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Die vier Leben der Marta Feuchtwanger: Biographie Gebundene Ausgabe – 16. September 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 422 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (16. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351026641
  • ISBN-13: 978-3351026646
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,8 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Flügge, 1946 in Kolding (Dänemark) geboren, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Veröffentlichungen (Auswahl): Gesprungene Liebe. Die wahre Geschichte von "Jules und Jim" (1993); Meine Sehnsucht ist das Leben. Eine Geschichte aus dem deutschen Widerstand (1996); Figaros Schicksal. Das Leben des Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (2001); Heinrich Schliemanns Weg nach Troia. Die Geschichte eines Mythomanen (2001); Heinrich Mann. Eine Biographie (2006). Zuletzt erschien im Aufbau-Verlag die Biographie: Die vier Leben der Marta Feuchtwanger.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Weskott am 15. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist schlecht geschrieben und schlampig recherchiert. So hat die Gewürzmühlstraße in München darin drei unterschiedliche Schreibweisen, wird die Staatsbibliothek in die Maximilianstraße verlegt und Makart zum Münchner Künstlerfürsten ernannt, u.s.w.. Als Münchner erkenne ich diese Fehler sofort und beginne mich zu fragen: Was ist mit den anderen Angaben und Daten, die mir nicht so geläufig sind. Was ist hier richtig, was falsch, was glaubwürdig, was unglaubwürdig?
Schwerer aber als diese Nachlässigkeit, die auch dem Verlag anzulasten ist,wiegt, dass Flügge entgegen seiner Ankündigung, Marta Feuchtwanger endlich ins rechte Licht der Geschichte zu heben, doch meist über Lion schreibt. Sogar für die Zeit nach seinem Tode, als Marta ihr viertes Leben beginnt, steht Lion für Flügge im Vordergrund. Das ist eindeutig eine Themaverfehlung.
Da ist es wirklich besser, gleich die Selbstbiografie von Marta Feuchtwanger "Nur eien Frau" zu lesen. Das ist zwar auch kein literarisches Meisterwerk, aber doch immerhin persönlich und frisch geschrieben.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kim am 19. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab es befürchtet: Ein weiterer Exilantenbericht, natürlich speziell über Lion Feuchtwanger und immer wieder die Manns. Es bestätigt sich, warum ich viel lieber Autobiographien lese, wenn auch - wie hier Herr Flügge ängstlich fortwährend beteuert - die Fakten oftmals verwischt, die Erinnerungen teilweise schön gefärbt sind: aber sie leben! Dieses Buch lebt nicht! Es ist trocken und beschreibt auf unendlich vielen Seiten Fakten, die man sowieso aus den anderen Exilbüchern kennt und gibt Geschichtsunterricht ohne Ende. Nach Beendigung der zunehmend mühsamen Lektüre weiß ich eigentlich so gut wie gar nichts über Marta und kann nicht nachvollziehen, warum sie eine so schillernde Persönlichkeit gewesen sein soll. Ihre Autobiographie "Nur eine Frau" ist unendlich aufschlussreicher und lebendiger. Wenn es über Marta Feuchtwanger so wenig Fakten, Briefe usw. gibt, dann kann natürlich auch keine "richtige" Biographie dabei herauskommen und zwangsläufig landet man immer wieder bei ihrem "liebestollen" Mann, was teilweise abstoßend genug ist, aber gebetsmühlenartig wiederholt wird. Schade, ich hatte mehr erwartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felice am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Weil das Buch ausdrücklich als "brilliant geschrieben" beworben wurde, und weil ich die Romane von Lion Feuchtwanger liebe, kaufte ich diese Biografie spontan.
Ich wurde aber über weite Strecken enttäuscht. Das Buch verspricht mehr, als es halten kann.
Dabei hatte Marta Feuchtwanger wahrhaftig ein spannendes, tragisches, triumphales, langes Leben.
Der Autor macht sich nur leider so wenig tiefere Gedanken über den Gegenstand seines Buches. Etwas Reflexion über die äußeren Umstände, den Zeitgeist, die Psychologie vor allem, wären sehr angebracht gewesen. So bleibt die Lebensbeschreibung an der Oberfläche, noch dazu in dürren, schmucklosen, abgehackten Sätzen.
Besonders was die frühen Jahre betrifft, hält es sich an die spärlichen Hinweise aus Tagebüchern und Erinnerungen. Mehrfach wird jedoch direkt oder indirekt gesagt, dass man den Aufzeichnungen und Aussagen der MF nicht immer trauen könne, vieles werde nachträglich verklärt... Dieses Dilemma wird kaum aufgelöst. Der Autor hält sich selten mit einem "so könnte es gewesen sein" auf. Fakt wird an Fakt gereiht, und auch die Wiederholungen in einem langen Leben werden getreulich zu Wiederholungen in einem dicken Buch.
Gut lesbar ist das Buch dann, wenn es nicht um MF, sondern um Lion Feuchtwanger geht. Hier nimmt der Autor etwas Fahrt auf.
Im Ganzen aber eine eher flache, unemotionale Schilderung eines Lebens, das wir heutigen Frauen uns nicht mehr recht vorstellen können, und dessen Beschreibung daher mehr Einfühlung gut getan hätte. (Eingesprengte ironische Wertungen, die sich in der zweiten Hälfte finden, befremden da eher, als dass sie auflockern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena Rothstein-Scholl am 4. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Obwohl Manfred Flügge sich bemüht die Chronologie der Ereignisse sehr getreu und akribisch nachzuvollziehen, gelingt es ihm nicht das Ambiente der diversen Zeitabschnitte und den Charakter der Akteure sinnlich zu gestalten.
Viel zu schnell und oberflächlich werden Ereignisse aneinander gereiht. Was ich ihm besonders übel nehme, ist der Umstand des "Besserwissens". Seiner "Protagonistin" Maria Feuchtwanger werden immer wieder Fehler in ihrer Darstellung der Zusammenhänge vorgeworfen, und penibel Kleinigkeiten betreffend widerlegt, als ob dies etwas zu bedeuten hätte. Es wäre besser sie mehr erzählen zu lassen, als sie andauernd zurecht zu weisen. Wäre der Stoff nicht so interessant , hätte ich dieses Werk längst weggelegt. Es ist traurig, dass so viel Material da im Schnellverfahren abgehandelt wird.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M Aroyo am 27. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wie alle anderen Bücher von Manfred Flügge, die ich gelesen habe, ist auch die Marta-Biographie eine köstliche, spannende und zugleich leichte (im besten Sinne des Wortes) Lektüre. Es sind nur wenige gegenwärtige Autoren, die auf Deutsch schreiben, und die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts als eine faszinierende Mischung aus Tatsachen und Mythologemen, aus gewissenhafter Forschung und bildlichen persönlichen Lebensgeschichten darstellen. Manfred Flügge ist der meisterhaftste unter ihnen. Seine Biographie von Marta Feuchtwanger liest sich wie ein spannender Roman und zugleich wie eine der am gründlichsten geforschten Geschichten des deutschen Exils. Dank Flügge reist man durch mehr als sieben turbulente Jahrzehnte und sieht sich München, Berlin, verschieden Orte in Frankreich und schließlich Los Angeles an, wie es mit keinem anderen Geschichtsbuch oder Reiseführer möglich wäre.
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