu-Krieger Lketinga und verliebt sich in ihn. Sie entschließt sich bei ihm zu leben, verlässt ihren Lebensgefährten und zieht in den kenianischen Busch. Nach ihrer Heirat mit Lketinga wird ihre gemeinsame Tochter Napirai geboren und scheint das Glück der beiden zu krönen. Das Alltagsleben im Samburu-Land verläuft jedoch nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin "Himmel und Hölle" erfährt, kehrt Corinne Hofmann nach Europa zurück.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gänzlich unreflektiert und desinteressiert 29. Mai 2011
Format:Taschenbuch
"Die weiße Massai" ein Buch, welches ich in den letzten Jahren meiner Arbeit in Kenia bevorzugt von Verwandten immer wieder geschenkt bekomme. Jedes Mal wenn wieder eine Tante, Oma, Cousine etc. mit diesem Horrorwerk vor mir steht möchte ich sie schütteln vor Wut. Kurz: ich habe mich noch niemals so sehr über ein Buch geärgert!
Der absolut mangelhafte Schreibstiel ist hier bereits zu genüge diskutiert worden ebenso wie die schreiende Naivität der Autorin. Mich ärgert jedoch vielmehr die absolute Ignoranz, der unterschwellige postkoloniale Rassismus sowie jeglicher Mangel reflektierter Auseinandersetzung der Autorin mit sich und ihrer Umgebung. Nicht nur das sie nicht bereit ist die Sprache zu lernen und versucht das Leben der Massai nach Ihren Vorstellungen umzukrempeln, viel schlimmer ist die Art und Weise wie sie ihren Massai-Krieger (!!!! alleine die Wortwahl lässt mich entsetzt verstummen) beschreibt. Der junge Samburu wird nicht als ebenbürtiger Partner sondern vielmehr als exotischer Wilder und mit Zügen eines wütenden Kindes beschrieben. Dieses Buch bedient sich jeglicher Klischees und Vorurteile zu Afrika und bi-nationalen Beziehungen und verstärkt diese auch noch. Wenn diese Welt und insbesondere afrikanische Länder etwas nicht brauchen, dann eine solche Literatur. Für alle, die an der kenianischen Realität und den kenianischen Ethnien und ihren Kulturen interessiert sind eignet sich dieses Schmierwerk nicht im Geringsten.
Der Gipfel der Dreistigkeit ist, dass sie sich im Titel als Teil der Ethnie bezeichnet, die sie dann selbst so verunglimpft.
Selbst den einen Stern hat dieses Buch nicht verdient!
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naiver gehts nicht mehr 21. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Liebe" auf den ersten Blick, ohne sich verständigen zu können - aufdringliche Verfolgung des Angebeteten (was wäre, wenn sich ein schwarzer Mann in der Schweiz so in eine weisse Frau "verliebt" und sie so verfolgt hätte?) - nach vier Jahren Kenia kaum ein Wort der Landessprache - fehlendes WC-Papier in der Savanne ist ein Problem - naiver gehts nicht mehr. Ich habe das Buch zum Glück nicht gekauft, sondern von einer Bekannten ausgeliehen - darüber bin ich froh. Es wäre wirklich verschwendetes Geld gewesen, das ich lieber für Afrika spenden möchte. Wer kauft bloss ihre Bücher und ist vorallem von so viel Naivität auch noch begeistert? Ich habe mich beim Lesen ständig geärgert, aber durchgehalten, weil ich das Geheimnis dieser Begeisterung entdecken wollte. Es ist mir nicht gelungen. Wofür ich Frau Hofmann allerdings bewundere ist, wie sie ihr einfältiges Verhalten in bare Münze unsetzt. Ich muss dafür leider einen Stern vergeben, aber verdient hätte es keinen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Faszination und blankem Entsetzen 11. August 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nach vielen Jahren habe ich kürzlich mal wieder "Die weiße Massai" hervorgekramt. Natürlich war mir bewusst, dass ich mich schon damals maßlos über Corinne Hofmann geärgert hatte - trotzdem besitzt das Buch eine gewisse "Magie", welche einen sehr stark motiviert, immer weiter zu lesen. Es ist ein bisschen wie das altbekannte Beispiel mit dem Unfall auf der Autobahn. Man möchte eigentlich nicht hinschauen, aber die Faszination am Grauen ist dann meist doch stärker. Ebenso erging es mir mit diesem Machwerk.
Eine egozentrische Weiße "verliebt" sich in Kenia in einen Samburu-Krieger (ihren späteren "Darling"). Hals über Kopf und im wahrsten Sinne des Wortes auf Biegen und Brechen kracht daraufhin Frau Hofmann in die Familie und Kultur des Schwarzen hinein. Natürlich kann das nicht gut gehen, wenn man naiv (ich bin an manchen Stellen geneigt zu sagen "dumm"), völlig beratungsresistent und schreiend desinteressiert bezüglich der Kultur, der Sprache und Verhältnisse der dort Lebenden ist. So wundert es auch nicht, dass die gute Frau Hofmann alle drei Seiten "verzweifelt" ist und nicht mehr weiter weiß. Am Ende - Achtung: Spoiler! - hat sie dann auch die Schnauze voll, packt ihr Kind und die Siebensachen und kehrt von ihrem angerichteten Trümmerfeld in die heile Schweiz zurück. Es ist - man möge mir den Ausdruck verzeihen - beinahe zum Kotzen!
Ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn ein weißer Mann sich in eine Massai-Dame verliebt hätte und im Hofmann'schen Stil in das Leben der Einheimischen geplatz wäre? Oder - noch tollere Idee!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch was mich nur noch staunen läßt 22. März 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Sicher sind drei Jahre im Busch mit einem Massai kein Pappenstiel und eine Hochzeit zwischen Kuhfladen und Lehmhütten mit weißem Brautkleid durchaus ungewöhnlich. So ungewöhnlich, daß es Leser neugierig macht auf Afrika und diese Frau, die auszog den Mann ihrer Träume zu finden. Sie könnte Du oder ich sein. Sie hat es gewagt und alles aufgegeben für eine wage Hoffnung, während die geneigten Leser in Sicherheit, zwischen Einbauküche und Supermarkt, pendeln. Es ist eine Geschichte, aus der man ein unterhaltsames Buch hätte machen können. Dieses ist meiner Meinung nach jedoch gründlich mißlungen. Sprachlich ist es unter aller Kritik: Platitüden und haufenweise Adjektive pflastern die Seiten dieses Machwerks. Auf jeder dritten Seite ist die arme Frau "verzweifelt". Irgendwann denkt auch der geduldigste Leser: nun wissen wir's ja langsam... Was mich am meisten entsetzt hat, ist allerdings die Haltung der Autorin zum Thema weibliche Beschneidung: In Deutschland passiere das schon bei der Geburt...wird lapidar erklärt, damit sie um diese "Unannehmlichkeit" herumkommt. Wieviele Mädchen sind in den drei Jahren, die sie mit dem Stamm ihres Mannes verbracht hat, dieser grausamen Folter unterzogen worden, bzw. daran gestorben. Ist ihr das Weinen der Opfer dieses widerliche Rituals vielleicht entgangen? Hätte sie ihrer Tochter auch die Geschlechtsorgane abschneiden lassen? (Das ist billige Polemik, ich weiß) Irgendwann hätte auch sie vor dieser Entscheidung gestanden... Corinne Hofmann schildert sich in ihrem Buch als eine ideologisch völlig desinteressierte Frau, die mit Scheuklappen auf den Augen durchs Leben läuft. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schön
Ob beim Kochen oder Putzen, nebenbei anhören oder auch im Urlaub auf der Liege. Man taucht in eine ander Welt ein.
Vor 5 Tagen von Sumsi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Liebe zwischen zwei sehr unterschiedlichen Kulturen
Inhalt:

Bei einem Urlaub in Mombasa begegnet Corinne auf einer Flussüberfahrt dem Massai Lketinga. Der junge Krieger entfacht in Corinne eine ungekannte Sehnsucht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Esme veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen man lebt mit ...
Nach einer wunderschönen Reise durch die Serengenti haben wir beschlossen die Weiße Masai zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tanja Spennlingwimmer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Packend, liest sich flüssig, glaubwürdig da wahre Geschichte.Gibt dem Leser gute Eindrücke und regt zum Überlegen, auch über sich selbst, an. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Isabella Poropat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant, lehrreich
Nach einem Kenia Urlaub musste natürlich dieses Buch her. Sehr interessant hinsichtlich Bevlkerung und Kultur. Leiferung hat super wieder geklappt.
Vor 9 Monaten von Christian GRÜNBÖCK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant
Ein interessanter Einblick in das Leben der Massai. Habe zwar ihre Dörfer schon besucht und als Tourist geschaut, aber wie das Leben wirklich abläuft, erfährt man in... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Patricia Michelberger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leben im Busch
Die Schweizerin Corinne Hofmann macht Urlaub in Kenia, verliebt sich in den Samburu-Krieger Lketinga und verlässt für ihn ihren Lebensgefährten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von sommerlese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einzigartig
ist die Geschichte, die Corinne Hofmann ab ihrem Urlaub in Kenia die darauffolgenden vier Jahre erlebt. Kein Wunder, dass dieses Buch so erfolgreich war. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Livia Bär veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen das buch
wurde ganz schnell und ordentlich geliefert. habe zwar noch keine zeit gehabt zu lesen, die geschichte hat mein bruder schon gelesen gehabt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Lidia Hörner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die weiße Massai von Corinne Hofmann
Mir hat die weiße Massai gefallen, weil ich selbst an den Orten des Geschehens war und es unglaublich ist, was diese Frau aus Liebe alles auf sich genommen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von sabine veröffentlicht
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