Ich liebe Adrian Moles Tagebücher und bin deshalb nicht objektiv: der Kauf jedes einzelnen Romans lohnt sich, und das gilt auch für diesen. Allerdings fällt er im Vergleich zu den anderen etwas ab. Es ist immer noch ein lesenswertes und höchst amüsantes Buch, wirkt aber etwas zusammen geschustert, so als wollte die Autorin schnell noch einen Mole-Roman nachschieben (und den Versuch, sich selbst in die Geschichte einzubringen, finde ich plump). Mole-Neulinge sollten also eher mit einem anderen Roman der Serie anfangen. Alle anderen werden sowieso nicht um dieses Buch herum kommen.