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Die versiegelte Zeit: Gedanken zur Kunst, zur Asthetik und Poetik des Films [Broschiert]

Andrej Tarkowskij , Dominik Graf , Hans-Joachim Schlegel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

September 2012
Gedanken des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij zur Kunst, Ästhetik und Poetik des Films, zur Regiearbeit, zur Rolle des Schauspielers und des Publikums, zur Kamera, Musik, zur Montage und zum Drehbuch. Tarkowskij beschreibt die Entstehung seiner Filme und entwickelt anhand der Filmbeispiele seine Filmtheorie; er äußert sich zu Problemen der cineastischen Gestaltung und verteidigt den Film als Kunst, die Lebensaufgabe für ihn ist.

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Produktinformation

  • Broschiert: 376 Seiten
  • Verlag: Alexander; Auflage: Neuauflage (September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895812811
  • ISBN-13: 978-3895812811
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrej Tarkowskij, (1932–1986), studiert von1954–1960 an der Moskauer Filmhochschule. Bereits sein Debütfilm »Iwans Kindheit« wird 1962 in Venedig ausgezeichnet; »Andrej Rubljow« wird mit großem Erfolg 1969 in Cannes präsentiert. Es folgt der Science-Fiction-Film »Solaris« (ausgezeichnet in Cannes 1972). Nach den Dreharbeiten zu »Nostalghia« (1983) emigriert Tarkowskij nach Frankreich. Sein letzter Film »Opfer« wird in Cannes 1986 mit der »Goldenen Palme« ausgezeichnet. Im gleichen Jahr stirbt er in Paris.

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5.0 von 5 Sternen Die Gedanken von Andrej Tarkowskij. 10. März 2014
Verifizierter Kauf
Da ich vorkurzem alle Tarkowskij Filme gesehen habe und mich sehr für das Thema Filmkunst im allgemeinen interessiere, habe ich mir dieses Buch zugelegt.

Tarkowskij selber schildert hier seine Gedanken zum Thema Film (allen voran seinen Eigenen), den Aufgaben eines Regisseurs, der Kunst, der Poetik des Films und die frappierenden Unterschiede zwischen Literatur und Film. Auch zum Verhältnis von Künstler und Publikum, den Schauspielern und der Musik lässt er sich aus.

Man merkt, das die Inhalte dieses Buches über den Zeitraum mehrerer Jahre enstanden sind, es ist aber trotzdem sehr klar und verständlich geschrieben und bietet einen guten Einblick in die Gedankenwelt Tarkowskijs.

Meine Rezension bezieht sich auf die "Alexander Verlag; Neuauflage (September 2012)", die noch durch Fotos vom Set und Szene aus den Filmen Tarkowskijs erweitert ist (dies ist allerdings eher suboptimal gelöst, da sämtliche Fotos in der Mitte des Buches und doppelseitig sind, stört es natürlich, das sich inmitten der Bilder der Knick befindet.). Ebenfalls findet man in dieser Auflage noch ein Vorworf von Dominik Graf und ein Nachwort des Übersetzers Hans-Joachim Schlegel, zusammen mit Anmerkungen und Verweisen zu im Buch genannten Filmen, Personen u.ä.

Mir hat das Buch (trotz des nicht gerade geringen Preises) sehr gut gefallen und es sei jedem Freund der Filmkunst an Herz gelegt. Fans von Tarkowskij können ohne Bedenken zugreifen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top 14. Juli 2013
Von Krüger
Verifizierter Kauf
wer sich für Filmkunst und für das Leben allgemein interessiert kommt an Tarkowskij nicht vorbei. Dieses Buch, seine Filme und alle Dokumentationen zu ihm und seine Filme eröffnen neue Einsichten ins eigene Leben
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