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Die verratene Familie: Politik ohne Zukunft
 
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Die verratene Familie: Politik ohne Zukunft [Gebundene Ausgabe]

Jürgen Liminski
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867440255
  • ISBN-13: 978-3867440257
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 20 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 614.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jürgen Liminski
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch liefert auf jeder Seite eine Fülle von Fakten und Argumenten gegen eine Familienpolitik, die die Doppelverdienerehe und die frühkindliche Fremderziehung zum Fetisch erhebt. Auch wenn die Bundestagsparteien den Zug längst in diese Richtung haben abfahren lassen, so wird es doch einer großen Minderheit, die sich dem Trend noch entgegenstellt, als Trost- und Munitionsspender dienen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Sein Buch liefert wichtige Denkanstöße und reichlich Diskussionsstoff. (Magdeburger Volksstimme)

'Die verratene Familie' ist ein hoch politisches und zugleich persönliches Buch. Ein Buch voller Leidenschaft und voller Zukunft. Ganz wie Familien. (Die Tagespost)

Kurzbeschreibung

Wer gedacht hat, mit einer Familienministerin der CDU, die selbst sieben Kinder hat, wäre das Ende des 20jährigen Poltikverrats an den Familien erreicht, sieht sich bitter enttäuscht: Ursula von der Leyen setzt die Politik ihrer Vorgängerinnen unbeirrt fort, die die volle Erwerbstätigkeit der Mütter von Anfang an durch staatliche Fremdbetreuung und die Subventionierung reicher Doppelverdienerhaushalte erreichen will. Was zählt, ist die Bestückung des Arbeitsmarktes und die Vermehrung der Steuerzahler. Was auf der Strecke bleibt, ist die Freiheit der Mütter, zwischen Arbeit und Kindererziehung zu wählen, und das Wohl der Kinder. Der Journalist und Familienvater Jürgen Liminski zeigt, wie der Staat mit falschen Zahlen und einseitigen Gutachten den ideologischen Fetisch der voll berufstätigen Mutter zur Grundlage der Familienpolitik macht.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich schreibt mal einer über die familie, der was davon versteht.
Das Ganze dazu noch flott und gut lesbar und nicht mit zahlen überfrachtet. Aufschlussreich und sehr gut beschrieben finde ich das Kapitel über die Mediendiktatur, jetzt weiß ich, warum so viele Journalisten ein so verzerrtes Bild von Familie darstellen, das mit der Wirklichkeit kaum noch etwas zu tun hat. Ein Blick in den Spiegel tut da manchmal richtig weh scheint mir. Ganz spannend ist auch das Kapitel über das sogenannte Humanvermögen. Die Bedeutung der Emotionen in den ersten Jahren ist ja garnicht zu unterschätzen. was Politik und Wirtschaft mit der Familie machen ist wirklich verrat. wer wissen will, warum es der Familie nicht gut geht und warum die Politik seit Jahrzehnten schon so versagt, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Mich hat es beeindruckt.
Genauso wie das ersrte Buch von Jürgen Liminski. Auch ein Buch, was man in den nächsten Jahren sicher gebrauchen kann.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich über eine Journaille in Deutschland ärgert, die ein Familienbild nur aus der eigenen oft in der persönlichen Vita gescheiterten Erfahrung beschreibt und den "überholten" Ehe- und Familienentwurf in den Mülleimer ihrer auch propagierten und gelebten Werte - Beliebigkeit wirft, findet hier aufrichtige und nachvollziehbare Erklärungen,Fakten und Argumente GEGEN DIESE Familienpolitik,die die Doppelverdienerehe und die frühkindliche Fremderziehung um fast jeden Preis "zum Fetisch" macht (so die FAZ am 12.12.07).
Ich habe das Buch mit grosser Spannung und dem Gewinn manch neuer Erkenntnis gelesen. Das Kapitel zum Medien- und Meinungskartell ist erhellend und humorvoll geschrieben. Die Entlarvung des "inszenierten Grossbetrugs", dass der Staat jedes Jahr 184 Milliarden Euro für Familien ausgebe, ist erfrischend, die Tatsache der Wahrheitsverdrehung deprimierend. Bildungseinrichtungen verschlingen den grössten Teil dieses monströsen Betrages. Sie sind aber keine Familienhilfen sondern Investitionen des Staates und der Gesellschaft in ihre eigene Zukunft. Zwei Drittel davon werden im übrigen von den Familien selbst aufgebracht, werden also den Familien nur von den Geldern zurückgegeben,die der Staat ihnen vorher verfassungswidrig entzogen hat.Dass die Politik, die wiederholten Vorgaben des BVG, die Steuer- und Abgabelasten familienfreundlicher zu gestalten,nicht zur Kenntnis nimmt, belastet erheblich Familien für die Kinder ein finanzielles "Risiko" darstellen: "Kinder zu haben ist rein wirtschaftlich gesehen unrentabel und unsinnig", so der Oekonom und Nobelpreisträger Paul Samuelson.Und 150 Jahre vor ihm der Nationaloekonom F. List:"Wer Schweine erzieht, ist ein produktives, wer Menschen erzieht ein unproduktives Mitglied der Gesellschaft". Kinder und Familie passen nicht in das Denken der gegenwärtigen Arbeits- und Wirtschaftswelt.
Jeder, den die Tatsache, daß hier ein zehnfacher Vater in einer intakten Ehe, Katholik und bester Journalist und Medienkenner versucht, mit guten Argumenten gegen den mächtigen Mainstream zu schwimmen, herausfordert,sollte unbedingt dieses Buch lesen.
Audiatur et altera pars! Ärger und Diskussionsstoff, vielleicht Zustimmung, sind garantiert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch regt zum Nachdenken an und enttäuscht gleichzeitig. Der Titel verhieß ein Lesevergnügen der besonderen Art, versprach die Entdeckung neuer Argumente und die Aufdeckung neuer Zusammenhänge.
Statt dessen entpuppt sich das Buch als eine Journalistenschelte über einseitige Berichterstattung.
Liest man über die mediale Schimpfe hinweg, umfängt das Buch einen mit einer Fülle von Fragen und Antworten, die einem die Augen öffnen, so dass man nach jedem Kapitel die Kernthese gerne mit jemandem diskutieren möchte.
Mit 6 Kernthesen belegt der Autor, was Familie leistet und warum Familie in Deutschland von Politikern und Journalisten verraten werden.
1. Durch Kindererziehung und das Großziehen von Kindern wird Humanvermögen gebildet.

2. Die Bildung von Humanvermögen ist nur in der Familie möglich. Familienarbeit ist anstrengend und wertschöpfend.

3. Der Wertschöpfungsprozess von Humanvermögen geht nicht in das Bruttosozialprodukt ein.

4. Die Bildung von Humanvermögen besitzt keine politische Priorität.

5. Frauen werden von ihren Kindern entfremdet, um die Facharbeiterlücke zu schließen.

6. Die politische Diskussion über die Qualität der Kinderkrippe fehlt.

Die Kernthesen sind schlüssig und logisch aufbereitet. Nun jedoch kommt Herr Liminski zu der Frage, warum denn die Familie so verraten wird und er bettet seine weitere Argumentation in eine, in meinen Augen, überzogene Journalistenschelte.
Die Familie wird medial mißachtet, weil Journalisten meistens alleinstehend oder getrennt lebend seien und deshalb die Wichtigkeit der Familie nicht an ihrem eigenen Erfahrungsschatz messen können.

- Jemand, der alleine lebt und gewohnt ist, seine eigenen Interessen gnadenlos wahrzunehmen ohne Rücksicht auf Familie,</li>
- jemand, der selber entscheidet, ob er nachts durchschläft oder nicht
- jemand, der egoistisch seine Augen davor verschließt, dass eine Gesellschaft ohne Kinder auch aussterben kann
- jemand, der kinderlos über die Qualität von Kindergärten berichten soll,
- jemand, der besserwisserisch Forschungsergebnisse ignoriert,

wie soll so jemand objektiv über Familie und Kinder in Deutschland berichten? Fragt Herr Liminski!
Auch diese Medienschelte kann ich teilen, aber das Buch versenkt seine Kernthesen derart in dieser Schelte, dass es beim Lesen übertrieben erscheint.
Zusätzlich finde ich es unlogisch vom Autor, dass er zutreffend den fehlenden Erfahrungshorizont mancher Journalisten kritisiert, den Papst in Familienfragen aber lobt.
Am meisten hat mich die These des Bruttosozialprodukts beeindruckt.
Hausfrauenarbeit und Erziehungsarbeit geht nicht in das BSP ein. Der gesamte Wertschöpfungsprozess fehlt. Für Politik und Wirtschaft ist also die Schaffung von Humanvermögen kein bewertungswürdiger Wertezuwachs. Und das, wo Deutschland, außer seinen Menschen, keine eigenen wertvollen Rohstoffe hat.
Da der Prozess keinen Wert hat, ist auch logisch, warum sich ein Elterngeld, ein Erziehungsgeld, ein Familiengehalt, die Erhöhung von Kindergeld nur so schwer bis gar nicht umsätzen läßt.
Warum für etwas bezahlen, was keinen Wert besitzt?

Wer Kinder hat, sollte dieses Buch lesen, um für zukünftige Diskussionen gewappnet zu sein!
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