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Die weiße Löwin [Taschenbuch]

Henning Mankell , Erik Gloßmann
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Dezember 2001
Bei der Aufklärung eines Mordfalls kommt Wallander einem Komplott gegen Nelson Mandela auf die Spur. Wallanders dritter Fall.

In Südafrika beschließt die Burenorganisation »Komitee«, das Ende der Apartheid mit Gewalt aufzuhalten: Die heimtückische Ermordung Nelson Mandelas soll das Land ins Chaos stürzen. Angeheuert wird der schwarze Berufskiller Mabasha so wird der Verdacht von den Weißen abgelenkt.

Mabasha erhält in Schweden eine Spezialausbildung durch den ehemaligen KGB-Offizier Konovalenko. Es kommt zu Spannungen zwischen den beiden, als Konovalenko eine junge Frau erschießt. Als Kommissar Wallander die Dimension seines Falls erkennt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um das Leben Mandelas und den Frieden in Südafrika.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 539 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 20. (Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423201509
  • ISBN-13: 978-3423201506
  • Größe und/oder Gewicht: 2,8 x 12,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.529 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mankell gehört ohne Zweifel auch international zur Elite der Krimiautoren. In Schweden ist er die Nummer eins.

Der Schwede Mankell ist in den letzten Jahren zum bedeutendsten neuen Kriminalautor in Skandinavien aufgestiegen. Deutlich steht er dabei in der Tradition von Sjöwall/Wahlöö: kein Glamour, dafür viel düster-realistischer Alltag.

Besonders sympathisch bei Mankell: Sein Kommissar Kurt Wallander bleibt stets er selbst, ein kleiner problembeladener Polizist, und mutiert nicht zum heroischen Alleswisser.

Der Verlag über das Buch

»Mankell gehört ohne Zweifel auch international zur Elite der Krimiautoren. In Schweden ist er die Nummer eins.«›Svenska Dagbladet‹

»Der Schwede Mankell ist in den letzten Jahren zum bedeutendsten neuen Kriminalautor in Skandinavien aufgestiegen. Deutlich steht er dabei in der Tradition von Sjöwall/Wahlöö: kein Glamour, dafür viel düster-realistischer Alltag.«›Badisches Tagblatt‹

»Besonders sympathisch bei Mankell: Sein Kommissar Kurt Wallander bleibt stets er selbst, ein kleiner problembeladener Polizist, und mutiert nicht zum heroischen Alleswisser.«›Hamburger Abendblatt‹


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf die richtige Reihenfolge kommt es an! 27. März 2001
Von Anonym
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist mein dritter Mankell, und hat mir bis jetzt von der Wallander Reihe am besten gefallen. Ich hatte das Glück diese in der korrekten Reihenfolge lesen zu können, wobei jedes neue spannender als der Vorgänger war. Leider wurden die Titel in Deutschland nicht dem Entstehungsdatum gemäß veröffentlicht. Aber genau dies ist beim Lesen der "weißen Löwin" wichtig. Auch wenn das Buch für den "uneingeweihten" Leser ein absolutes Thriller-Vergnügen darstellt, bietet es für den "wissenden" darüber hinaus noch mehr. Die persönliche Entwicklung des Kommissars macht die 7-teilige Serie (lt. DTV-Lektorat sind und bleiben es 7 an der Zahl) gerade so reizvoll. Während man beim zweiten Teil ("Die Hunde von Riga") wohl noch gut ohne den ersten ("Der Mörder ohne Gesicht") auskommt, könnte es bei der weißen Löwin doch irritieren, wenn man nicht weiß, mit wem Kurt Wallander in Briefkontakt steht. Wer also chronolisch vorgehen möchte, dem sei hier mit der vom Verlag verbrieften Reihenfolge geholfen: 1. Der Mörder ohne Gesicht 2. Die Hunde von Riga 3. Die weiße Löwin 4. Der Mann, der lächelte 5. Die falsche Fährte 6. Die fünfte Frau 7. Mittsommermord
Viel Spaß beim Lesen. Denn den hat man wirklich!!!! Wie schade, daß nach dem 7. Teil dann alles vorbei sein soll.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mehr als nur ein Krimi 6. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Vorab: ich bin ein Kommissar-Wallander-Fan. Mit diesem Krimi geht Mankell über den Rahmen eines Kriminalromanes weit hinaus. Er beschreibt auch die politische Brisanz in Südafrika ausgehend von einem Geheimbund der Buren. Letztlich beginnt hier die Mordgeschichte, auch wenn der Mord, mit dem Wallander sich zu befassen hat, in Schweden passiert. Allerdings ist dieser Mord nur ein Teil des Romanes. Kommissar Wallander ist nur einer von mehreren Akteuren, aus deren Erlebniswelt die Ge-
schichte erzählt wird. Akteure in Südafrika, ein KGB-Spezialist ohne Heimat sowie Wallanders persönliche Seelenleben sind tragende Bestandteile des Krimi-Romanes. Interessant und gekonnt läßt Mankell die Erzähl- stränge zusammenlaufen. Allerdings gibt es Längen, wenn der Autor seinen Protagonisten verläßt. In Afrika werden Hintergründe & Ereignisse der Zeit Le Klerck/Mandela beleuchtet. Es tut gut, wenn man bereits die Krimis "Mörder ohne Gesicht" & "Die Hunde von Riga" kennt, denn der Kommissar hat noch Erinnerungen und Unverarbeitetes, was ihn hier noch zu schaffen macht. Fazit: Ich habe den Krimi im Urlaub gelesen & das ist ein richtiges Urlaubsbuch.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht Lesesucht ? 19. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es liegt sicher am ausserordentlichen literarischen Talent Henning Mankells , dass es ihm gelungen ist, mit Kurt Wallander eine Figur geschaffen zu haben, die den Leser trotz ihrer Normalitaet ( geschiedene, alleinlebende Vaeter in den 40gern mit gelegendlichen Alkoholproblemen, unuebersehbarem Bauchansatz und der Vorliebe fuer ungesunde Ernaehrung, die sich in die Arbeit stuerzen um nicht an der eigenen Langweiligkeit zu ersticken, gibt es reichlich) fesselt und die Lust auf mehr erzeugt.
Die "DIE WEISSE LOEWIN" führt den Leser in eine Welt, in der zunaechst alles nach der Tristesse eines normalen Polizeiapparates in einer schwedichen Kleinstadt aussieht die aber dann vollkommen umschwenkt in die Welt des organisierten Verbrechens.
Meisterhaft verknuepft Mankell den Mord an einer jungen Immobilienmaklerin mit Geschehnissen, die weit ausserhalb Schwedens ihre Ursache haben und letztendlich Teil eines minutioes geplanten Mordkomplotts an einer Figur der Zeitgeschichte sind: Nelson Mandela.
Die Kluft zwischen krimineller Aktion im Kleinstadtmilieu und geheimdienstlerisch organisiertem Mord ueberwindet Makell zwar nicht muehelos aber er ueberwindet sie. Und das Wallander im Verlaufe der Geschichte mehrmals an seinem Verstand zweifelt und fast zum amoklaufenden Irren wird, ist durchaus nachvollziehbar. Jene Momente, in denen der Leser selbst genauso unsicher ist wie Wallander, weil beide nicht wissen, ob sie etwas übersehen, überhört oder überlesen haben, gleichzeitig aber die Bedrohung geradezu greifen können, zählen mit zu den stärksten in - allen - Wallander Romanen.
Wer noch keinen Roman aus der Wallander-Reihe gelesen hat sollte nicht unbedingt mit diesem anfangen.
Hierzu sind "Der Mann der Laechelte" und "Die falsche Faehrte" besser geeignet.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Krimi mit Bezug zur jüngsten Vergangenheit 12. September 2003
Format:Taschenbuch
Wie schon bei "Die Hunde von Riga" nimmt Mankell auch bei "Die weiße Löwin" Bezug zur Zeitgeschichte. Diesesmal ist es der Zusammenbruch des Apartheit-Regimes in Südafrika. Buren planen einen Anschlag auf Nelson Mandela. Dazu wird in Schweden ein Attentäter ausgebildet. Während dieser Ausbildung geschieht ein Mord und Wallander steht im Zentrum der Ermittlungen.
Im Gegensatz zu den beiden ersten Wallander-Krimis ist der Roman nicht mehr nur aus der Sicht von Wallander geschrieben. Abwechselnd sieht man durch die Augen der Attentäter in Schweden, des Komisars, der Polizei/Staatsanwaltschaft in Südafrika sowie der burischen Verschwörer (Der Roman spielt über weite Strecken in Südafrika).
Wallander steht nicht so im Zentrum des Geschehens wie bei den anderen Krimis der Reihe und im zweiten Teil des Buches sind die Wallander-Passagen die eindeutig schlechtesten. Seine Handlungen sind zu unlogisch und unwahrscheinlich. Sein privater Feldzug sowie die Passivität der restilchen Polizei einfach nur unglaubwürdig. Das Buch bietet aber auch hier noch solide Durchschnitts-Krimi-Qualität', da Mankell ist ein genialer Erzähler ist. Die südafrikanischen Teile des Buches fesselten mich außerdem ungemein.
Der Roman hat 5 Sterne verdient. Ich bin allerdings der Meinung, dass er nicht ganz so gut wie "Die falsche Fährte" ist, welchen ich als ersten Wallander lesen würde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Legt man ungern zur Seite
Henning Mankel schreibt wirklich richtig gut. Spannend, unterhaltsam, locker . Nicht umsonst sind seine Geschichten um Kommisar Wallander verfilmt worden und es werden mit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Jörg Rinklake veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langatmig
Ich mag Kurt Wallander. Ich fand die ersten beiden Teile richtig gut und den Kommissar selber auch. Aber das Buch hier zog sich wie Kaugummi. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Katrina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung zwischen Schweden und Südafrika
Mankell nimmt uns mit auf eine Reise zwischen Schweden und Südafrika. Spannender Plot, unaufgeregt geschrieben, wie Mankell es eben macht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Constantin Neidhard veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Thema interessant, extrem konstruiert
Es ist mein erster Wallander-Roman, kannte noch keinen Krimi von Mankell.

Die Verbindung von verschiedenen Ländern, Motivationen und das Apartheids-Thema fand ich... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Collocare veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die weiße Löwin
Jeder der Kurt Wallander und Afrika mag wird dieses Buch lieben. Es wird in diesem Buch ein Attentat auf Nelson Mandela geplant. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Christian Jacobs veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut konstruierter Fall mit deutlichen Längen
Nach "Hunde von Riga" ist "Die weiße Löwin" der zweite politische Kriminalfall, in den Kommissar Wallander verstrickt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Quellgeist veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich habe nach 250 Seiten aufgehört
Das Buch fing meiner Meinung nach uninteressant an, wurde dann besser, aber nach der Hälfte fand ich es so schlecht, dass ich mit dem Lesen aufhörte.
Vor 9 Monaten von Sarah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein echter Mankell
Wie immer ein spannender Wallander
Packend und überraschend
Bin begeistert!!!!!!!
freue mich schon auf den neuen Mankell-sollte er so gut sein wie dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von sh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles gut
Für Mankel - Liebhaber ein gutes Buch zu einem guten Preis. Es war wie immer spannend und ich habe das Buch deshalb schnell gelesen.
Vor 14 Monaten von Gabriele Walther veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Autor
Ich verschlinge alle Wallander Romane. Dieser ist allerdings etwas schwieriger zu lesen. Sehr viele Informationen prasseln auf den Leser ein. Trotzdem zu empfehlen.
Vor 17 Monaten von Tanja Balzer veröffentlicht
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