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Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas Gebundene Ausgabe – 15. März 2010

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»[...] unglaublich mitreißend geschrieben [...].«, Die Berliner Literaturkritik

»David Grann ist ein spannender, informativer und mitunter ironischer Reisebericht in bester angelsächsischer Tradition der großen Reiseschriftsteller gelungen.«, Lesart

»Nicht ohne Komik kontrastiert Grann Fawcetts Aufzeichnungen mit eigenen Erlebnissen und verbindet effektvoll das Genre der Biografie und des Abenteuerberichts, der biologischen Studie und Schauergeschichte.«, Die Welt

»Es ist [...] eine Mischung aus Biografie, Biologiekurs, Historiensammlung, Detektivroman und Reisereportage, mit geheimen Karten, Ruinen, Spionen, [...] schön und manchmal auch recht bombastisch erzählt.«, Süddeutsche Zeitung

»Dank der gelungenen Übersetzung kann man sich dem hypnotischen Sog der Lektüre nun auch auf Deutsch hingeben und abtauchen in die grünen Tiefen des Amazonasbeckens.«, Deutschlandradio Kultur

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Grann schreibt für das Magazin The New Yorker. Nach seinem Politologiestudium an der Fletcher School of Law & Diplomacy und dem Creative-Writing-Studium an der Boston University hat er zunächst bei der Zeitschrift The New Republic und der Zeitung The Hill gearbeitet. David Grann hat Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht; »Die versunkene Stadt Z« ist sein erstes Buch. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in New York.

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Top-Kundenrezensionen

Von Astrid TOP 1000 REZENSENT am 19. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin mehr oder weniger aus Zufall über dieses Buch gestolpert. Da ich aber sehr gerne gut geschriebene Sachbücher lese, habe ich einfach mal angefangen zu lesen und hatte Schwierigkeiten, es wieder aus der Hand zu legen.

Der "Held", um den es in dieser Geschichte eigentlich geht, ist Percy Harrison Fawcett, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe. In Entdeckerkreisen und im englischsprachigen Ausland scheint er aber ziemlich bekannt zu sein. Fawcett war einer dieser Verrückten, den es regelmäßig auf Expeditionen in den Amazonas gezogen hat. Seine Frau und seine beiden Söhne hat er währenddessen in England zurück gelassen. Er kaum aus keinem reichen Elternhaus und war auf den guten Willen der Royal Geographical Society angewiesen. Diese sponserte seine Expeditionen und lies ihm auch ein nicht gerade sehr üppiges Gehalt zukommen.

Der Amazonas war damals (ca. 1900) noch eines der unbekanntesten und wildesten Gebiete der Welt - stellenweise ist er das heute ja immer noch. Wenn man liest, wie damals die Expeditionen ausgestattet waren und mit welchen Schwierigkeiten und Krankheiten sie sich rumzuschlagen hatten glaubt man, dass die alle einen Knall gehabt haben müssen. So verrückt kann man eigentlich nicht gewesen sein... mir ist beim Lesen teilweise ganz anders geworden. Ich war ehrlich hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Abscheu. Für alle, die diesen Weg damals gegangen sind war klar, dass die Möglichkeit diesen "Ausflug" nicht zu überleben, sehr groß war. Egal, wie krank Fawcett war oder was auch immer ihm während der letzten Expedition zugestoßen war, es hat ihn immer wieder in den Amazonas gezogen.
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Format: Gebundene Ausgabe
David Grann versucht in diesem Abenteuerroman dem Forscher Percy Fawcett auf die Spur zu kommen, der im Jahr 1925 auf der Suche nach einer versunkenen Stadt im Amazonasgebiet umgekommen ist. Über sein Ende weiß man nichts. Er war einfach irgendwann für immer verschwunden.

Fawcett gehörte noch zur Generation der wagemutigen Forscher, die bei ihren Unternehmungen neben dem Reiz des Abenteuers auch immer Erkenntnisse über noch nicht erforschte Gebiete verfolgten. Zu diesem Vorhaben bedurfte es einer ausreichenden Zahl an Fertigkeiten wie Kenntnissen in der Kartographie, Geographie, Sternenkunde, Meteorologie, Anthropologie und nicht zuletzt Ethnologie.
Im Dschungel der grünen Hölle des Amazonas fanden sich eine Vielzahl von Eingeborenenstämmen, deren Lebensformen wenig bekannt waren, und die ihr Leben fremdartig und ganz von der Zivilisation abgeschottet führten. Sie konnten Abenteurern äußerst gefährlich werden. Bei seinen Expeditionen erkundete Fawcett auch die Fauna und das Tierleben im Dschungel. Dieser ist von exotischen und gefährlichen Tierarten bevölkert, die schwere bis unheilbare Krankheiten mit unwägbaren Folgen auszulösen vermögen.

In einer Mischung aus Forschungsbericht und Abenteuerroman ist ein fast kriminalistischer Roman entstanden, der dem Leser Aufregung und Spannung verspricht. In der Stadt Z., die Fawcett auf seiner letzten Expedition suchte, gab es nach dessen Meinung eine Form der Hochkultur, die sagenumwoben geblieben war.

David Grann versucht mit seinem Roman, Licht in das Dunkel und das geheimnisvolle Verschwinden des Abenteurers zu bringen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit Pizarros-Zeiten begaben sich Männer auf die Suche nach der goldenen Stadt 'El Dorado' ins Gebiet des Amazonas. Meist mit dem Ergebnis: finanzieller Ruin, Elend, Hunger, Kannibalismus, Mord, Tod.
David Grann erzählt in seinem Buch 'Die versunkene Stadt Z' die Reiseabenteuer und Lebensgeschichte des Percy Fawcett.
Der hatte in einem Manuskript eines portugiesischen Glücksritters aus dem Jahre 1753 gelesen, dass in der Nähe des ostbrasilianischen Bundesstaates Bahia eine große, verborgene und sehr alte Stadt existiert.
1925 macht Fawcett sich zum Amazonas auf, unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit. 'Mindestens vierzig Millionen Menschen wissen von unserem Vorhaben', schreibt Fawcett an seinen Sohn.
Parallel dazu erkundet der Multimillionär Dr. Rice den Amazonas. Grann beschreibt die Expedition(en) von Fawcett extrem spannend und plastisch. Dem Buch beigefügt sind zudem auch einige zeitgenössische Photos.
Mit einem erzählerischen Schwenker geht er auf die anderen berühmten Expeditionen des viktorianischen Zeitalters ein (Shackleton, Livingstone, Scott etc.).
Fawcett und seine Mannen bleiben auf dieser Reise verschollen, schon 1928 wird die 1. Rettungsmannschaft aufgestellt, leider erfolglos ' fast 100 Menschen werden im Laufe der Zeit, während sie nach Fawcett suchen, ihr Leben verlieren.
Auch Grann macht sich auf nach Südamerika. Und das macht den Reiz dieses Buches aus: er verbindet immer wieder sein Erlebnis im Dschungel mit dem von Früher (= Fawcett). Ob er ihn findet möchte ich nicht verraten. Aber was er auf seinen Reisen beobachtet finde ich interessant. Ihm fällt auf, wieviele Urwälder ausgebeutet, abgebrannt und gerodet sind, manchmal meilenweit.
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