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Die vollkommene Leere (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 3. August 1981


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 259 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 6 (3. August 1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518372076
  • ISBN-13: 978-3518372074
  • Originaltitel: Doskonal#/a próz#'nia
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,7 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mitternachtsleser am 20. März 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch enthält sechzehn Rezensionen zu nicht existenten Büchern!

Für alle, die jetzt noch weiter lesen: es ist eine brillante Idee, die kongenial umgesetzt wurde.

Es gelingt Lem auf diese Weise, sechzehn Texte zu verfassen, von dem jeder auf seine Art gelungen ist und zum Nachdenken bringt.

Bemerkenswert dabei ist einmal mehr bei Lem das breite Spektrum der Themen, das zwar sein zentrales Lebensthema - die begrenzte Erkenntnisfähigkeit des Menschen im Kontrast zu seinem Anthropozentrismus - variiert, diesem aber immer neue Facetten abgewinnt.

So enthält das Buch z.B. einen durch groteske Überspitzung ausgeführten Seitenhieb gegen den selbstverliebten Literaturbetrieb ("Gigamesh"), ein lesenswertes Gedankenexperiment über die Auslöschung des Sexualtriebs ("Sexplosion"), einen Text über die wahnhaften Folgen von Zwang und Gruppendynamik ("Gruppenführer Louis XVI."), etwas zu den "Verrenkungen" der Psyche im Angesicht von Leid und Schande ("Der Idiot") und eine absurd-konsequente Betrachtung der Wahrscheinlichkeitsrechnung ("De Impossibilitate Vitae; De Impossibilitate Prognoscendi").

Und das Beste daran: Diese Rezensionen sind in der deutlich Regel amüsanter, als diese Stichworte ahnen lassen ohne dabei jemals albern zu sein.

Einige Ideen sind dem Lem-Leser aus anderen Zusammenhängen bekannt; so meine ich eine deutliche Analogie der Rezension zu "Being Inc." mit den "Memoiren, gefunden in der Badewanne" (s.u.) zu erkennen.

Für mich ist Lem ein Phänomen: Wo viele Menschen vielleicht einmal in Ihrem Leben eine geniale oder zumindest originelle Idee für einen Text (sei es Roman, wissenschaftliche Arbeit, Drehbuch etc.) haben, da hat Lem Dutzende.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn Weizenkeim am 10. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine geniale Idee - Rezensionen schreiben über Bücher, die überhaupt nicht existieren. Ein im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaftes Lesevergnügen. Jorge Luis Borges und andere berühmte Autoren hatten auch schon ähnliches ausprobiert. Lems höchst amüsante Anthologie hat übrigens inzwischen weitere Nachahmer gefunden - so z.B. Bernd Wahlbrinck, der in "Nicht zu Fassen" 36 Rezensionen nicht existierender Bücher und das jeweilige imaginäre Buchcover vorstellt. Wikipedia bietet unter dem Eintrag "Imaginäre Bücher" eine gute Übersicht über diese Art von Literatur.
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46 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Ein Buch voller Rezensionen von Büchern, die es nicht gibt: so etwas Abgefahrenes haben wohl nur wenige Schreiber produziert. Und das Beste daran: Jede einzelne Rezension ist genial, vielfach kommt man aus dem Lachen nicht heraus. Eingeleitet wird das Ganze übrigens von der Rezension von "Die vollkommene Leere" von S.Lem, in der ein gewisser S.Lem das Buch zerreisst ... Meine persönlichen Lieblinge sind "Gigamesh" (in dem der "Höhepunkt literarischen Schaffens" besprochen wird, ein einziger Seitenhieb auf James Joyce) und die Autorezension. Viel Spaß beim Lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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