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Die verzauberten Reiche 2: Ein echt weißer Ritter
 
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Die verzauberten Reiche 2: Ein echt weißer Ritter [Taschenbuch]

Mercedes Lackey , Sandra Müller
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (7. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442243661
  • ISBN-13: 978-3442243662
  • Originaltitel: The Five Hundred Kingdoms 2: One Good Knight
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 503.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mercedes Lackey
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Romantisch, verspielt, märchenhaft – ein zauberhafter Roman!

Wenn man eine Prinzessin in den verzauberten Reichen ist, hat man das große Los gezogen – außer ein Drache terrorisiert das Königreich. Das zumindest denkt Prinzessin Andromeda, während sie darauf wartet, dem Untier geopfert zu werden. Doch Rettung naht! Ritter Georg reitet in weißer Rüstung auf seinem weißen Ross herbei. Wenn er jetzt noch wüsste, auf welcher Seite man ein Schwert festhält ...

Mercedes Lackey bürstet frech alle Fantasyklischees gegen den Strich!

Über den Autor

Mercedes Lackey ist eine professionelle Dichterin und Pflegerin von Wildvögeln. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Künstler Larry Dixon, und einem Schwarm Papageien in Oklahoma.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Handel TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mit "Ein echt weißer Ritter" wagt Lackey ihren zweiten Ausflug in "Die verzauberten Reiche". Elena, der Heldin des ersten Buches der Reihe, begegnen wir diesmal allerdings nur in einer kleinen Cameo-Sequenz. Für den vorliegenden Roman stellt die Autorin mit Andromeda eine neue Protagonistin ins Zentrum der Handlung. Die ist eine waschechte Prinzessin und lebt auch in einem anderen, mediterraneren Königreich als Elena - ein Reich, das so klein ist, dass es noch nicht einmal eine eigene Gute Fee besitzt! Andromeda jedenfalls ist die Tochter der schönen, aber intriganten Königin Cassiopeia von Acadia und hat zum Leidwesen eben dieser nicht nur einen Faible für gute Bücher, sondern auch eine Sehschwäche. Als eines Tages aus heiterem Himmel ein leibhaftiger Drache auftaucht, der mit jungfräulichen Opfern besänftigt werden soll, steht Andie's Leben Kopf. Zwar eilt Sir George, Held aus Berufung und auf seiner ersten Quest, zu ihrer potentiellen Rettung herbei. Der Fremde scheint allerdings wesentlich mehr Interesse daran zu haben, sich durch das Erschlagen des Drachen ein Denkmal zu setzen, als darauf, sich mit Andie auseinander zu setzen. (Insofern ist der Klappentext auf dem Buchrücken des Taschenbuches auch nicht ganz richtig!)

Wer jetzt findet, dass der Romanplot wie ein Hybrid aus der griechischen Sage von Perseus und Andromeda und diversen Drachen-Mythen klingt, liegt goldrichtig. "Ein echt weißer Ritter" wäre aber nicht, was er ist, wenn Mercedes Lackey die diversen Motive nicht gehörig auf den Kopf stellen würde. Schlussendlich geht es in ihren Romanen um "Die verzauberten Reiche" ja genau darum: Man nehme einen typischen Märchen- oder Sagenplot, würze ihn mit einer Priese Humor, Ironie und Sarkasmus und betrachte ihn aus einem anderen Blickwinkel.

Diesmal geht ihr das Rezept jedoch leider nicht ganz so gut auf: "Ein echt weißer Ritter" ist nicht unoriginell - im Gegenteil - und auch nicht schlecht geschrieben. Man merkt Lackeys Fantasy-Welt aber an, dass sie relativ schnell zusammengeschustert wurde. Detaillierte Hintergründe, akribisch ausgearbeitete Welten, Historien oder Magiesysteme findet man nicht, mitunter wirkt der Plot etwas schlampig konzipiert. Und auch der große Showdown des Romans und die Auflösung wirkt so hanebüchen, dass das einem in der Retrospektive fast den ganzen Spaß am Roman wieder ruiniert. Ein paar gute Ideen und eine gute Schreibe machen eben noch lange kein Meisterwerk. Diesmal ist es allenfalls Durchschnittskost mit deutlichen Schwächen in der Glaubwürdigkeit.

Da ich die vier in den USA erschienenen Romane um "Die verzauberten Reiche" bereits allesamt im Original kenne, muss ich dem Buch einerseits attestieren, dass es mit Abstand der schwächste Teil der ganzen Reihe ist. Trotzdem hat er mir irgendwie doch gut genug gefallen, dass ich ihn gleich nochmal auf Deutsch gelesen habe. Wer ein nettes Leseabenteuer für Zwischendurch sucht und Drachensagen mag, kommt immerhin auf seine Kosten
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von patricia
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Klappentext ist leider mal wieder Schwachsinn und enthält außer den richtigen Namen nichts Zutreffendes. Allerdings kann ich mir vorstellen, warum die Redaktion so handelte, denn es ist wirklich schwierig die Geschichte griffig so zusammenzufassen, dass die Käuferin zugreift. Also versucht man wohl sie als lustige Liebesgeschichte zu verkaufen - was sie NICHT ist.

Aber was ist es dann?
Natürlich persifliert die Autorin gewisse Märchen und Mythen auf recht unterhaltsame Art und bezieht (klaut) ihre Ideen dorther.
Es ist auch ein kleiner Entwicklungsroman eines jungen Mädchens, allerdings natürlich nicht sehr tiefgründig.
Es ist auch eine nette Abenteuergeschichte, nicht allzu spannend, aber man will doch wissen wie alles ausgeht.
Und als kleines Sahnehäubchen, wird noch ein winziges bisschen Liebesgeschichte serviert.
Außerdem trifft man am Rande noch die Hauptpersonen aus dem ersten Roman der Reihe wieder.

Fazit: Ich habe das Buch gerne gelesen, wem der erste Band gefallen hat, kann hier durchaus weiter machen -- gelesen haben muss man das Buch allerdings nicht und die Autorin sollte sich im nächsten Band der Reihe dringend deutlich steigern!
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Format:Taschenbuch
Eintauchen in die verzauberten Reiche - macht Spaß und ist ein schönes Lesevergnügen für zwischendurch. Bei diesem Buch darf man nichts tiefschürfendes erwarten, aber es es ist nett geschrieben und wer den ersten Teil der Verzauberten Reiche gelesen hat, wird auf ein paar alte Bekannte stoßen (die leider diesmal keine Hauptrollen spielen...).

Prinzessin Andromeda gerät in große Schwierigkeiten, als sich herausstellt, dass sie eigentlich gar nicht so naiv ist, wie alle glauben und jemanden dadurch mächtig in die Quere kommt. Wie praktisch, dass man Jungfrauen zu diesem Zeitpunkt gerade günstig beseitigen kann, denn ein Drache terrosiert das Königreich und wie will man diesen sonst besänftigen als mit einem leckeren Happen für Zwischendurch? Natürlich ist - dank der Tradition- auch ein heldenhafter Ritter nicht weit und so geraten alle in ein lustiges Abenteuer, bei dem Andromeda nicht nur sich selbst, sondern auch das Königreich retten will.

Leider reicht der zweite Band in Punkto Humor und Aha-Erlebnissen nicht ganz an der ersten heran, aber die Figuren sind (bis auf den obligatorischen Bösewicht) alle gut gezeichnet und besonders ein paar magische Wesen aus dem ersten Band tragen viel zum Lesevergnügen bei. Bei den Bösen muss man leider ein paar Abstriche machen. Sie sind leider nicht ganz glaubwürdig in ihrer Rolle, aber das trübt den Lesespaß nur am Rande. Besonders gut gefallen hat mir auch das (zugegebener Weise etwas kitschige) Ende des Buches. Für einen gemütlichen Abend ist das Buch allemal zu empfehlen.
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