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Die vierte Hand Gebundene Ausgabe – 2002

3.3 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Millionen Menschen an den Bildschirmen wurden Zeugen, wie dem smarten Nachrichtenmann und Frauenschwarm Patrick Wallingford während einer Live-Reportage über eine verunglückte Trapezkünstlerin in einem indischen Zirkus die Hand von einem Löwen abgebissen und verspeist wurde. Die fehlende linke Hand des Löwenmanns, wie alle Welt Wallingford fortan nannte, sollte das Leben einiger Menschen drastisch verändern!

Mit dieser zarten Reminiszenz an seinen Roman Zirkuskind, meldet sich John Irving, pünktlich zu seinem 60. Geburtstag und nach leichter Talfahrt seiner letzten beiden Romane, mit einer bizarren, hoch erotischen Liebesgroteske voll skurriler, wunderbar gezeichneter Charaktere zurück, die Irving aus seiner schier unerschöpflichen Personalkartei wie aus einem Hut zaubert.

Fünf Jahre später sieht Dr. Zajac, der geniale Chirurg und Sonderling (mit einer Zwangsfixierung auf das Einsammeln von Hundekot) seine Chance gekommen, Amerikas erster Handtransplanteur zu werden. Die mysteriöse Doris Clausen vermacht Wallingford die Hand ihres kürzlich verstorbenen Gatten. Zwei schicksalhafte Bedingungen sind für Patrick an dieses Himmelsgeschenk geknüpft: Die kinderlose Witwe fordert ein Besuchsrecht an der Hand ihres dahingeschiedenen Gatten sowie ein Kind von Patrick, wofür sie diesen ohne Umschweife gleich in Dr. Zajacs Praxis in die Pflicht nimmt.

Wallingfords Handstumpf wird zur Metapher für einen fürchterlichen Verlust, der zum eigentlichen Lebenssinn führt. Einem Stigmatisierten gleich, zieht Patrick enttäuschte Frauen an, die gleichsam durch ihn den eigenen Phantomschmerz erleben -- selbst in Mary, der Chefin seines Senders, einer toughen aber frustrierten Karrierefrau, beginnt sich längst abgestorben Geglaubtes zu regen.

Wallingford jedoch erfährt seine persönliche Erlösung von der Hohlheit und erotischen Haltlosigkeit seines bisherigen Lebens nur noch durch die unerreichbare und geheimnisvolle Doris Clausen und seinen kleinen Sohn Otto. Mrs. Clausen jedoch stellt Wallingford vor einige harte Prüfungen, bevor sie das Geheimnis seiner vierten Hand lüftet. Vordergründig eine Farce, vermittelt Irvings zehntes Werk tiefe Einsichten in die wahren Werte des Lebens und ist im wahrsten Sinne -- man gestatte das Wort -- herzerwärmend. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Eine Mischung aus sexueller Farce, Satire über den Journalismus und zärtlicher Liebesgeschichte... Aus dem auf den ersten Blick Bizarren schafft Irving nach und nach die beste aller möglichen Liebesgeschichten: eine unwahrscheinliche. Sein Held erhält mehr als nur eine neue Hand, er bekommt eine Seele." (USA Today.)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von A. Jordann am 14. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man sagt, John Irving wurde von einer Bemerkung seiner Ehefrau zu diesem Buch inspiriert.
Wäre es nicht eine interessante Geschichte, nach einer gelungenen Handtransplantation als Witwe des
Spenders ein Besuchsrecht beim neuen Empfänger zu verlangen ? Mr. Irving soll daraufhin die Arbeit
an seinem aktullen Manuskript unterbrochen haben, um diesen neuen Roman zu verfassen. Hätte
er das bloss nicht getan ! Noch nie war ein Roman von John Irving so blutleer und hat mich sowenig
berührt. Wo sind die wunderbaren Charaktere wie Homer Wells, Owen Meany oder Dr. Faruk Daruwalla ? All die skurilen Einfälle und Ideen, die sonst jeden seiner Romane auszeichnen ? Nichts oder nur sehr wenig davon vorhanden. So plätschert die Handlung um einen (unfreiwilligen) Frauenhelden, der durch die Liebe zu der Witwe seines "Handspenders" geläutert wird leider dahin. Schade, sein bisher schwächster Roman.
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Format: Taschenbuch
Der Roman ist zweigeteilt, als hätten zwei verschiedene Autoren daran geschrieben. Die erste Hälfte ist voll von schwarzem Humor und skurrilen Einfällen. Die Figuren haben alle ihren eigenen Charakter, seien es die Hauptpersonen wie der Löwenmann, die Witwe, der Chirurg oder die Nebenpersonen wie Monika mit „k", der Getränkelieferant oder die Haushälterin. Freunde des alten Irwing kommen hier auf ihre Kosten.
Das ändert sich allmählich in der zweiten Hälfte: Die Zeichnung der Figuren wird immer schwächer wie z.B. die der neuen Chefin oder des eifersüchtigen Bruders, der Humor immer flacher. Was bleibt, ist eine schnulzige Liebesgeschichte. Das muß nicht schlecht sein. Romantisch veranlagte Leser/Innen werden die Geschichte sicher sehr mögen. Wer aber auf ein Ende hofft, daß genauso einfallsreich ist wie der Anfang, wird sicher enttäuscht sein.
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Format: Taschenbuch
Als großer John-Irving-Fan konnte ich mir auch den neuen Roman nicht entgehen lassen. Zwar inszeniert der Autor auch diesmal wieder vor den Augen des Lesers ein Panoptikum an originellen Figuren, doch was mir leider fehlt, ist die Sympathie für diese Originale und Außenseiter. Vielmehr entsteht der Eindruck, Irving sei selbst zu seiner Hauptfigur auf Distanz gegangen, könne sie nicht leiden. Es fällt so schwer, Verständnis und Empathie für den "Löwenmann" aufzubringen, doch diese beiden Eigenschaften sind gerade das, was ich an John Irvings Büchern so schätze: Sie wecken Verständnis und Empathie für Ausgestoßene und Außenseiter, Leute, die nicht ganz der gesellschaftlichen Norm entsprechen. Was dem Autor auch nicht zu liegen scheint, ist die "Kurzform" dieses Romans, denn im Gegensatz zu anderen Werken hat sich hier die Geschichte nach 400 Seiten erledigt. Das tut dem Buch nicht gut, da kommen wirklich manche Entwicklungen zu kurz im wahrsten Sinne des Wortes zu kurz (z. B. löst sich die Liebesgeschichte zwischen dem frustrierten Chrirugen und seiner Haushälterin doch recht schnell in Wohlgefallen auf).
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Von Ein Kunde am 24. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Die vierte Hand" sofort nach dem Erscheinen des Buches im Original gelesen. Das ist zwar schon wieder etwas länger her, aber ich weiß noch sehr genau, wie enttäuscht ich war. Meiner Meinung nach ist "Die vierte Hand" Irvings schlechtestes Buch, für mich auch kein richtiger "Irving". Denn John Irving war für mich bis jetzt alles andere als reaktionär, intolerant und antifeministisch, alles Adjektive, die auf "Die vierte Hand" durchaus zutreffen. Außerdem ist die Story total an den Haaren herbeigezogen. An keiner Stelle des Buches leuchtete mir ein, warum die Witwe unbedingt ein Kind von jenem Mann will, dem die Hand ihres verstorbenen Gatten transplantiert wurde. Die Figur dieser Mrs. Dingsbums ist überhaupt total unglaubwürdig. Einen Typen wie Wallingford kann ich mir zwar vorstellen, aber seine Wandlung vom oberflächlichen Playboy zum tiefsinningen Frauenversteher ist geradezu lächerlich. Vom Autor von Garp, Gottes Werk und Teufels Beitrag, dem Wassertrinker und Owen Meany hätte ich wirklich mehr erwartet. Die drei Sterne gibt's nur um der alten Zeiten Willen, Mr. Irving.
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Von Ein Kunde am 11. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Fan von Irvings Büchern und konnte es natürlich nicht erwarten endlich sein neuestes Werk zu lesen. Der Anfang schien vielversprechend doch je mehr ich las desto mehr schwand auch mein Interesse an der Geschichte. Die Story und die Charaktere lassen einen seltsam kalt und ich finde es sehr schade, dass es Irving nicht mehr möglich ist, jemanden mit seinen Geschichten so zu bewegen wie er es z.B. in 'Owen Meany' oder 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' getan hat. Besonders stellt sich mir die Frage, warum er den Handlungsstrang mit Dr. Zajac einfach aufhört weiterzuführen obwohl wenigstens dieser ein bisschen an vergangene Skurilitäten erinnert und deswegen diese ganze hin und her zwischen Patrick Wallingford und Doris Clausen so in die Länge zieht. Trotzdem ist manchmal ganz unterhaltsam, aber das ist für einen Irving einfach nicht genug.
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