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Die verlorene Geschichte: Roman Taschenbuch – 10. Dezember 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (10. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453355806
  • ISBN-13: 978-3453355804
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 4,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rebecca Martin studierte Englisch und Deutsch in Frankfurt am Main und in Dublin, Irland. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen, der Geschichte und ihren Geschichten. Ihr Roman "Die verlorene Geschichte" gelangte sofort nach Erscheinen auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, gefolgt von ihrem zweiten Roman "Der entschwundene Sommer". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Nahetal.

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"Große Gefühle!" (Frauenzeitschrift LEA)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Juli 1997:

Die bereits betagte Claire, die seit vielen Jahrzehnten in Australien lebt und dort ein Weingut besitzt, beschließt noch einmal in ihrer Heimat Deutschland zurückzukehren, denn dort leben ihre Tochter und ihre Enkelin Lea. Außerdem hat Claire im Rheingebiet ein geheimnisumwittertes Haus gekauft, das eng mit Claires Familiengeschichte verwurzelt ist. Als Lea das erste Mal ihre Großmutter trifft, ist sie überfordert, denn ihre Mutter Rike hatte stets schlecht von Claire gesprochen und in all den Jahren keinen Kontakt mit Claire gehabt. Dennoch ist ihr die alte Dame auf Anhieb sympathisch und so bietet sie Claire gleich ihre Hilfe an, als sie erfährt dass ihre Großmutter vorhat, das gekaufte Haus zu renovieren. Beide Frauen verstehen sich sehr gut, doch Lea spürt immer wieder, dass ihre Großmutter Kummer hat und etwas vor ihr verbirgt.
Aber auch Lea hat so einige Probleme denn sie ist schwanger. Der Vater ihres Kindes hat mit ihr Schluss gemacht und so hat sie erst einmal keine große Lust auf weitere Männerbekanntschaften. Doch als sie Tom kennen lernt, der Arbeiten an dem Haus vornehmen soll, gerät ihr Entschluss zum ersten Mal ins Wanken. Spannend wird es für Lea als sie in dem baufälligen Haus ein Bündel Briefe und eine alte Puppe findet…

Bonnheim 1792:

Die beiden Schwestern Helene und Marianne könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Marianne schön wie eine Lichtgestalt ist und ihr im Leben alles in den Schoß fällt, steht die unscheinbare aber bodenständige Helene stets im Schatten ihrer attraktiven Schwester.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milari am 18. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Zwischendurch hab ich das Buch verschlungen, weil es vielversprechend geklungen hat. Recht schnell musste ich dann leider feststellen, dass es reichlich vorhersehbar ist und auf die "dramatischen" Wendungen und Überraschungen wartet man vergeblich. Gerade vom Ende und Epilog bin ich enttäuscht. Es wird immer flacher, langweiliger und vor allem leider unspektakulär. Viele Fragen bleiben offen und auch die Reaktion von Gianluca im Epilog ist nicht nachvollziehbar und lahm...einfach unlogisch. Wieso auch die Reise am Ende nach Italien, wenn diese für das Geschehen vollkommen überflüssig ist?! Außer uninteressanter Nebensächlichkeiten wird da nichts geschildert...was ist mit der "Spur" die Rike entdeckt bzgl.der Kirche? Es wird nie wieder aufgegriffen, außer dass sie irgendwann davor sitzen. Auch wenn man es noch so sehr hofft, die ersehnte Überraschung bleibt aus. Wirklich schade. Weil das Ende mich so enttäuscht hat, würde ich am liebsten nur 2,5 Sterne geben.
Außerdem ist der Stammbaum hinten im Buch gerade im unteren Teil falsch und so etwas ärgert mich. Ein Beispiel: John ist nicht aus der Verbindung von Claire und Wilhelm entstanden, sondern durch Claire und Joseph!!!
Leider kein Stück mit Kate Morton, der Königin der Familiensagen, zu vergleichen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte Schmidt am 20. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Die verlorene Geschichte" hat es leider nicht geschafft, mich in den Bann zu ziehen.

Es geht dabei um eine alte Familiengeschichte, die in Rückblicken aufgearbeitet wird und mit einem alten Weingut zu tun hat. Soweit so gut.
Was sich dahinter verbirgt, ist eine Erzählung die oft so weitläufig wird, dass man sich fragt, worauf die Autorin eigentlich hinauswill? Es kommen immer mehr Personen ins Spiel, jede darf mal aus ihrer Sichtweise erzählen und eigentlich weiß man gar nicht mehr, worauf in dem Buch hingearbeitet wird.

Mir scheint, die Autorin hat hier zu viel gewollt. Es finden so häufige und teilweise auch abrupte Wechsel der Perspektiven und jeweiligen Protagonisten statt, dass ich stellenweise versucht war einfach aufzugeben. Jede noch so kleine Randfigur darf an irgendeiner Stelle in diesem Buch einmal aus seiner Perspektive berichten. Das bringt in meinen Augen keine Abwechslung, es strengt einfach an. Und es führte dazu, dass ich kurzweilig auch komplett die Geduld mit dem Buch verlor und es genervt beiseite legte.
Unter den vielen Erzählsträngen leiden meines Erachtens auch die wirklich wichtigen Personen des Buches, Claire und Lea. Ich konnte mich mit keiner der Frauen wirklich identifizieren oder auch nur ansatzweise warm werden. Teilweise wurden auch Tatsachen einfach "gesetzt", die wenig nachvollziehbar waren. So kündigt eine der Frauen (ohne zu viel verraten zu wollen) einfach mal eben so. Wovon sie dann ihre Miete oder ähnliches in den nächsten Monaten zahlt - egal. Es fällt mir schwer mich in Geschichten reinzudenken, wenn mir solche Fragen, die sich mir beim Lesen stellen, nicht einmal ansatzweise beantwortet werden.

Ich gebe dem Buch zwei Sterne.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lectora am 4. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die achtzigjährige Winzerin Claire kehrt nach Jahrzehnten aus dem australischen Exil nach Rheinhessen zurück, um ein geheimnisumwittertes Weingut, das irgendeinen Bezug zu ihrer Vergangenheit hat, wieder in Betrieb zu nehmen. Sie erhält hierbei spontan Hilfe von ihrer schwangeren Enkelin Lea, die sie bislang noch nicht kannte. Warum Claire einst nach Australien ging und dabei Leas Mutter Rike zurückließ, was sich auf dem Weingut noch für weitere geheimnisvolle Frauenschicksale abspielten und welchen Bezug diese bis in die Gegenwart zu Lea haben, offenbart sich dem Leser stückenweise auf mehreren Zeitebenen; der Roman springt zwischen der Gegenwart der Erzählung (1997), dem ausgehenden 18. Jahrhundert und Claires Jahren als Mädchen und junge Mutter hin und her. Der Autorin gelingt es hierbei, die Gefühlslagen ihrer Protagonistinnen fesselnd zu beschreiben und überzeugend einen Spannungsbogen aufzubauen. Leider greift sie mitunter recht beherzt in die Klischeekiste, Charaktere und Handlungsstränge wirken auf mich daher nicht schlüssig. So ist für mich beispielsweise nicht nachvollziehbar, warum Claire und Lea einerseits so eine enge Beziehung aufbauen und zusammen das Weingut renovieren, anderseits Claire ihre Enkelin über ihre Vergangenheit lange Zeit völlig im Dunkel lässt. Auch dass für die von der Männerwelt so arg gebeutelte und enttäuschte Lea sofort wieder ein hundekuchenguter Kandidat auf der Matte steht, erweckt den Eindruck, dass es bei Frau Martin ordentlich „pilchert“. Sollte ich das Buch charakterisieren, dann schafft es trotz der offensichtlichen Begabung der Autorin so gerade eben nicht den Sprung in die Kategorie Literatur, weil sie auf der Schwelle der Trivialität stolpert. Wer jedoch auf der Suche nach einem gut gemachten Unterhaltungsroman mit kleinen „Ausflügen“ ins Historische ist, dem sei dieses Buch auf jeden Fall empfohlen.
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