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Die wahre Geschichte Taschenbuch – 1. Januar 1996


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Taschenbuch, 1. Januar 1996
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 237 Seiten
  • Verlag: Heyne (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453109384
  • ISBN-13: 978-3453109384
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 478.792 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnilein on 20. Juli 2007
Der erste Roman des Amnion-Zyklus war ursprünglich als Kurzgeschichte geplant. Das merkt man dem Zyklus leider an, "Die wahre Geschichte" hat einfach nicht die Klasse der folgenden vier Bände und ist auf einen Handlungsstrang fokussiert, der notabene recht pervers ist. Erst mit dem zweiten Band beginnt der Autor mit der breiten Auslegeordnung. Damit steht für mich "Die wahre Geschichte" zum restlichen Zyklus wie z.B. "Der kleine Hobbit" zum "Herr der Ringe", allerdings mit dem Unterschied, dass das Vorwissen aus diesem Band für die weitere Lektüre absolut notwendig ist.

Wahrscheinlich stand der recht durchschnittliche Einstieg in den Zyklus dem Erfolg etwas im Wege - leider, denn was darauf folgt, ist einsame Spitze. Ich habe den Zyklus vor 8 Jahren gelesen und betrachte das Werk nach wie vor als eines der besten überhaupt.

Stephen R. Donaldson besticht durch seine ausgezeichnete Charakterzeichnung, seine Kenntnis der menschlichen Psyche und sozialer Interaktion. Handlungen und Motive seiner Protagonisten sind jederzeit glaubhaft und nachvollziehbar (was keineswegs immer heisst: vorhersehbar). Diese Eigenschaften kommen gepaart mit viel Hightech, Physik (endlich mal einer, der nicht behauptet, interstellare Navigation wäre ein Pappenstiel), Politik, Intrigen, Macht, Gewalt, Krieg. All dies verbindet er in einem Plot, den man einfach nicht aus der Hand legen kann.

Meine Bewertung von fünf Sternen steht für den gesamten Zyklus, nicht für den ersten Band. Der Zyklus stellt eine durchgängige Geschichte dar. Es macht keinen Sinn, nur Teile davon zu lesen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deusexmachina on 17. April 2002
Der Anfang des Zyklus ist, zugegeben, etwas langweilig.
Die folgenden Bände sind aber von einer wahnsinnig großen Suggestivkraft. Ich war wirklich gefesselt und konnte die Bücher nicht mehr aus der Hand legen.
Der Autor ist einfach ein Genie. Seine Charaktere sind schlicht und einfach glaubwürdig, und man versteht auch, warum sie so handeln, wie sie handeln.
Bei einer so guten und ineinander verflochtenen Handlung, fallen meines erachtens einige Übersetztungsfehler nicht so arg ins Gewicht.
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Verifizierter Kauf
Der Start des GAP- oder AMNION-Zyklus. Kann als eigenständiger Roman für sich stehen. Muss man nicht gelesen haben, ausser man will den kompletten Zyklus lesen.

Diese Rezension habe ich bei allen 5 Bänden des AMNION- (GAP-) Zyklus eingestellt, da keiner der Einzelbände für sich steht, sondern es sich um einen einzigen großen Roman handelt. Lediglich der erste Band (Die wahre Geschichte) zeigt eine gewisse Abgeschlossenheit, da das zentrale Thema die Interaktionen zwischen Gewaltverbrecher Angus Thermopyle und dem in seine Gewalt geratenen Opfer, der Polizistin Morn Hyland ist und der Roman mit der Befreiung von Morn Hyland endet. Am Ende dieses Romans kann man aufhören zu lesen, ohne das Gefühl zu haben, dass noch etwas wichtiges passieren müsste. Ich kann es verstehen, wenn man keine Lust zum Weiterlesen hat, denn einerseits ist die Handlung bis zu diesem Punkt nicht gerade für zartbesaitete Gemüter geeignet, andererseits ist der sprachliche Stil doch recht sperrig. Was in diesem Band zwischen den zwei Hauptprotagonisten passiert, ist aber essentiell für die Handlungsweisen der Beiden im weiteren Fortgang der Geschichte. Zum sprachlichen Stil werde ich weiter unten noch etwas schreiben. Ist der erste Band von der Personenkonstellation fast ausschliesslich auf die Hauptprotagonisten Angus und Morn konzentriert, werden im zweiten Band (Verbotenes Wissen) einerseits alle weiteren wichtigen menschlichen Protagonisten eingeführt und andererseits eine ausserirdische Zivilisation vorgestellt, die aussergewöhnlich bizarr und fremdartig ist. Auf der Ebene der Handlung zeichnet sich bereits eine großangelegte Intrige im Hintergrund ab, ohne dass man die Rollen der Beteiligten oder deren Ziele einschätzen könnte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Fremgen on 5. Oktober 2006
Nanu, Stephen Donaldson, einer meiner Lieblings-Fantasy-Autoren schreibt SciFi? Klingt sehr interessant..

Die Polizistin Morn Hyland wird von dem Raumpiraten Angus Thermopyle zunächst aus ihrem zerstörten Polizeikreuzer gerettet und danach mit einer Gehirnsonde gefügig gemacht. Nun kann er sie nach Lust und Laune für seine Zwecke missbrauchen...

Die "Flucht" gelingt ihr nur, indem sie sich dem mindestens genauso zwielichtigen Nick Succorso in die Hände spielt. Doch Morn kommt vom Regen in die Traufe...

Der Start der Amnion-Saga ist recht zäh, jedoch notwendig als Fundament für die weitaus besseren nächsten Romane des Zyklus. Einzig die Beschreibung der Haupt-Charaktere Morn Hyland / Angus Thermopyle ist stimmig...

FAZIT. Schwacher Start, sollte man jedoch lesen, wenn man mit dem teilweise gigantischen "Rest" der Amnion-Saga weiterzumachen gedenkt!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 28. Dezember 2001
Keiner versteht es wie Stephen Donaldson, komplexe, tiefgruendige Charaktere in stilvollen, liebevoll detaillierten Universen plausivel und nachvollziehbar handeln zu lassen. Die Chronicles sind nur eines von vielen Beispielen seines beachtlichen Genies als Autor. Danke fuer diese Erfahrung!
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