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Die verlorene Partitur
 
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Die verlorene Partitur [Gebundene Ausgabe]

Roberto Cotroneo
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Insel, Frankfurt (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458168672
  • ISBN-13: 978-3458168676
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 12,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.123 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Roberto Cotroneo
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Einem weltberühmten Pianisten wird unter sonderbaren Umständen eine bisher unbekannte Partitur Frederic Chopins angeboten. Es handelt sich dabei um das Finale der berühmten ßVierten Balladeß. Als er die Botschaft zu entschlüsseln beginnt, die Chopin mit dieser Partitur als eine Art ßTestamentß hinterließ, macht der Pianist eine sensationelle Entdeckung... ßEin außergewöhnlicher Roman, ein spannender und ein romantischer, der - wie nebenbei - eingefahrene Vorstellungen von Chopin-Liebhabern ins Wanken bringen könnte.ß

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch die verlorene Partitur beschreibt neben einer relativ einfachen und bewußt einfach gehaltenen Geschichte um eine fiktive alternative Coda der Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 von Chopin in größeren Abschnitten das Leben eines modellhaften Klaviervirtuosen, der ohne jeden Zweifel dem großen italienischen Pianisten Arturo Benedetti Michelangeli nachgebildet ist. Die Übereinstimmungen gehen so weit, dass die Dauer einer CD mit den Préludes von Debussy (erstes Buch) bei Cotroneo genau 1 Sekunde von der Dauer der wirklichen CD abweicht. Trotz einiger von Fachleuten allenfalls zu bemäkelnden Idealisierungen dieser Hauptfigur sind sowohl die umfangreichen musikalischen Partien wie auch der Stil und Aufbau des Buches bemerkenswert dicht und stimmig. Es macht Spass so genau und kenntnisreich über den eigenen Beruf zu lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit Spannung und Witz und viel Einfühlungsvermögen wird der Leser in die Musiklandschaft des ABM entführt - ein Buch, das ich nur widerwillig wieder aus der Hand lege - faszinierend geschrieben und mit vielen herrlichen Details. Ob sie wirklich alle wahr sind ?
Auf jeden Fall lohnt sich dieses Buch für jeden an Klassischer Musik Interessierten !!
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Lesen, aber presto! 19. August 2011
Format:Taschenbuch
Die Handlung des Romans ist schnell rekapituliert: Einem berühmten fiktiven Pianisten wird ein unbekanntes Manuskript einer Ballade Chopins zugespielt, das einer jungen Frau gewidmet ist und von dessen Existenz der Öffentlichkeit bisher nichts bekannt gewesen war.

Der Pianist gelangt mit Hilfe eines dubiosen Sowjet-Flüchtlings und seines Freundes James, der - nachdem er die Fähigkeit zum Klavierspiel verlor, sich ein Panoptikum wunderlicher Musik-Maschinen anlegte - nicht nur an ein brisantes Manuskript, das eine lange Reise hinter sich hat, sondern der Pianist gelangt zu Chopins geheim gehaltener Liebschaft zu Solange Dudevant, Tochter seiner langjährigen Weggefährtin George Sand.

Rund um Chopins Opus 52 entfaltet Cotroneo ein leidenschaftliches Porträt der klassischen Klaviermusik und besticht durch vielfältige technisch-mechanische wie auch philosophisch-musikalische Erklärungen und fast rührende, poetische Bilder. Da ist etwa vom Grundrauschen des Universums die Rede und der Frage, welches Instrument dieses Rauschen wohl produzieren könnte und um welchen Akkord es sich handeln müsse. Da sind auch kleine Episoden aus der Vergangenheit des Pianisten, wie auch seines Freundes James, die das Talent Cotroneos sichtbar werden lassen, in wenigen Sätzen das Panorama einer Geschichte entstehen zu lassen, an deren Wahrhaftigkeit der Leser keinen Augenblick zweifeln wird.

Ein Roman für alle Liebhaber klassischer Musik. Kein Krimi, keine unaushaltbare Spannung, wohl aber ein stimmiges, in sich geschlossenes Porträt der Liebe zur Musik, ähnlich poetisch mit einem leichten, aber liebenswerten Hang zum italienischen Kitsch wie auch Cotroneos Roman »Diese Liebe«, der hiermit ausdrücklich ebenfalls zur Lektüre empfohlen sei.
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