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Die verlorene Zeit: Roman Taschenbuch – 1. November 2013

4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Michelle Ross hat alle Zutaten gemixt, die es braucht, um einen spannenden Roman präsentieren zu können." Rita Dell'Agnese Histo-couch.de, 01.02.2014

"Es ist einfach genial, wie Michelle Ross zwei Erzählstränge aus verschiedenen Epochen miteinander verbindet. (...) Die Perspektivwechsel sowie die vielen Wendungen machen den Roman zu einem Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Ein fesselnder Roman mit romantischen und geheimnisvollen Aspekten, der sehr gute Unterhaltung bietet." Blog Vonmainbergsbuechertipps, 11.12.2013

"Lebensnah und fesselnd, so dass der Leser alles um sich herum vergisst." Freizeit Exklusiv, 01.03.2014

"Sehr, sehr spannend - und äußerst entspannt zu lesen." Passauer Neue Presse Online, 30.12.2013

"Eine fesselnde Familiengeschichte um zwei mutige junge Frauen." Siegener Zeitung, 18.12.2013

"Ein fantasievolles Buch, das auch die eigene Fantasie anregt." 8ung.info, 29.11.2013

"Unterhaltsamer, geheimnisvoller Frauenroman auf zwei Zeitebenen erzählt." Happy-End-Buecher.de, 28.11.2013

"Spannend bis zum Schluss." Märkische LebensArt, Winter 2013

"Klasse Roman auf zwei Zeitebenen. Absolut lesenswert." Fachbuchkritik.de, Dezember 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michelle Ross, Jahrgang 1963, arbeitete zwanzig Jahre als Angestellte, bevor sie ihren Wunsch, das Schreiben professionell zu betreiben, verwirklichte. Die Hintergründe ihrer Romane recherchiert sie auf regelmäßigen Reisen nach Großbritannien und ist dort auch als Reiseleiterin tätig. Sie lebt mit ihrer Familie im Großraum Stuttgart.
DIE VERLORENE ZEIT ist ihr erster Roman im Knaur-Verlag.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich mag Bücher, die auf zwei Zeitebenen spielen und sich um das Aufdecken alter Geheimnisse drehen. Diese Erwratung von mir konnte dies Buch auch durchaus erfüllen, die Geschichte an sich ist spannend, wenn auch in Teilen nicht unbedingt plausibel.

Was mich jedoch wirklich gestört hat, ist die sehr unsympathische Protagonistin (oberflächliche, verwöhnte junge Amerikanerin) und der schlechte Schreibstil der Autorin. Ich hatte zunächst gedacht, dass es sich um eine schlechte Überstzung handelt ;-)
Auch sind ein paar Kleinigkeiten schlecht recherchiert, was ich dann doch ärgerlich finde (wer jemals Kontakt zum Reitsport hatte, weiß, dass man a) Halfter nicht zum Reiten verwendet und b) nur selten Hengste als normale Reitpferde dienen, hier tun sie das gleich in verschiedenen Konstellationen, aber immer SIE auf schöner Stute, ER auf prachtvollem Hengst...).

Wer die wirklich guten Bücher (Kate Morton, Lucinda Riley, Katherine Webb, Rebecca Martin, etc.) schon alle gelesen hat, für den kann es ein "ganz netter Genuss zwischendurch" sein - aber an die Qualität der genannten Autorinnen kommt Michelle Ross leider nicht heran.
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Format: Taschenbuch
USA 2012:

Dinah, die reiche und verwöhnte Tochter eines Politikers, hat bislang nur die Sonnenseiten des Lebens kennen gelernt und ist, auch wegen ihrer Unselbstständigkeit und vorlauten Art, das schwarze Schaf der Familie. Als Dinahs Eltern einen Umzug planen und das Haus, das schon seit vielen Jahrzehnten in Familienbesitz ist verkaufen wollen, reagiert Dinah erneut sehr impulsiv und emotional, was besonders ihren Vater auf den Plan ruft. Als Dinah auch noch einen potentiellen Ehekandidaten brüskiert, wird sie kurzerhand mit Hausarrest bestraft. Dinah ist verärgert, denn immerhin ist sie bereits volljährig und will keinesfalls wie ein unmündiges Kind behandelt werden.
Als sie während ihres Hausarrestes auf einen rätselhaften Zeitungsausschnitt stößt, der besagt, dass ihre Ahnin angeblich 108 Jahre zuvor in Cornwall für einen Mord hingerichtet wurde, wird sie neugierig, denn diese Ahnin lebte auch viele Jahre später noch glücklich in den USA. Dinah beschließt nach Cornwall zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen…

Südfrankreich 1904:

Ellen Townsend traut ihren Augen nicht, als eines Tages eine junge Frau vor ihr steht, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Während die bürgerliche Ellen als Gesellschafterin ihren Lebensunterhalt bestreitet, ist ihre Doppelgängerin keine geringere als Lady Belinda Swinbrook, die Tochter eines Earls. Sie schlägt Ellen einen ungeheuerlichen Plan vor. Ellen soll für kurze Zeit ihren Platz einnehmen. Doch als Belinda nicht mehr auftaucht und für tot gehalten wird, beschließt Ellen an Belindas Statt nach Cornwall zu reisen um Belindas Vater kennenzulernen, von dem sie glaubt, dass auch er ihr wahrer Vater ist.
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Von miraculum TOP 500 REZENSENT am 11. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich hatte ich diesen spannenden Roman schon lange auf meiner Leseliste und freute mich natürlich sehr, als er nun im Kindle- Deal der Woche zu erhalten war. Dieses Buch war für mich spannend vom Anfang bis zum Ende, ich konnte es kaum aus der Hand legen.

In diesem Roman geht es um eine sehr iteressante und teilweise tragische Familiengeschichte, die in zwei Handlungs- und Zeitsträngen erzählt wird und erst am Ende zur Aufklährung führt. Dies macht es dann auch so spannend, denn alles drängte mich weiterzulesen, um endlich alle Zusammenhänge zu erfahren. Mich persönlich haben beide Handlungsstränge sehr interessiert, auch wenn der historische Erzählstrang noch etwas spannender und vor allem hochdramatisch war.

Aber auch die Geschichte um Dinah, die aus den USA nach Cornwall kommt um das Geheimnis ihrer Familiengeschichte zu ergründen, fand ich interessant und unterhaltend. Gerade dieses Aufbegehren dieser jungen Frau, die ihren eigenen Weg finden will und sich nicht alles vorschreiben lässt, fand ich beeindruckend. Das Ende fand ich dann allerdings doch etwas dick aufgetragen, denn einen so schnellen gravierenden Sinneswandel fand ich dann doch etwas unrealistisch.

Insgesamt handelt es sich allerdings um eine fiktive Geschichte und keinen Tatsachenbericht, sodass ich über das Ende gut hinwegsehen konnte. Denn für mich ist das Buch an Spannung kaum zu überbieten. Ich fühlte mich hervorragend unterhalten und kann eine ganz klare Leseempfehlung abgeben. Viel Spaß!
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Format: Taschenbuch
Wer den Roman „Die verlorene Zeit“ von Michelle Ross liest, reist mit der Amerikanerin Dinah gedanklich von der heutigen Zeit in den englischen Landstrich Cornwall in eine Zeit von vor über 100 Jahren. Das Cover erinnert entsprechend mit Vögeln und Blumen an ein Leben auf dem Land in einer Gegend mit viel Grün. Der Titel des Buchs bezieht sich auf ein verloren gegangenes Wissen über ein großes Geheimnis in Dinahs Familie.

In Los Angeles 2012 lebt die 24-jährige Dinah zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder in einem Haus, das ihre Vorfahren vor über 100 Jahren erbauen ließen. Dinahs Vater ist Anwalt und so erfolgreich als Politiker, dass er als Senator nach Washington gehen soll. Dinah hat nach ihrem Schulabschluss einige Versuche in Richtung Studium und Beruf gemacht, sich aber noch nicht wirklich für etwas begeistern können. Sie lebt auf Kosten ihres Vaters, der dafür von ihr verlangt für ihn in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Dieser Pflicht widersetzt sie sich regelmäßig.

Nachdem der Umzug nach Washington beschlossen wurde, soll das Haus verkauft werden. Ein Anflug von Sentimentalität überkommt Dinah und sie flüchtet vor potentiellen Käufern auf den Dachboden. Dort findet sie beim Stöbern in einer alten Truhe Zeitungsausschnitte, die über die Hinrichtung einer jungen Frau und einem Riesenskandal im britischen Hochadel im März 1904 berichten. Auf einem Foto ist die Mörderin abgebildet, die eine Kette trägt, welche Dinah als Schmuckstück erkennt, das in der Familie immer an die älteste Tochter der jeweiligen Generation weitergereicht wird und daher momentan in ihrem Besitz ist.
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